Der TagDas war Freitag, der 9. Januar 2026
Liebe Leserinnen und Leser,
da haben wir wohl noch mal Glück gehabt: In den meisten Landesteilen blieb das groß angekündigte Schneechaos aus. Zwar sind viele Züge nicht gefahren und Lastwagen blieben auf verschneiten Autobahnen stecken, doch es hätte alles noch dramatischer enden können. Die nächsten Tage versprechen ähnlich niedrige Temperaturen, aber weniger Niederschlag oder starke Winde. Die meisten Menschen in Deutschland können also aufatmen.
Nachrichtlich bot dieser Freitag gar nicht mal so viel. Einen Überblick habe ich freilich dennoch für Sie zusammengestellt:
Sorge um Grönland: Nato will Trump mit Arktis-Einsatz Wind aus den Segeln nehmen.
Sogar für Trump zu teuer? So viel ist Grönland wirklich wert. Von Lea Verstl
"Eskalation der Gewalt": Aktivisten melden mehr als 50 Tote bei Protesten im Iran.
Bericht: Trump-Vertraute sichern sich Zugriff auf größtes Lithiumfeld der Ukraine.
Rufe nach Sturz des Ayatollah: Auf den beispiellosen Protest hat Irans Führung nur alte Antworten. Von Cigdem Akyol
Spezialtherapie und viel Risiko: Überlebende von Crans-Montana haben Jahre der Behandlung vor sich. Von Solveig Bach
Hochspannungsleitung ausgefallen: Frankreich schaltet seinen größten Atomreaktor ab.
Hauerei vor dem Weißen Haus: G7-Gipfel wird wegen Trumps Käfig-Spektakel verschoben.
Kein Jahrhundert-Event: "Elli" verursacht viele Unfälle, doch die Katastrophe bleibt aus.
Damit verabschiede ich mich nun in den Feierabend und das Wochenende. Am Samstag und Sonntag gibt es keinen "Tag" auf ntv.de, aber natürlich informieren wir Sie wie gewohnt über alles, was wichtig ist, mit einzelnen Meldungen und Videobeiträgen.
Ich wünsche einen angenehmen Abend und ein erholsames Wochenende. Machen Sie's gut, bis bald!
Ihr Max Patzig