Auto

Selbstbewusst und eigenständig Erste Bilder vom neuen VW Amarok

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Ob der VW Amarok am Ende tatsächlich so martialisch vorfährt, wie auf den Zeichnungen, bleibt abzuwarten.

(Foto: VW)

Bis zum Start des neuen VW Amarok gehen noch einige Monate ins Land. Doch um die potenzielle Kundschaft bei Laune zu halten, hat VW jetzt erste Zeichnung des Pick-up freigegeben. Und die zeigen einen recht bullig und selbstbewusst daherkommenden Pritschenwagen.

Fast ein Jahr vor der Markteinführung gibt VW einen konkreten Ausblick auf das Design des neuen Amarok. Die soeben veröffentlichten, noch deutlich stilisierten Zeichnungen des Pick-ups, zeigen eine auffallend bullige Frontgestaltung, ausgestellte Radkästen und eine Heckklappe mit selbstbewusst großem Modell-Schriftzug.

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In der Heckansicht ist sich der neue Amarok dann aber doch treu geblieben und überrascht wenig.

(Foto: VW)

Die zweite Generation des Pritschenwagens nutzt die technische Basis des ebenfalls neuen Ford Ranger, tritt aber optisch eigenständig auf. Beide Modelle rollen in unterschiedlichen Werken vom Band, der Ford in Thailand, der VW in Südafrika. Ausgeliefert werden die Schwestermodelle Ende 2022.

Viele Details zum neuen Amarok verrät VW noch nicht. Klar ist aber, dass er wieder mit V6-Diesel zu haben sein wird. Ob er den Motor des Vorgängers oder den neuen Ford-Sechszylinder aus dem Ranger übernimmt, bleibt abzuwarten. Darüber hinaus versprechen die Wolfsburger einen aufgewerteten Innenraum und mehr Fahrerassistenten sowie Konnektivitäts-Funktionen. VW verspricht darüber hinaus sowohl verbesserte Offroad-Fähigkeiten, als auch mehr Premium-Flair.

Die Zusammenarbeit bei den Pick-ups ist Teil einer größer angelegten Nutzfahrzeug-Kooperation von VW und Ford. Auch die Hochdachkombis Caddy und Tourneo Connect teilen sich künftig die gleiche Basis.

Quelle: ntv.de, hpr/sp-x

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