Auto

Noch schneller per Knopfdruck Facelift für den BMW M5

P90391325_highRes_the-new-bmw-m5-compe.jpg

Mit leichten Retuschen geht der BMW M5 in die nächste Runde.

(Foto: BMW)

Mit der Überarbeitung des 5er BMW bekommt auch der M5 ein Update. Das hat zwar keine Auswirkungen auf die Leistungsdaten, soll sich aber dennoch fahrtechnisch niederschlagen. Pate stand hier der M8.

P90391329_highRes_the-new-bmw-m5-compe.jpg

Natürlich wurde auch am Heck des BMW M5 einiges modifiziert.

(Foto: BMW)

Nach den Standardmodellen erhält nun die Spitzenversion der BMW 5er-Reihe ein Lifting. Der ausschließlich als Limousine angebotene M5 kommt ab Juli mit modernisierter Front, leicht modifiziertem Heck und neuem Bedienkonzept angerauscht.

Erkennbar ist der aufgefrischte Viertürer vor allem an der neuen Front mit größerem Nieren-Kühlergrill und geänderter LED-Scheinwerfergrafik. Auch die Leuchten am Heck zeigen sich umgestaltet. Im Innenraum zieht ein neues, größeres Zentraldisplay ein, parallel gibt es nun die aus dem M8 bekannte "M Mode"-Taste in der Mittelkonsole, die den schnellen Wechsel zwischen den Fahrmodi erlaubt. Ebenfalls neu ist die "Setup"-Taste, die eine schnellere Anpassung von Antriebs- und Fahrwerks-Charakteristik möglich macht.

P90390763_highRes_the-new-bmw-m5-compe.jpg

Das Infotainmentsystem des M5 hat jetzt auch Android Auto.

(Foto: BMW)

Unverändert bleibt der 4,4 Liter große V8-Biturbobenziner. Im Standardmodell kommt er auf 600 PS; die unter anderem an einem schwarz umfassten Kühlergrill erkennbare "Competition"-Variante birgt weiterhin 625 Pferde unter der Haube. Allradantrieb ist in beiden Fällen wie gehabt serienmäßig an Bord. Eine weitere Änderung gibt es aber doch noch: Beim "Competition"-Modell wurden die Dämpfer aus dem M8 Gran Coupé verbaut und etwas modifiziert. BMW verspricht hier noch mehr Kontrolle bei gleichzeitig höherem Fahrkomfort.

Gegenüber dem Vorgängermodell ist der Einstiegspreis um rund 1000 Euro auf 120.900 Euro gestiegen. Die "Competition"-Variante kostet künftig 129.900 Euro, was ebenfalls einem Aufschlag von 1000 Euro entspricht. Hauptkonkurrenten bleiben der Audi RS7 und der just zur gleichen Zeit aufgefrischte Mercedes-AMG E 63 und E 63S. Allerdings bieten die Stuttgarter ihren Straßensportler im Gegensatz zu BMW auch als Kombi an.

Quelle: ntv.de, hpr/sp-x