Mittwoch, 06. März 2019Der Tag

Heute mit Sebastian Huld und Uladzimir Zhyhachou
22:31 Uhr

Das war Mittwoch, der 6. März 2019

Seit Tagen wird die CDU-Chefin wegen derber Sprüche beim Karneval attackiert. Beim politischen Aschermittwoch der CDU in Demmin in Mecklenburg-Vorpommern dreht sie den Spieß um: "Wir sind das verkrampfteste Volk der Welt", sagt sie weiter. Jeder solle doch so leben, wie er glücklich wird, fordert AKK. Hier lesen Sie mehr dazu

Was war heute sonst wichtig:

Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und eine gute Nacht!

22:18 Uhr

82 Menschen aus Zugspitzbahn nach Stromausfall gerettet

Ein Stromausfall hat am Mittwochnachmittag die Zugspitzbahn im österreichischen Ehrwald zum Stehen gebracht und eine stundenlange Rettungsaktion ausgelöst. Eine von zwei Gondeln sei mit 82 Personen besetzt gewesen, sagte ein Polizeiinspektor aus Lermoos im Bezirk Reutte in Tirol. Die Bahngäste wurden demnach mit einer Bergegondel nach und nach auf den Berg gebracht, von dort dann mit der Bergbahn auf deutscher Seite ins Tal und von dort mit Bussen zurück nach Österreich gefahren. Das Ganze habe fast vier Stunden gedauert - von etwa 16.20 Uhr bis kurz nach 20 Uhr.

Die "Tiroler Tageszeitung" zitierte den Zugspitzbahn-Chef Franz Dengg mit den Worten, dass ein umgestürzter Baum in die Leitung gefallen sei und zu dem Ausfall der Bahn geführt habe

21:58 Uhr

Meuthen: Schülerdemos sind politischer Kindesmissbrauch

Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen hat Schülerdemonstrationen für den Klimaschutz scharf kritisiert. "Was da geschieht, ist politischer Kindesmissbrauch", sagte der Europaabgeordnete am politischen Aschermittwoch in Karlsruhe zu der von der schwedischen Schülerin Greta Thunberg angestoßenen Bewegung.

"Plötzlich finden alle das Schulschwänzen toll." Die jungen Leute glaubten tatsächlich, dass die Welt am Ende sei, wenn die Dekarbonisierung nicht innerhalb von 20 Jahren gelinge, sagte Meuthen. "Das ist Stuss."

Schüler und Studenten in aller Welt demonstrieren mittlerweile nach dem Vorbild der schwedischen Aktivistin Greta Thunberg unter dem Motto #FridaysForFuture für mehr Klimaschutz.

21:19 Uhr

Lehrer in Tansania zum Tode verurteilt

Ein Gericht in Tansania hat die Todesstrafe gegen einen Lehrer verhängt, der einen seiner Schüler zu Tode geprügelt haben soll.

  • Der Junge war im August gestorben, nachdem der Lehrer ihn als Strafe für einen angeblichen Diebstahl geschlagen hatte.
  • Der Fall war landesweit bekannt geworden, nachdem die Eltern des Jungen sich geweigert hatten, ihn zu bestatten, bis der Lehrer verhaftet und der Schulleiter suspendiert wurde.
  • Die Prügelstrafe ist an Schulen in Tansania bis heute erlaubt, allerdings gelten Einschränkungen. So darf sie nur im "vernünftigen" Umfang und bei schweren Vergehen zum Einsatz kommen. Dennoch gibt es immer wieder Berichte über extreme Gewalt von Lehrern gegen Schüler.
  • Im Jahr 2016 wurde beispielsweise der Fall einer Schülerin bekannt, die wiederholt dem Unterricht ferngeblieben sein soll. Vier Lehrer sollen sie gezwungen haben, ihre Unterwäsche auszuziehen und sie anschließend mit einem Rohrstock geschlagen haben.
20:40 Uhr

Mann tötet seine Freundin und stellt sich der Polizei

Nach dem gewaltsamen Tod einer 21-jährigen Frau in Worms hat sich ihr Freund der Polizei gestellt. Er habe seine Freundin in einem Beziehungsstreit getötet, sagte der aus Tunesien stammende Mann den Ermittlern.

Einsatzkräfte hatten die Frau zuvor tot in ihrer Wohnung gefunden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Mainz will die Polizei den Tatverdächtigen morgen dem Haftrichter in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt vorführen.

20:08 Uhr

Sprengfallen in der Pfalz - Polizei findet weitere Bombe

Vor seinem Tod versteckte ein Landschaftsgärtner in der Pfalz Sprengfallen bei Personen, mit denen er Streit hatte. Damit tötete er einen Arzt in Enkenbach-Alsenborn, eine Mutter mit ihrer Tochter im benachbarten Otterberg wurden verletzt. Jetzt findet die Polizei eine weitere Sprengvorrichtung.

  • Ermittler der Sonderkommission fanden in einem Carport in Fischbach ein professionell manipuliertes Holzscheit. Aufgrund der hohen Gefährlichkeit sei der Gegenstand noch vor Ort gesprengt worden, teilte die Polizei mit.
  • Die Hausbesitzerin halte sich derzeit in den USA auf, sagte ein Polizeisprecher. Auch in diesem Fall habe zwischen der Frau und dem möglichen, bereits gestorbenen Täter "eine konfliktbelastete geschäftliche Verbindung" bestanden.
  • Im Verdacht steht ein Landschaftsgärtner aus dem rheinland-pfälzischen Mehlingen. Der Mann war am Freitag tot in seinem Haus gefunden worden.

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19:28 Uhr

Spaziergängerin entdeckt Leiche in Fluss

Bei einem Spaziergang im niedersächsischen Rotenburg hat eine Frau einen grausigen Fund gemacht: Im Fluss Wümme entdeckte sie eine Männerleiche. Die Feuerwehr barg den Toten und brachte ihn ins Krankenhaus. Der Tote wurde als 71-jähriger Mann identifiziert, der vermutlich ohne festen Wohnsitz in der Stadt lebte. Er galt bisher nicht als vermisst. Die Todesursache steht noch nicht fest.

18:59 Uhr

AKK attackiert Toiletten-Witz-Kritiker

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer ist im Streit über ihre Äußerungen vor dem Stockacher Narrengericht zur Einführung von Toiletten für das dritte Geschlecht zum Gegenangriff übergegangen.

Über vieles habe sie hier nur den Kopf schütteln können, sagte Kramp-Karrenbauer beim politischen Aschermittwoch der CDU in Demmin in Mecklenburg-Vorpommern. "Wenn wir da so verkrampfen, wie wir es in den letzten Tagen getan haben, dann geht ein Stück Tradition und Kultur in Deutschland kaputt und das sollten wir nicht zulassen."

Kramp-Karrenbauer hatte vergangene Woche mit einer Fastnachtsrede im baden-württembergischen Stockach empörte Reaktionen ausgelöst. Zu der Einführung von Toiletten für das dritte Geschlecht sagte sie: "Das ist für die Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder schon sitzen müssen. Dafür, dazwischen, ist die Toilette."

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18:26 Uhr

Vier Jugendliche stechen auf Schwangere ein: Haftstrafe

Nach einer Messerattacke auf eine schwangere 17-Jährige sind vier Jugendliche aus Duisburg wegen Mordversuchs zu vier bis fünfeinhalb Jahren Jugendhaft verurteilt worden.

  • Einer der Angeklagten soll der Vater des damals noch ungeborenen Kindes sein. Gegen ihn verhängten die Richter am Duisburger Landgericht die höchste Strafe.
  • Laut Urteil wollte der 16-Jährige Mutter und Kind töten, weil er nicht Vater werden wollte. Dazu hatte er seine Ex-Freundin im September 2018 zu einem Treffen an den Rhein gelockt. Die drei Mitangeklagten waren auf sein Zeichen hin aus einem Gebüsch gesprungen und hatten die 17-Jährige angegriffen.
  • Die Jugendliche war von sieben Messerstichen getroffen worden - in Beine und Hüfte. Sie hatte sich jedoch losreißen können. Das Kind wurde nicht verletzt.
  • Bei drei der Jugendlichen handelt es sich nach früheren Polizeiangaben um Deutsch-Türken. Der vierte hat die schwedische Staatsbürgerschaft. Er wurde demnach im Irak geboren und lebt seit 2013 in Deutschland.
17:52 Uhr

Brasiliens Präsident postet Golden-Shower-Video

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Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro hat ein Video mit obszönen Szenen vom Straßenkarneval im Internet veröffentlicht - und damit eine Kritik am Zustand der Gesellschaft verbunden. "Ich fühle mich nicht wohl, dies zu zeigen. Doch wir müssen der Bevölkerung die Wahrheit zeigen, damit sie Bescheid weiß und immer ihre Prioritäten setzen kann", schrieb der rechtspopulistische Staats- und Regierungschef dazu auf Twitter.

Auf der Aufnahme ist ein Mann zu sehen, der auf einer Bühne in São Paulo dem Publikum sein Gesäß entgegenstreckt und sich mit der Hand an den After fasst. Anschließend bückt er sich, während ein anderer Mann ihm auf die Haare uriniert. "Kommentieren Sie und ziehen Sie Ihre Schlüsse", endet Bolsonaro seinen Tweet.

Wenig später fragte Bolsonaro in einem anderen Tweet: "Was ist eine golden shower?". Auf seine Frage bekam der brasilianische Präsident mehr als 19 Tausend Kommentare. Einige Nutzer beantworteten die Frage mit einem Foto, das einen Hund zeigt, der auf ein Wahlplakat von Bolsonaro uriniert. 

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17:14 Uhr

Merz soll Vize des CDU-Wirtschaftsrats werden

Friedrich Merz will nach dem Scheitern seiner Bewerbung um den Parteivorsitz nun doch ein Amt im unmittelbaren Umfeld der CDU übernehmen.

  • Der 63-Jährige will Vizepräsident des CDU-Wirtschaftsrats werden, wie die parteinahe Organisation auf Twitter bestätigte. Der Wirtschaftsrat sprach in diesem Zusammenhang von "guten Nachrichten".
  • Über die neuen Pläne von Merz hatte zuerst die "Bild"-Zeitung berichtet. Das Blatt zitierte die designierte Präsidentin des Wirtschaftsrats, Astrid Hamker, mit den Worten: "Ich schlage ihn unseren Gremien am 11. April und dann bei der Bundesdelegiertenversammlung auf dem Wirtschaftstag am 4. Juni vor."
  • Ihren Vorschlag für Merz begründete sie laut "Bild" mit dem großen Rückhalt, den Merz noch immer im Wirtschaftsflügel der Union genieße.
16:51 Uhr

Venezuela weist deutschen Botschafter aus

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Vor zwei Tagen empfing Daniel Kriener den selbsternannten Interimspräsidenten Guaidó am Flughafen in Caracas.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die venezolanische Regierung von Präsident Nicolás Maduro hat den deutschen Botschafter in dem Land zur unerwünschten Person erklärt. Daniel Kriener habe sich in die inneren Angelegenheiten des südamerikanischen Landes eingemischt, teilte das venezolanische Außenministerium auf seiner Internetseite mit.

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16:29 Uhr

Eltern dürfen Sperma von totem Sohn nutzen

Ein Elternpaar hat in den USA die richterliche Erlaubnis bekommen, das Sperma seines toten Sohnes verwahren zu lassen und für eine künstliche Befruchtung zu nutzen.

Der junge Mann war im Alter von 21 Jahren nach einem Skiunfall ums Leben gekommen.

Am Freitag hatten die Eltern einen Antrag bei Gericht eingereicht für die Erlaubnis, das Sperma ihres einzigen Sohnes zu sichern. Andernfalls werde es "unmöglich sein, die Abstammung unserer Familie weiterzutragen, und unser Nachname wird sterben", heißt es Berichten zufolge in dem Antrag.

15:54 Uhr

Schule von "Top-Schüler" Trump versteckt seine Noten

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"Top-Schüler" Donald Trump im Jahr 1964 an der New York Military Academy.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Eine früher von Donald Trump besuchte US-Schule hat einem Zeitungsbericht zufolge dessen Noten vor der Öffentlichkeit verborgen. Dies sei einige Jahre vor Trumps Einzug ins Weiße Haus aufgrund von Druck aus dessen Umfeld geschehen, berichtete die "Washington Post" unter Berufung auf frühere Leiter der New York Military Academy.

Der US-Präsident hat wiederholt behauptet, er sei ein erstklassiger Schüler gewesen, und sich selbst als "Genie" bezeichnet.

Bereits Trumps früherer Anwalt Michael Cohen sagte allerdings vergangene Woche im Kongress aus, er habe früher auf Trumps Anweisung dessen früheren Schulen mit Klagen gedroht, sollten sie dessen Noten publik machen.

15:34 Uhr

Messerattacke in Jobcenter - drei Mitarbeiter verletzt

In Bayreuth hat ein Mann mit einem Messer drei Mitarbeiter eines Jobcenters verletzt. Er habe gegen Mittag das Gebäude betreten und die Angestellten unvermittelt angegriffen, teilte die Polizei mit. Danach flüchtete der Täter. Kurze Zeit später nahmen Beamte einen 38-jährigen Tatverdächtigen im Stadtgebiet fest.

15:04 Uhr

Ex-Spielerfrau Sabia Boulahrouz zieht im Playboy blank

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Sabia Boulahrouz, ehemalige Spielerfrau an der Seite von Rafael van der Vaart, ist ab Donnerstag auf dem "Playboy"-Cover zu sehen.

Für die 40-Jährige ist es der perfekte Zeitpunkt, denn sie fühlt sich richtig gut in ihrer Haut, erklärte die Dreifach-Mutter in der "Bild"-Zeitung.

Die Kinder haben übrigens ihren Segen gegeben: "Ich habe das vorher alles mit ihnen besprochen. Daamin (8) sagte: 'Wow, Mami, wie sexy!'“

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14:38 Uhr

AfD- Chef Meuthen "würde Orban roten Teppich ausrollen"

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Jörg Meuthen

(Foto: picture alliance/dpa)

AfD-Chef Jörg Meuthen hat die Europäische Volkspartei samt Spitzenkandidat Manfred Weber (CSU) für deren Umgang mit dem umstrittenen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban kritisiert. Weber habe Orban komplett unannehmbare Bedingungen gestellt, sagte Meuthen beim politischen Aschermittwoch seiner Partei im niederbayerischen Osterhofen.

  • Andererseits sei Orban in der EVP, die längst "linke Politik" mache, nicht mehr zu Hause, sagte Meuthen und betonte: "Ich würde ihm den roten Teppich ausrollen."
  • Kritiker werfen Orban vor, in Ungarn seit Jahren Demokratie und Rechtsstaat auszuhöhlen, kritische Medien zum Schweigen zu bringen und die Opposition durch Repressalien wie willkürliche Geldstrafen zu schwächen.
  • Orban mit seiner rechtsnationalen Fidesz-Partei droht wegen einer hoch umstrittenen Anti-Migrations-Kampagne der Rauswurf aus der europäischen Parteienfamilie EVP. Weber hat verlangt, Orban müsse die jüngste Kampagne gegen EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker stoppen, er müsse sich bei den anderen EVP-Parteien entschuldigen und die CEU-Universität müsse dauerhaft in Budapest bleiben.
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14:23 Uhr

Berlin verlängert Rüstungsexport-Stopp gegen Riad

Die Bundesregierung hat den Rüstungsexportstopp gegen Saudi-Arabien nach den Worten von Außenminister Heiko Maas bis Ende März verlängert. "Wir haben dies getan auch mit Blick auf die Entwicklungen im Jemen", sagte der SPD-Politiker. Der Krieg müsse so schnell wie möglich beendet werden.

  • Bis Monatsende werde es keine neuen Genehmigungen geben, und für erteilte Genehmigungen "wird es so sein, dass die Produkte nicht zur Auslieferung kommen". Im Verlauf des Monats werde sich die Bundesregierung mit der Entwicklung insbesondere im Zusammenhang mit dem Jemen-Konflikt auseinandersetzen.
  • Die Bundesregierung hatte den Exportstopp nach der Ermordung des regimekritischen saudiarabischen Journalisten Jamal Khashoggi verhängt. Das Embargo galt zunächst bis zum 9. März.
  • Nato-Partner wie Großbritannien und Frankreich haben eine Wiederaufnahme der Rüstungsausfuhren gefordert, da das deutsche Embargo auch gemeinschaftlich produzierte Rüstungsgüter trifft.
13:42 Uhr

Deutscher Buddelroboter hat sich auf Mars festgegraben

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Das von der Nasa veröffentlichte Bild zeigt HP3 zu Beginn seiner Arbeit aus Perspektive der Sonde.

(Foto: picture alliance/dpa)

Bei seinem Einsatz auf dem Mars hat sich der in Deutschland entwickelte Marsmaulwurf festgegraben. Der Roboter HP3 habe sich 30 Zentimeter in die Tiefe gehämmert, schreibt der Leiter des HP3-Experiments, Tilman Spohn vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in einem Blog. Dabei sei der Roboter auf ein Hindernis gestoßen. Nun haben die Forscher dem Roboter eine etwa zweiwöchige Pause verordnet. In dieser Zeit will das Team Strategien entwickeln, um das Hindernis zu überwinden.

HP3 ("Heat Flow and Physical Properties Package") war im November mit der Nasa-Mission "InSight" auf dem Mars gelandet. Dort soll er sich drei bis fünf Meter tief eingraben und den Wärmestrom aus dem Marsinneren messen. Das soll Aufschluss darüber geben, wie sich das Innere des Planeten entwickelt hat und ob er noch immer über einen flüssigen Kern verfügt. Der am DLR entwickelte HP3 sieht aus wie ein großer Nagel, der über einen eingebauten Hammer verfügt.

13:19 Uhr

Fahndungsbild von Rebeccas Schwager veröffentlicht

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Foto der Polizei Berlin

Die Berliner Polizei hält weiterhin den Schwager der vermissten 15-jährigen Rebecca für dringend tatverdächtig. Was genau dem Mädchen zugestoßen sein könnte, ist aber unklar. Nun hoffen die Ermittler, jemand könnte den 27-Jährigen beobachtet haben - etwa als er zwischen dem 18. und 19. Februar auf der Autobahn zwischen Berlin und Frankfurt/Oder unterwegs war. Weitere Fotos finden Sie auf der Seite der Polizei Berlin.

 

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12:56 Uhr

Barley attackiert AKK für Intersexuellen-Witz

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Barley in Vilshofen

(Foto: picture alliance/dpa)

SPD-Bundesjustizministerin Katarina Barley hat CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer vorgeworfen, sie habe mit ihrer Karnevals-Äußerung über Intersexuelle einen Witz auf Kosten einer Minderheit machen wollen. Beim Politischen Aschermittwoch der Sozialdemokraten im bayerischen Vilshofen sagte die SPD-Spitzenkandidatin bei der Europawahl, Kramp-Karrenbauer habe "billige Punkte" sammeln wollen mit "Flachwitzen über Menschen mit intersexueller Identität".

"Plumpes Abgrenzen und Witze gegen Minderheiten sind das Letzte, was unsere Gesellschaft gebrauchen kann", sagte die in Köln geborene Barley, die sich als überzeugte Karnevalistin bezeichnete. "Der Karneval soll sich an den Mächtigen abarbeiten, an den Politikern, an den Unternehmen, an den Banken, aber nicht an denen, die ohnehin schon zu kämpfen haben."

12:17 Uhr

Video: Berlins Eisbärenbaby ist schon eine Große am Ball

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 In ganz Berlin gibt es keine Frauen-Profifußballmannschaft aber immerhin talentierten Nachwuchs: Das Eisbärenbaby im Tierpark geht schon ordentlich ran beim Tollen mit der Kugel. Schließlich muss die Kleine fit werden für ihre Präsentation im Frühjahr. Noch lebt das namenlose Tier vor der Öffentlichkeit geschützt in der Wurfhöhle.

Und langfristig betrachtet kann das ja noch was werden mit der Profikarriere: Der Erstligist Turbine Potsdam ist nicht weit.

11:54 Uhr

Kunstfigur Conchita Wurst steht vor dem Aus

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Conchita Wurst beim Wiener Opernball

(Foto: picture alliance/dpa)

Beerdigt der österreichische Künstler Tom Neuwirth schon am Freitag seine Kunstfigur Conchita? Auf dem Instagram-Account "conchitawurst" hat Neuwirth in den vergangenen Tagen sechs Beiträge gepostet, die auf eine große Ankündigung am Freitag hindeuten. Österreichische Medien und viele Fans rechnen bereits mit einem Ende der Figur Conchita - und damit, dass Neuwirth künftig mit seinem bürgerlichen Namen auftreten wird.

Auch die Veröffentlichung eines neuen Albums könnte hinter dem Rätsel stecken. Auch optisch hat sich Neuwirth, der als Conchita Wurst 2014 mit "Rise Like A Phoenix" den Eurovision Song Contest gewann, deutlich verändert: Der 30-Jährige ist muskulöser geworden und präsentierte sich zuletzt mit Glatze.

11:29 Uhr

Irische Polizei findet 800 Jahre alten Mumienkopf

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Polizeiauto in Dublin

(Foto: REUTERS)

Die irische Polizei hat den Kopf einer 800 Jahre alten Mumie wiedergefunden. Das Haupt der unter dem Namen "Der Kreuzfahrer" bekannten Mumie war am vergangenen Wochenende in Dublin aus der Krypta der Kirche St. Michan's gestohlen worden, wie die Ermittler am späten Abend mitteilten. Der Erzbischof von Dublin, Michael Jackson, zeigte sich "erfreut". Ein weiterer gestohlener Schädel blieb zunächst unauffindbar.

Die Ermittlungen dauerten an. Ihren Namen erhielt die Mumie, weil der Tote kurz nach einem Feldzug zur Eroberung Jerusalems gestorben sein soll. Die 1095 gegründete Kirche ist eine Touristenattraktion. Der Legende nach soll der "Dracula"-Autor Bram Stoker dort Inspiration für sein Werk gefunden haben.

11:12 Uhr

EU-Gericht bestätigt Terroristen-Status der Hamas

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Kämpfer der Hamas

(Foto: picture alliance/dpa)

Die radikal-islamische Palästinenserorganisation Hamas ist erneut mit einer Klage gegen ihre Einstufung als Terrorgruppe in Europa gescheitert. Das Gericht der Europäischen Union entschied, dass die Mitgliedstaaten in einer Entscheidung aus dem Jahr 2015 ausreichend begründet haben, warum von der Organisation eine Terrorgefahr ausgehe.

Da die Hamas weder ein Staat noch die Regierung eines Staates sei, könne sie auch nicht auf den Grundsatz der Nichteinmischung verweisen, argumentierten die Richter. Der völkerrechtliche Grundsatz der Nichteinmischung gelte für souveräne Staaten und nicht für Vereinigungen oder Bewegungen.

Die Hamas, die 2007 gewaltsam die Macht im Gazastreifen an sich gerissen hatte, ist von der EU bereits seit 2001 als Terrorgruppe gelistet. Dies ermöglichte es den EU-Staaten auch, in der EU vorhandene Vermögenswerte der Organisation einzufrieren.

10:24 Uhr

Zahl der US-Grenzübertritte aus Mexiko auf Rekordhoch

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Die mexikanische Stadt Ciudad de Juarez hinter dem US-Grenzzaun betrachtet.

(Foto: REUTERS)

Die Zahl der zentralamerikanischen Migranten, die illegal über die mexikanische Grenze in die USA einreisen, ist deutlich angestiegen. Im Februar wurden rund 76.100 Migranten nach einer Einreise aus Mexiko auf US-Territorium gestoppt, wie die US-Grenzpolizei mitteilte. Das ist die höchste monatliche Zahl seit Oktober 2013. Unter den Migranten waren rund 6800 unbegleitete Minderjährige.

Die meisten Migranten kommen aus den zentralamerikanischen Staaten Guatemala, Honduras und El Salvador. Im Kampf gegen die illegale Einwanderung will US-Präsident Donald Trump eine Mauer an der Grenze zu Mexiko errichten. Zur Finanzierung des höchst umstrittenen Vorhabens rief er im Februar den Notstand aus, weil ihm der Kongress die Mittel verweigerte.

 

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09:53 Uhr

Ryan Adams sagt wegen angeblicher Sexerpressung Tour ab

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(Foto: picture alliance/dpa)

Nach Belästigungsvorwürfen gegen den US-Musiker Ryan Adams ist dessen Tournee durch Großbritannien und Irland abgesagt worden. Zehn geplante Konzerte wurden gestrichen, wie der Konzertkartenhändler Ticketmaster mitteilte. Die BBC hatte zuvor berichtet, dass mehrere Fans wegen der Vorwürfe gegen Adams eine Rückzahlung der von ihnen gekauften Tickets gefordert hätten.

Die "New York Times" berichtete, Adams nutze gegenüber Frauen seine Stellung in der Musikindustrie aus, um sie zum Sex zu drängen. Einer 14-jährigen Bassistin soll der Singer-Songwriter sexuell eindeutige Nachrichten und Nacktaufnahmen von sich geschickt haben. Demnach bot der 44-Jährige Nachwuchsmusikerinnen seine Unterstützung an, wenn sie im Gegenzug mit ihm ins Bett gingen. Bei Zurückweisungen soll er aggressiv und beleidigend geworden sein.

09:19 Uhr

Raser wirft Krähenfüße auf Polizei und entkommt

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Krähenfüße

(Foto: picture alliance/dpa)

Ein Unbekannter hat sich auf der Autobahn 8 eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert und dabei zu rabiaten Mitteln gegriffen. Der Verfolgte habe sogenannte Krähenfüße eingesetzt, teilte die Polizei in Bayern mit. Dabei handelt es sich um Wurfeisen aus spitzen Metallstiften, die auf dem Boden ausgelegt die Reifen der Polizeiwagen beschädigen sollten.

Neben den eingesetzten Streifenwagen seien auch die Reifen von Autos Unbeteiligter beschädigt worden, hieß es. Verletzt wurde niemand. Laut Polizei flüchtete der unbekannte Fahrer kurz nach Mitternacht vor einer Polizeikontrolle bei Bergen im Kreis Traunstein mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Österreich. Mehrere Polizeistreifen nahmen die Verfolgung auf, verloren jedoch kurz hinter der österreichischen Grenze den Anschluss.

09:00 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

08:30 Uhr

R. Kelly gibt unter Tränen erstes Interview nach Anklage

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In seinem ersten Fernsehinterview seit der Anklage wegen sexuellen Missbrauchs hat Sänger R. Kelly seine Unschuld beteuert. In einem vorab veröffentlichten Ausschnitt des Gesprächs für die Sendung "CBS This Morning" nannte der verärgert wirkende R. Kelly die Vorwürfe, minderjährige Mädchen missbraucht zu haben, "nicht wahr".

"Egal, ob sie alte Gerüchte, neue Gerüchte oder zukünftige Gerüchte sind." Auf die Frage, ob er Mädchen gegen ihren Willen festgehalten habe, erklärte R. Kelly unter Tränen: "Das bin nicht ich! Ich kämpfe um mein verdammtes Leben!" R. Kelly war am 22. Februar wegen sexuellen Missbrauchs in zehn Fällen angeklagt worden. Vor Gericht plädierte R. Kelly auf nicht schuldig. Wann ein Prozess beginnen könnte, ist unklar.

 

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08:19 Uhr

Ärztekammer könnte erstmals Präsidentin bekommen

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(Foto: picture alliance/dpa)

Niedersachsens Ärztekammerpräsidentin Martina Wenker will als erste Frau Präsidentin der Bundesärztekammer werden. Die Lungenärztin und Umweltmedizinerin kandidiert beim Deutschen Ärztetag in Münster Ende Mai für das höchste Amt in der ärztlichen Selbstverwaltung. Viele Kolleginnen hätten sie zu diesem Schritt ermuntert, sagte die 60-Jährige.

Frank Ulrich Montgomery, seit 2011 Präsident der Bundesärztekammer, tritt nicht erneut an. Bisher haben neben Wenker drei Männer ihre Kandidaturen angekündigt. Wenker ist seit acht Jahren bereits Vizepräsidentin der Bundesärztekammer. Sie arbeitet als Oberärztin in der Helios Lungenklinik in Hildesheim.

07:47 Uhr

Schwere Explosionen erschüttern Dschalalabad

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Afghanische Soldaten patrouillieren in Dschalalabad.

(Foto: AP)

Mehrere schwere Explosionen haben die ostafghanische Provinzhauptstadt Dschalalabad erschüttert. Zwei Selbstmordattentäter hätten Sprengstoffwesten gezündet und zwei weitere Angreifer seien von Sicherheitskräften erschossen worden, sagte ein Sprecher der Provinzregierung am Morgen. Der Angriff galt offenbar einem privaten Unternehmen in der Nähe des Flughafens von Dschalalabad.

07:32 Uhr

Israels Luftwaffe beschießt Hamas im Gazastreifen

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Mughraka ist bis heute gezeichnet vom Gazakrieg 2009.

(Foto: REUTERS)

Die israelische Armee hat erneut Luftangriffe auf Stellungen der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen geflogen. Kampfflugzeuge hätten in der Nacht mehrere Ziele in einer "Militäranlage" der Hamas im Norden des isolierten Küstenstreifens ausgeführt, teilte die israelische Armee mit. Die Angriffe seien die Vergeltung für einen zuvor mit Ballons in Richtung Israel geschickten Sprengsatz gewesen. Es handelte sich um den vierten israelischen Luftangriff auf Hamas-Stellungen seit Samstag.

Dort lebende Palästinenser lassen seit Monaten an Ballons und Drachen befestigte Brandsätze auf israelisches Gebiet fliegen. Die Angriffe sind gedacht als Protest gegen die Blockade des Küstenstreifens. Zudem kommt es an der Grenze des Gazastreifens jede Woche zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und der israelischen Armee, wobei seit März 2018 mehr als 250 Palästinenser und zwei israelische Soldaten getötet wurden.

07:07 Uhr

Schäuble kritisiert AfD-Politik als "unverantwortlich"

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Der Bundestagspräsident plädiert für einen pragmatischen Umgang mit der AfD.

(Foto: picture alliance/dpa)

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble kritisiert den Politikstil der Alternative für Deutschland. "Die AfD betreibt Opposition, indem sie Lösungen verspricht, die gar nicht realisierbar sind. Das ist unverantwortlich." Zugleich forderte der Bundestagspräsident im Gespräch mit den Zeitungen der Funke Mediengruppe, im Parlament müsse es "eine Zusammenarbeit aller Beteiligten geben". Das gehe "mal besser und mal schlechter, aber die AfD wird nicht ausgegrenzt".

Schäuble forderte einen vernünftigen Umgang mit den AfD-Wählern. "Die AfD ist Teil der Politik. Und ihre Wähler sind genauso ernst zu nehmen wie alle anderen Wähler", sagte Schäuble. "Manche wollen den etablierten Parteien nur zeigen, dass sie besser werden müssen. Diese Aufforderung muss man verstehen - und einfach besser werden."

06:40 Uhr

Nordkorea reaktiviert offenbar Raketenanlage

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Offizielle Aufnahmen von einem Raketenstart in Sohae im Dezember 2012

(Foto: picture alliance / dpa)

Auf einer Raketenanlage in Nordkorea sind US-Experten zufolge neue Aktivitäten ausgemacht worden. Satellitenaufnahmen würden Aktivitäten auf dem Sohae-Gelände zwei Tage nach dem Scheitern des Gipfels des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un mit US-Präsident Donald Trump dokumentieren, erklärte das in Washington ansässige Zentrum für strategische und internationale Studien (CSIS). Das könne darauf hindeuten, dass Pjöngjang die Anlage wieder aufbauen wolle.

Von der im Westen Nordkoreas gelegenen Anlage aus waren 2012 und 2016 Trägerraketen mit Satelliten gestartet. International wurden die Starts aber als Tests ballistischer Raketen gewertet und scharf verurteilt. Auf dem Sohae-Gelände befinden sich eine Testanlage für Raketenantriebe und eine Abschussrampe.

06:30 Uhr

Das wird heute wichtig

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(Foto: picture alliance/dpa)

Guten Morgen und herzlich willkommen bei "Der Tag",

folgende Themen sind heute wichtig:

  • Beim politischen Aschermittwoch teilen Politiker aller Parteien wieder ordentlich aus.
  • Die Vertragspartner des von der US-Regierung abgelehnten Atomabkommens mit dem Iran kommen in Wien zur vierteljährlichen Besprechung zusammen.
  • Der EU-Gerichtshof entscheidet über die Einstufung der radikalislamischen Hamas als Terrorgruppe.
  • Das Verschwinden der 15-jährigen Berlinerin Rebecca ist weiterhin nicht aufgeklärt.
  • Für die Petrolheads unter Ihnen: Unser Kollege Holger Preiss berichtet vom zweiten Pressetag des Genfer-Automobilsalons.

Hinweise und Kritik schicken Sie bitte an sebastian.huld[at]nama.de. Starten Sie gut in den Tag.

06:27 Uhr

Kanadischer Radio-Riese verbannt Michael Jackson

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Jachson starb im Juni 2009.

(Foto: www.imago-images.de)

Eine Reihe großer Radiosender in Kanada will angesichts neuer Pädophilie-Vorwürfe vorerst keine Lieder von Michael Jackson mehr spielen. Das gab das Medienunternehmen Cogeco bekannt. Eine Unternehmenssprecherin sagte, man habe sich nach der Ausstrahlung der Dokumentation "Leaving Neverland" zu dem Schritt entschlossen. Cogeco gehören 22 Radiosender im Bundesstaat Quebec und einer in Ontario.

Eine Sprecherin begründete die Entscheidung mit entsprechenden Rückmeldungen von Hörern der Sender - Aus Großbritannien gab es Berichte, wonach auch die BBC die Musik des "King of Pop" vom Sender genommen habe. Eine Unternehmenssprecherin sagte aber, die BBC sperre keine Künstler.

Der US-Fernsehsender HBO hatte die zweiteilige Dokumentation "Leaving Neverland" Anfang des Monats gezeigt. Sie erzählt die Geschichte zweier Männer, die nach eigenen Angaben im Alter von sieben und zehn Jahren von Jackson sexuell missbraucht worden waren.

06:16 Uhr

Ein Tief jagt das nächste, trotzdem wird es mild

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Sonniger Tag am Schweizer Greifensee

(Foto: picture alliance / Walter Bieri/)

Die kommenden Tage bleiben sehr abwechslungsreich. Denn ein Tief jagt das nächste. Und so ist heute Tief "Cornelius" für unser Wetter verantwortlich. Wobei es durchaus Unterschiede gibt.

Denn während der Süden und der Südosten besonders die milde Luft samt Föhneffekten auf der Vorderseite des Tiefs bekommen und dort die Sonne häufig dominiert, sieht es im Westen und Norden ganz anders aus. Hier ziehen nämlich die Wolken der eigentlichen Warmfront mit zeitweiligem Regen durch.

Dementsprechend verteilen sich die Sonnenstunden: in Baden-Württemberg, Bayern oder Sachsen gerne mal 6 bis 9. Ansonsten bringt es die Sonne meist auf 0 bis 4 Stunden. Dabei weht ein kräftiger und sehr milder Wind aus südlicher Richtung, sodass es in der Nordwesthälfte - trotz der Wolken - immerhin für 9 bis 15 Grad reicht. Mit Sonne kommen unterdessen bei 15 bis 20 Grad sogar neuerlich Frühlingsgefühle auf.

Die weiteren Aussichten: morgen bei 8 bis 18 Grad ebenfalls mild, jedoch überall wechselhaft und zum Teil gewittrig sowie windig bis stürmisch. Freitag und Samstag wird es bei 6 bis 13 Grad wieder kälter. Das teils stürmische Schauerwetter aber bleibt.

Ihr Björn Alexander

06:00 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht