Freitag, 27. Dezember 2019Der Tag

Heute mit Franziska Türk und Christian Herrmann
22:33 Uhr

Das war Freitag, 27. Dezember 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

schön war's, aber der Tag ist leider schon wieder vorbei. Und weil Freitag ist und somit bereits das Wochenende vor der Tür steht, halte ich mich kurz. Das waren die wichtigsten Meldungen des Tages:

  • Das neue Krankenhaus-Barometer zeichnet ein düsteres Bild: Ein Großteil der deutschen Kliniken hat Probleme, Pflege- und Arztstellen zu besetzen. Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft warnt vor einer "ernsten Versorgungskrise".
  • Der Tarifkonflikt bei der Lufthansa beschert den Passagieren einen Neujahrsstreik: Die Beschäftigen der Lufthansa-Tochter Germanwings ab Montag um Mitternacht für drei Tage die Arbeit niederlegen, droht die Gewerkschaft Ufo.
  • Russland hat eine neue Waffe: Die Hyperschall-Rakete "Avangard" sei praktisch "unbesiegbar", sagt Präsident Putin. Nach erfolgreichen Tests sei sie nun offiziell funktionsfähig.
  • Auch dir Türkei protzt mit neuer Technik, allerdings friedlicher Natur: Präsident Erdogan hat das erste türkische E-Auto präsentiert. Das Milliarden-Projekt, das noch keinen offiziellen Namen hat (Erdocar?) soll ab 2022 mehrere Modelle hervorbringen.
  • Und noch einmal Russland: Wegen der US-Sanktionen zieht sich eine Schweizer Firma vom Bau der Nord Stream 2 zurück. Deshalb gerät der Fahrplan ins Wanken. Nun verspricht Moskau: Die Pipeline wird wie geplant 2020 fertig, aber erst gegen Jahresende.
  • Fallon Sherrock ist die "Queen des Alexandra Palace". Besser gesagt, war: Im Spiel ums Darts-WM-Achtelfinale scheitert die Britin hauchdünn an ihrem Landsmann Chris Dobey.

Damit verabschiede ich mich in den Feierabend. Kommen Sie gut durchs Wochenende!

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Passanten fotografieren sich im vom Mond beleuchteten Regierungsviertel in Berlin.

(Foto: picture alliance/dpa)

22:13 Uhr

Lebensmittelvergiftung: Mandy Moore bricht Vulkanbesteigung ab

US-Schauspielerin Mandy Moore ist eine begeisterte Bergsteigerin. Auf den Kilimandscharo in Afrika hat sie es schon geschafft, ins Basiscamp des Mount Everest auch. Der ecuadorianische Vulkan Cotopaxi bleibt ihr aber erst einmal verwehrt.

  • "Manchmal laufen die Dinge nicht wie geplant", schreibt die 35-Jährige auf Instagram.
  • Sie habe sich den Magen verdorben und den geplanten Aufstieg auf den 5897 Meter hohen Berg abgesagt.
  • Moore will bald zurückkehren und einen weiteren Anlauf wagen.
  • Die Schauspielerin wurde im März mit einem Stern auf dem "Walk of Fame" in Hollywood geehrt.
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21:49 Uhr

Jugendlicher baut kiloweise Feuerwerk mit "erheblicher Sprengwirkung"

Die Polizei hat sich in Hessen einen Jugendlichen zur Brust genommen, der acht Kilogramm Silvesterfeuerwerk selbst gebastelt haben soll. Die Knaller hätten "erhebliche Sprengwirkung" gehabt, wie die Polizei in Homberg mitteilte.

  • Demnach hatte der 16-Jährige aus dem Schwalm-Eder-Kreis in einem Onlineshop vier Kilo Magnesiumpulver bestellt.
  • Das hauseigene Monitoring-Programm des Händlers schlug Alarm. Der Shop informierte daraufhin die Polizei.
  • Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten die Beamten die Pyrotechnik sicher.
  • Den Jugendlichen erwartet ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.

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21:20 Uhr

Hubschrauber mit sieben Insassen vor Hawaii vermisst

Die Küstenwache sucht auf und vor Hawaii nach einem Ausflugshelikopter mit sieben Menschen an Bord. Der Hubschrauber sei von einer Küstentour auf der Insel Kauai nicht zurückgekehrt, heißt es von der Behörde.

  • An Bord des Helikopters sollen sich auch zwei minderjährige Kinder befunden haben.
  • Die US-Küstenwache ist mit mehreren Rettungsteams im Einsatz - unter anderem per Schiff.
  • Die Wetterbedingungen gestalten sich allerdings schwierig. Die Rede ist von Wolken, Regen, schlechter Sicht, heftigen Winden und stürmischer See.
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20:30 Uhr

Wissenschaftler finden zwei Arme in Hai-Magen

Wissenschaftler haben auf der Insel La Réunion im Indischen Ozean einen spektakulären Fund gemacht: Sie entdeckten im Magen eines Tigerhais zwei Arme und ein Armband.

  • Den Behörden zufolge gehört das Schmuckstück einem Paddler, der seit Mitte
  • Dezember vermisst wird.
  • Ob der Mann ertrank oder vom Hai getötet wurde, ist unklar.
  • Erst im November hatten Wissenschaftler im Magen eines anderen Tigerhais eine Hand samt Unterarm gefunden, die zu einem schottischen Touristen gehörten, der zwei Tage vorher verschwundenen war.

20:06 Uhr

Der Bio-Böller kommt langsam näher

Das besinnliche Fest ist vorbei, das laute steht vor der Tür und damit auch die schmutzigste Party des Jahres: "In der Silvesternacht messen wir die höchsten Feinstaubwerte, die wir im ganzen Jahr feststellen", hat Ute Dauert vom Umweltbundesamt heute Morgen bei uns im n-tv Frühstart gesagt. Auch wir haben mit ihr für den "Wieder was gelernt"-Podcast gesprochen, genauso wie mit Magdalena Rusan, einer Chemikerin von der Ludwig-Maximilians-Universität München. Unsere Ausgagngsfrage war aber eine andere: Wo bleibt eigentlich der Öko-Böller? Der, der ohne Feinstaub auskommt? Die Antwort hören Sie im Podcast.

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20:00 Uhr

Video des Tages

19:43 Uhr

Russland: Nord Stream 2 ist erst Ende 2020 fertig

Eigentlich sollte die neue wie umstrittene Pipeline Nord Stream 2 in wenigen Wochen fertiggestellt sein. Aufgrund von US-Sanktionen, die US-Präsident Donald Trump letzte Woche in Kraft gesetzt hat, verzögern sich die Arbeiten jedoch. Laut der russischen Regierung aber nur um wenige Monate.

  • Russlands Energieminister Alexander Nowak hat die Fertigstellung bis Ende 2020 zugesagt.
  • Vor Journalisten in Moskau sagte er, zur Umgehung der US-Sanktionen könnte Russland die abschließenden Arbeiten an der Pipeline selbst vornehmen.
  • Aufgrund der Sanktionen hatte der bisher zuständige Offshore-Dienstleister Allseas aus der Schweiz sich vorerst von dem Projekt zurückgezogen.
  • Nord Stream 2 ist bereits zu etwa 80 Prozent fertiggestellt.

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19:26 Uhr

BMW-Chef Zipse unterstützt autofreie Innenstädte

Die Befürworter autofreier Innenstädte erhalten prominente Unterstützung von einem Autobauer: Der neue BMW-Chef Oliver Zipse bekennt sich in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" zu diesem Wunsch: "Ich finde die Idee einer autofreien Innenstadt erstrebenswert."

  • Das sei eine Frage der intelligenten Stadtplanung, sagt der 55-Jährige. "Wieso muss jemand, der nur einkaufen geht, mit dem eigenen Auto reinfahren?"
  • Zipse selbst fährt demnach privat nach Möglichkeit mit der U-Bahn durch München.
  • Die Stadt, in der BMW seinen Hauptsitz hat, kritisiert der Vorstandschef: Da passiere zu wenig. "Zum Beispiel bekommen Sie die öffentliche Verwaltung nicht dazu, ihre Daten preiszugeben, die man zu einer intelligenten und vernetzten Verkehrsplanung braucht."
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Oliver Zipse ist seit August Vorstandsvorsitzender der BMW AG.

(Foto: picture alliance/dpa)

19:00 Uhr

Schwester von George Michael gestorben

Das muss wohl Schicksal sein: Am dritten Todestag von George Michael ist auch die Schwester des verstorbenen Popstars tot aufgefunden worden. Die 55-jährige Melanie Panyiotou sei am ersten Weihnachtsfeiertag "plötzlich gestorben", sagt ein Anwalt der Familie.

  • Laut dem "Daily Mirror" hat eine weitere Schwester des Popstars die Tote in deren Wohnung im Stadtteil Hampstead entdeckt.
  • Die Todesumstände sind laut Polizei nicht verdächtig.
  • George Michael - eigentlich Georgios Kyriacos Panayiotou - war 2016 am ersten Weihnachtstag tot in seinem Haus in Goring bei London aufgefunden worden.

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18:32 Uhr

Erdogan stellt türkisches E-Auto vor

Mit großem Tamtam hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan eine heimische Automarke vorgestellt. "Heute erleben wir einen historischen Tag für unser Land, erleben, wie ein Traum von 60 Jahren wahr wird", sagte er während der Vorstellung der Prototypen in Gebze bei Istanbul und bestellte gleich ein erstes Auto vor.

  • Bei dem Wagen handelt sich um ein Elektrofahrzeug, das 2022 in Herstellung gehen soll.
  • Der Name soll 2020 bekannt gegeben werden. Insgesamt soll es fünf Modelle geben.
  • Der Hersteller, Togg, ist ein Joint Venture von fünf Firmen und einer Interessenvertretung für Industrieunternehmen und Börsen.
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Das erste Modell des E-Autos präsentierte sich passend zur türkischen Nationalfarbe in rot.

(Foto: via REUTERS)

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18:04 Uhr

Investoren reißen sich um deutsche Firmen

Finanzinvestoren haben in diesem Jahr eine Rekordsumme für Übernahmen deutscher Firmen ausgegeben. Eine Studie der Beratungsgesellschaft EY führt Deals im Wert von 30,2 Milliarden Euro auf. Das ist die höchste Summe seit der Finanzkrise 2007.

  • Laut der Untersuchung gab es insgesamt nur zehn Geschäfte.
  • Unter anderen ging der deutsche Chemieparkbetreiber Currenta für 3,5 Milliarden Euro an die australische Macquarie-Gruppe.
  • Die zweitteuerste Übernahme war das Bauchemie-Geschäft von BASF, das der US-Finanzinvestor Lonestar für 3,2 Milliarden Euro erwarb.
  • Laut EY peilen die Investoren in der Regel an, die Firmen innerhalb von fünf bis sieben Jahren mit Gewinn an die Börse zu bringen oder zu verkaufen.

17:41 Uhr

Italien erlaubt Cannabisanbau daheim

Gute Nachrichten für italienische "Hobbygärtner": Das Oberste Gericht in Rom hat anscheinend entschieden, dass der heimische Cannabisanbau nicht strafbar ist, wenn es sich um kleine Mengen für den Eigenbedarf handelt.

  • Das Urteil ist noch nicht öffentlich, italienische Medien berichten allerdings einstimmig darüber.
  • Politiker der italienischen Linken und der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung begrüßten die Entscheidung.
  • In Italien gibt es schätzungsweise rund 6,2 Millionen Cannabis-Konsumenten.
  • In Deutschland ist der Anbau von Hanf nach Angaben des Deutschen Hanfverbandes auch als Zierpflanze verboten.
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17:22 Uhr

China testet erfolgreich neue Mond- und Marsrakete

Erfolg für chinesisches Raumfahrtprogramm: Nach zwei gescheiterten Versuchen hat China im dritten Anlauf nach eigenen Angaben erfolgreich seine Trägerrakete "Langer Marsch 5" gestartet und einen Testsatelliten in eine Erdumlaufbahn gebracht.

  • "Langer Marsch 5" ist bisher die leistungsfähigste chinesische Trägerrakete. Sie wird mit der europäischen "Ariane 5" verglichen.
  • Ihr Start wurde mit Spannung erwartet, weil von ihr abhängt, ob China wie geplant seine Missionen zum Mond, Mars und zum Bau einer Raumstation durchführen kann.
  • Beim ersten Flug von "Langer Marsch 5" waren 2016 Probleme mit dem Triebwerk aufgetreten. Beim zweiten Start 2017 stürzte die Rakete.

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17:21 Uhr

Gewerkschaft Ufo kündigt Germanwings-Streik an

Moderne Streikankündigung der Gewerkschaft Ufo: Auf Youtube hat die Vertretung des Kabinenpersonals mitgeteilt, dass die Flugbegleiter der Lufthansa-Tochter Germanwings am 30. Dezember um 0 Uhr die Arbeit niederlegen werden. Der Streik soll bis einschließlich 1. Januar dauern.

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17:00 Uhr

Schlagzeilen zum Feierabend

16:44 Uhr

Zehnjährige stirbt im Flugzeug

Fürchterliche Nachricht aus den USA: Ein zehnjähriges Mädchen hat an Bord eines Flugzeugs einen Herzstillstand erlitten und ist gestorben. CNN berichtet, dass der Pilot die Maschine gestern Abend (Ortszeit) noch zum Flughafen von Los Angeles zurückflog, die Rettungskräfte aber nur noch den Tod des Mädchens feststellen konnten.

16:23 Uhr

Athen erklärt Tom Hanks zum Ehren-Griechen

Tom Hanks ist ab sofort Grieche - ehrenhalber: Der griechische Präsident Prokopis Pavlopoulos hat dem Hollywoodstar die Ehren-Staatsbürgerschaft verliehen.

  • Hanks ist bekannter Griechenland-Liebhaber.
  • Schuld daran ist seine Frau Rita Wilson, die griechische Wurzeln hat und beispielsweise die Filmkomödie "My Big Fat Greek Wedding - Hochzeit auf griechisch" produzierte.
  • Das Ehepaar besitzt ein Ferienhaus auf der griechischen Insel Antiparos, wo es regelmäßig seinen Sommerurlaub verbringt.
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Tom Hanks hat für seine Rollen in "Philadelphia" und "Forrest Gump" den Oscar als bester Hauptdarsteller gewonnen.

(Foto: imago images/Picturelux)

15:56 Uhr

Ex-RBB-Moderatorin überraschend verstorben

Der RBB trauert um Moderatorin Manina Ferreira-Erlenbach. Das "Berliner Sonntagsblatt" berichtet unter Berufung auf einen Nachbarn, dass die Journalistin einen Tag vor Heiligabend tot in ihrer Wohnung gefunden worden ist. Todesursache war anscheinend Herzversagen.

Der RBB wollte die Meldung noch nicht bestätigen. Die Ermittlungen in dem Fall dauerten noch an, hieß es seitens der Pressestelle. Einige Prominente haben sich dennoch bereits öffentlich zu Wort gemeldet und ihr Beileid bekundet. Schauspielerin Barbara Schöne sagte der Zeitung demnach: "Ich (...) bin geschockt über die traurige Nachricht."

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Manina Ferreira-Erlenbach moderierte lange Zeit das RBB-Nachrichtenmagazin "Brandenburg aktuell"

(Foto: imago images/Camera4)

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15:35 Uhr

Ulm will Obdachlose mit Schlafkapseln schützen

In Ulm hat ein mehrmonatiges Pilotprojekt begonnen, mit dem Obdachlose vor dem Erfrierungstod geschützt werden sollen. Die Stadt stellt zwei mobile Schlafkapseln für Menschen bereit, die andere Angebote wie Übernachtungsheime meiden.

  • Bei den mobilen Schlafkapseln handelt es sich um aufklappbare Holzkonstruktionen mit Liegefläche im Inneren. Sie sind auch als "Ulmer Nester" bekannt.
  • Die Resonanz darauf sollen in der mehrmonatigen Probephase wissenschaftlich untersucht werden, sagt die Abteilung für Soziales der Stadtverwaltung.
  • Gegner kritisieren die geringe Größe der Kapseln, die fehlenden Sanitäreinrichtungen und die Optik: Sie fühlen sich an einen Sarg erinnert.
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Die Stadt Ulm will die Schlafkapseln an mehreren Standorten testen, die weder mitten im öffentlichen Geschehen noch völlig abgeschieden liegen.

(Foto: picture alliance/dpa)

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15:06 Uhr

Kartellamt bestraft doppelt so viel wie 2018

Das Bundeskartellamt blickt auf ein Jahr voller verbotener Preisabsprachen zurück. Die Wettbewerbshüter mussten dieses Jahr mehr als doppelt so hohe Geldbußen verhängen wie letztes Jahr.

  • Das Kartellamt hat 23 Unternehmen, Verbände und Personen zu Bußgeldern von knapp 850 Millionen Euro verdonnert. Im vergangenen Jahr waren es 376 Millionen Euro.
  • Betroffen waren in diesem Jahr Unternehmen aus dem Fahrradgroßhandel und aus Branchen wie der Gebäudeausrüstung, Zeitschriften, Industriebatterien, Autostahl-Einkauf und Stahl-Herstellung.
  • Der Betrag ist außerdem die zweithöchste Summe, die das Kartellamt je an Bußgeldern in einem Jahr verhängt hat. Das schlimmste Jahr war mit rund 1,1 Milliarden Euro 2014.

14:42 Uhr

Bahn feiert ihre Weihnachtspünktlichkeit

Die Deutsche Bahn ist zufrieden mit ihrem Weihnachtsgeschäft. Vom 20. bis zum 26. Dezember 2019 sind demnach knapp 2,8 Millionen Menschen mit ICE und IC gefahren und damit 15 Prozent oder 400.000 Menschen mehr als im Vorjahreszeitraum.

  • Größere Probleme mit der Pünktlichkeit gab es laut Bahn über die Weihnachtstage nicht: Mehr als 86 Prozent der ICE- und IC-Züge seien pünktlich gewesen, heißt es. Am 24. und 26. Dezember waren es sogar mehr als 90 Prozent.
  • "Wir freuen uns, so viele Menschen sicher und pünktlich zu ihren Familien und Freunden gebracht zu haben", erklärte Michael Peterson, Vorstand von DB Fernverkehr. Der Trend zum umweltfreundlichen Reisen mit der Bahn "hält an und wird sich im neuen Jahr weiter verstärken".

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14:23 Uhr

Schichtwechsel

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

meine Kollegin Franziska Türk verabschiedet sich in den Feierabend. Ich übernehme ihren Platz bei uns am grauen und kalten Alexanderplatz in Berlin und versorge Sie bis zum späten Abend mit den wichtigsten und interessantesten Meldungen des Tages. Falls Sie Fragen, Anregungen oder Kritik haben, schreiben Sie mir gerne an christian.herrmann@nachrichtenmanufaktur.de und auf Twitter @ChrHerrmann.

Kommen Sie gut durch den Nachmittag!

14:15 Uhr

Berlin bekommt Böller-Verbotszonen

Feuerwerk an Silvester gehört verboten - dieser Ansicht sind unserer Umfrage zufolge viele von Ihnen. Berlin macht jetzt den ersten Schritt und richtet in der Silvesternacht zum ersten Mal mehrere große Verbotszonen für Feuerwerk ein.

Bisher war die Knallerei lediglich auf der Partymeile am Brandenburger Tor untersagt. Nun hat die Polizei Böller und Raketen auch vom Alexanderplatz und aus dem Gebiet rund um die Pallasstraße in Berlin-Schöneberg verbannt. So soll verhindert werden, dass Gruppen junger Männer wie in den vergangenen Jahren Polizisten und Feuerwehrleute mit Böllern und Raketen bewerfen und beschießen.

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13:45 Uhr

Moskau nimmt Hyperschall-Raketen in Betrieb

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Weil das Ziel und die Flughöhe noch im Flug geändert werden können, bezeichnete Putin den Raketentyp als "praktisch unbesiegbar".

(Foto: picture alliance/dpa)

Die russische Armee hat die erste Einheit mit Hyperschall-Raketen vom Typ Avangard in Betrieb genommen. Verteidigungsminister Sergej Schoigu habe Präsident Wladimir Putin darüber informiert, dass das Raketenregiment seit 10 Uhr Ortszeit funktionsfähig sei, teilte das Ministerium mit. Im Dezember 2018 war angekündigt worden, die erste Einheit mit diesen Waffen werde bei Orenburg im Ural eingesetzt.

Putin bezeichnete die Avangard-Raketen im Juni 2018 als "absolute Waffe". Die Interkontinental-Raketen mit einer Reichweite von 4000 Kilometern wurden im Dezember 2018 erstmals getestet. Die Fluggeschwindigkeit wurde von der Regierung in Moskau mit Mach 20 angegeben, der 20-fachen Schallgeschwindigkeit. Sogar eine Geschwindigkeit von Mach 27 soll möglich sein - das wären mehr als 33.000 Kilometer pro Stunde.

13:14 Uhr

Absturz in Österreich: Tochter des Piloten gestorben

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Das Flugzeug stürzte in ein Waldgebiet.

(Foto: picture alliance/dpa)

Auf dem Weg in den Weihnachtsurlaub nach Österreich war am 21. Dezember ein deutscher Pilot mit seinen beiden Töchtern in einem Kleinflugzeug abgestürzt. Eines der schwer verletzten Kinder starb nun an seinen schweren Verletzungen. Die Zwölfjährige hatte sich laut des behandelnden Krankenhauses mehrere Knochenbrüche und innere Verletzungen zugezogen. Die neunjährige Schwester habe mit Prellungen überlebt.

Der 66-jährige Vater aus dem Raum Köln war bei dem Absturz ums Leben gekommen. Die Mutter war mit dem Auto gefahren und wollte ihre Familie am Ziel in Zell am See treffen. Dort war das Wetter an jenem Tag jedoch schlecht. Die Maschine stürzte im Gemeindegebiet von Bruck an der Glocknerstraße (Pinzgau) in einen bewaldeten Berghang.

12:42 Uhr

Mammutbaum erschlägt Wanderer

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Die Mammutbäume lockten in diesem Jahr rund eine Million Besucher an.

(Foto: picture alliance/dpa)

Ein Weihnachtsausflug zu den berühmten Mammutbäumen im Muir Woods Nationalpark im Norden von San Francisco hat für einen 28-Jährigen ein tödliches Ende gefunden. Laut dem britischen "Guardian" wurde er von einem "unerwartet" umfallenden Mammutbaum erschlagen und tödlich verletzt, als er mit zwei anderen Wanderern auf einem ausgeschilderten Pfad unterwegs war. Der Baumstamm, der den 28-Jährigen traf, war demnach 61 Meter lang. Der Mann war sofort tot.

"Das ist ein sehr seltenes Ereignis, zu dem es wegen des nassen Bodens infolge der Winterstürme gekommen sein könnte", zitiert der "Guardian" einen Sprecher des Parks. Etwa eine Million Besucher hatten den Park in diesem Jahr bereits besucht. Er bleibt mit Ausnahme der Region rund um die Unfallstelle geöffnet.

12:24 Uhr

Schlagzeilen zur Mittagspause

11:54 Uhr

Mehrheit der Deutschen für Böller-Verbot an Silvester

Sind Böller an Silvester ein absolutes Muss - oder eine Tradition, auf die man aus Umwelt- und Sicherheitsgründen künftig lieber verzichten sollte? Die Mehrheit der Deutschen spricht sich in einer neuen Befragung gegen das Feuerwerk aus: In einer Yougov-Umfrage im Auftrag des Redaktionsnetzwerks Deutschland sind 57 Prozent der Befragten für ein Verbot von Silvesterkrachern. Nur 36 Prozent sind gegen ein solches Verbot, sieben Prozent sind sich unsicher.

Und was denken Sie?

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11:21 Uhr

Brände gefährden Wasserversorgung von Sydney

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Der Warragamba-Damm ist für die Wasserversorgung Sydneys von enormer Bedeutung.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die seit Wochen anhaltenden Buschbrände in Australien gefährden die Wasserversorgung der Metropole Sydney. Die Feuerwehr konzentriere sich darauf, die Wasserwerke, Pumpstationen, Leitungen und andere Infrastruktur rings um die größte Stadt des Landes zu schützen, teilten die Behörden mit.

Bislang wurde demnach trotz der weitreichenden Zerstörung die Wasser-Infrastruktur nicht beschädigt, sagte ein Sprecher des Wasserversorgers WaterNSW. Da aber wieder hohe Temperaturen angekündigt sind, könnten sich die Buschbrände besonders in der Nähe des Warragamba-Dammes ausweiten. Asche und verbranntes Material könnten dann die Qualität des Wassers verschlechtern. Der Warragamba-Damm liegt rund 65 Kilometer westlich von Sydney und dient der Wasserversorgung von 80 Prozent der fünf Millionen Einwohner.

10:46 Uhr

Berlin verwehrt Frankreich Hilfe bei Mali-Einsatz

Die Bundesregierung hat Bitten Frankreichs um eine Beteiligung an einem Einsatz europäischer Spezialeinheiten für den Kampf gegen Islamisten in Mali bereits zwei Mal abgelehnt. Frankreich habe in Deutschland und bei anderen europäischer Staaten wegen Unterstützung für den Aufbau einer internationalen Spezialkräfteeinheit ("Combined Joint Special Operations Task Force") angefragt, teilte das Verteidigungsministerium auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion mit.

In dem als Verschlusssache eingestuften Papier zieht das Ministerium eine düstere Bilanz der Sicherheitslage in der Sahel-Region. Die Bedrohungslage sei durch dschihadistische Gruppierungen und organisierte Kriminalität geprägt. Dschihadisten hätten "weitgehende Bewegungsfreiheit" und könnten "uneingeschränkt agieren".

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Frankreich kämpft in Mali mit der etwa 4500 starken Truppe "Barkhane" gegen islamistische Terroristen. In Mali sind auch bis zu 1100 Bundeswehr-Soldaten im Einsatz. Sie sind Teil der EU-Ausbildungsmission EUTM Mali sowie der UN-Mission Minusma zur Stabilisierung des Landes.

(Foto: picture alliance/dpa)

10:13 Uhr

Bleistift sorgt in New Yorker U-Bahn für Verspätung

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Weihnachten dürfte für einige New Yorker in diesem Jahr verspätet begonnen haben. Denn einige U-Bahnen der Millionenmetropole hatten laut "NBC New York" an Heiligabend Verspätung - wegen eines Bleistifts. Dieser steckte offenbar so unglücklich in einer U-Bahn-Tür fest, dass diese nicht schließen konnte.

"Erwarten Sie längere Wartezeiten für Züge in Richtung Süden, nachdem wir einen Bleistift am 34 St-Herald Square entfernt haben, der die Zugtüren am Schließen gehindert hat", twitterten die New Yorker Verkehrsbetriebe. Die New Yorker nahmen es - zumindest auf Twitter - mit Humor.

09:45 Uhr

Das hilft gegen Silvester-Kater

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Die beste Waffe gegen den Kater: Fett.

(Foto: imago images / imagebroker)

Weihnachten ist gerade erst vorbei und schon steht Silvester vor der Tür. Viele Gründe anzustoßen also - und damit leider auch viele Gründe für einen anschließenden Kater. Mit der richtigen Grundlage lässt sich dem aber vorbeugen. Denn nichts ist schlimmer, als auf leeren Magen zu trinken. Experten empfehlen als Grundlage vor allem fettreiche Speisen wie Nudelgerichte, Thunfisch in Öl, Bratkartoffeln oder Bratwürstchen. Auf der Party gilt dann die Faustregel: Auf jedes alkoholische Getränk folgt ein Glas Mineralwasser. Das reduziert die Alkoholaufnahme, und der Körper trocknet nicht aus. Zwischendurch sind mineralstoffreiche Snacks wie Nüsse, Käsehappen, Leberwurstbrötchen oder eine kräftige Suppe empfehlenswert, die den vom Alkohol ausgeschwemmten Mineralstoffspeicher wieder auffüllen.

Brummt der Kopf am nächsten Tag trotzdem, kann ein sauer-salziges "Katerfrühstück" helfen - etwa ein herzhafter Sauerkrauteintopf, Bratheringe, Oliven, Salzgebäck und saure Gurken. Die Säure fördert den Alkoholabbau, das Salz ersetzt verlorene Mineralstoffe wie Kalzium. Auch Obst und Vollkornprodukte helfen der Leber, den Alkohol abzubauen.

09:12 Uhr

WWF warnt vor größtem Artensterben seit Dinosauriern

Der Klimawandel hat nicht nur für uns Menschen extreme Folgen, sondern auch für Pflanzen und Tiere. Der WWF warnt jetzt vor dem "größten Artensterben seit Verschwinden der Dinosaurier". Die Umweltstiftung verweist auf die Rote Liste der Weltnaturschutzunion IUCN, auf der mittlerweile mehr als 30.000 Tiere als bedroht gelten, davon 6400 als vom Aussterben bedroht. WWF-Vorstand Eberhard Brandes sieht einen Zusammenhang zwischen Klimaerwärmung und Artensterben. "Die Erderhitzung verändert Ökosysteme in dramatischem Tempo. Viele Tiere und Pflanzen können sich nicht schnell genug anpassen."

Als Beispiel für das Artensterben nennt die Organisation unter anderem Eisbären: Vor allem wegen der Klimakrise könnte einer Drittel der Population bis 2050 verschwinden. Die Bestände der Kaiserpinguine könnten bei fortschreitender Klimaerwärmung bis 2100 um 86 Prozent abnehmen.

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Ausgehungerte Eisbären dringen auf der Suche nach Nahrung immer wieder in besiedelte Gebiete vor.

(Foto: picture alliance/dpa)

09:00 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

08:25 Uhr

Festgenommener macht Heiratsantrag auf Polizeiwache

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Ob der Mann einen passenden Ring dabei hatte, ist nicht überliefert.

(Foto: imago stock&people)

Darüber, wie romantisch dieser Heiratsantrag ist, lässt sich sicherlich streiten. Außergewöhnlich ist der Antrag eines festgenommenen Mannes in Oberfranken aber auf jeden Fall: Er stellte seiner Freundin vor den Augen der Polizei die Frage aller Fragen.

Der 31-Jährige war am Donnerstag in Kulmbach festgenommen worden, weil gegen ihn zwei Haftbefehle vorlagen. Bei seiner Festnahme bat er die Beamten, noch einmal mit seiner Freundin sprechen zu dürfen, die daraufhin auf die Polizeiwache kam. Dort fiel der 31-Jährige auf die Knie und machte seiner Freundin den Antrag - und die 29-Jährige sagte "ja". Bis die beiden vor den Altar schreiten können, wird aber noch etwas Zeit vergehen. Der 31-Jährige muss erst seine Haftstrafe absitzen.

07:54 Uhr

Regierung genehmigt Rüstungsexporte in Rekordhöhe

Nach drei Jahren Rückgang haben die von der Bundesregierung genehmigten Rüstungsexporte 2019 einen neuen Rekordwert erreicht. Der bisherige Höchststand aus dem Jahr 2015 wurde mit 7,95 Milliarden Euro bereits bis zum 15. Dezember knapp übertroffen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das schon vor Jahresende eine Steigerung um 65 Prozent.

Die mit Abstand umfangreichsten Lieferungen wurden mit 1,77 Milliarden Euro für den EU- und Nato-Partner Ungarn genehmigt, vor Ägypten (802 Millionen Euro) und den USA (483 Millionen Euro). Die Zahlen gehen aus Antworten des Wirtschaftsministeriums auf Anfragen der Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen von der Linken und Omid Nouripour von den Grünen hervor. Wirtschaftsminister Peter Altmaier begründete die hohen Exportzahlen mit der langen Hängepartie bei der Regierungsbildung nach der Wahl 2017, durch die ein Entscheidungsstau entstanden sei.

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07:32 Uhr

Richterin erwartet Zunahme von Klimaklagen

Klima- und Umweltfragen werden die Justiz nach Ansicht der deutschen Richterin des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR), Angelika Nußberger, in Zukunft stärker beschäftigen. Die Klimaproblematik könnte mithilfe der Grundrechte zu den Gerichten gebracht werden, sagte Nußberger. Sie kann sich demnach vorstellen, dass auch Prozesse wegen nicht ausreichender Klimaschutzmaßnahmen zunehmen. Die Europäische Menschenrechtskonvention, die alle Mitgliedsstaaten des Europarats vor ihrer Aufnahme unterzeichnen müssen, sei ein gutes Instrument, um auf Umweltschäden zu reagieren.

Als Beispiel nannte Nußberger eine Beschwerde am EGMR bereits in den 90er Jahren: Damals sprach der Gerichtshof einer Spanierin rund 4,5 Millionen spanische Peseta (heute rund 35.000 Euro) zu, weil die spanischen Behörden seiner Ansicht nach nicht genug unternommen hatten, um die Frau und ihre Angehörigen vor Dämpfen aus einer Müllverarbeitungsfabrik neben ihrem Haus zu schützen.

07:09 Uhr

Erdbeben in iranischer Atomregion

Ein Erdbeben hat am frühen Morgen die südiranische Provinz Buschehr erschüttert. Betroffen war nach Angaben der Nachrichtenagentur Isna die Kleinstadt Kalameh, die etwa 45 Kilometer östlich des iranisch-russischen Atomkraftwerks Buschehr liegt. Isna sprach von einem Erdbebens der Stärke 4,9, die US-Behörde Geological Survey sogar von der Stärke 5,1. Informationen über mögliche Opfer oder das Ausmaß der Schäden gibt es noch nicht.

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Das Atomkraftwerk Buschehr in der gleichnamigen Provinz.

(Foto: picture alliance/dpa)

06:34 Uhr

Tod im Hotelpool: Familie konnte wohl nicht schwimmen

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Das Unglück ereignete sich an Heiligabend im Pool einer Ferienanlage in Mijas in der Nähe von Málaga.

(Foto: picture alliance/dpa)

An Heiligabend ertrinken ein britischer Vater und seine beiden Kinder in einem Hotelpool in der Nähe von Málaga an der spanischen Costa del Sol. Seither wird gerätselt, wie es zu dem Unglück kommen konnte. Nun wird ersten Ermittlungen zufolge bekannt, dass offenbar keiner der drei Ertrunkenen schwimmen konnte. "Sie konnten nicht schwimmen", zitierte eine Quelle aus Ermittlungskreisen eine Schwester der beiden toten Kinder. Darüber berichten mehrere spanische Medien.

Zuvor hatte ein Polizeisprecher berichtet, das neunjährige Mädchen sei an Heiligabend beim Baden im Pool in Schwierigkeiten geraten, woraufhin sein Bruder und der Vater ins Wasser gesprungen seien, um es zu retten. Alle drei ertranken. Ermittler untersuchen das Filtersystem des Pools, um zu klären, ob das zuerst in Not geratene Mädchen möglicherweise von der Reinigungspumpe angesogen wurde.

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06:24 Uhr

Frostiges Wochenende steht an

Björn Alexander

Björn Alexander

Der Tag beginnt oft mit Frühwerten zwischen 0 und 5 Grad und örtlichem Bodenfrost. Milder ist es mit rund 8 Grad im Südwesten. Denn hier liegen kompakte Wolken mit Regen oder Nieselregen, der nur im Hochschwarzwald oberhalb von etwa 1000 Meter in Schnee übergeht. Ansonsten verläuft der Freitag überwiegend trocken und teilweise freundlich. Lediglich im Süden und Osten können gelegentlich ein paar Schauer vom Himmel kommen. Am Alpenrand liegt die Schneefallgrenze bei etwa 500 Meter. Im Osten kann es auch bis weiter runter mal ein paar Flocken geben. Hier ist es bei Tageshöchstwerten von 2 bis 4 Grad nämlich eher kühl, während es am Rhein und seinen Nebenflüssen mit 5 bis 9 Grad deutlich milder bleibt.

Die weiteren Aussichten: Am Wochenende erwartet uns ruhiges und meist trockenes Hochdruckwetter. Somit bleibt es mehrheitlich trocken und zum Teil sonnig bei Tageshöchstwerten zwischen minus 2 und plus 5 Grad. Die Nächte zeigen sich dabei verbreitet frostig kalt. Und auch die neue Woche beginnt freundlich bis sonnig und frisch. Damit wünsche ich einen guten Start in den Tag und ein schönes Wochenende. Ihr Björn Alexander

06:10 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

ich hoffe, Sie hatten schöne und entspannte Weihnachtstage und können erholt in den letzten Arbeitstag der Woche starten - oder sich nochmal im Bett umdrehen, falls Sie noch frei haben. Die Politik jedenfalls ist noch in den Weihnachtsferien, viele Termine stehen bislang nicht an. Interessant wird es um 17 Uhr allerdings für Urlauber, die in den kommenden Tagen mit der Lufthansa fliegen möchten: Dann nämlich verkündet die Kabinengewerkschaft Ufo die genauen Pläne für die noch in diesem Jahr geplanten Streiks. Und wir schauen natürlich auch weiter auf die Entwicklungen nach dem Flugzeugabsturz in Kasachstan.

Bei Fragen oder Anregungen erreichen Sie mich unter franziska.tuerk@nachrichtenmanufaktur.de. Starten Sie gut in den Freitag!