Montag, 26. August 2019Der Tag

Heute mit Josephin Hartwig und Kira Pieper
22:30 Uhr

Das war Montag, der 26. August 2019

Es gibt Tage, die sehen zunächst so aus als sei nicht viel los. Doch dann wird man eines Besseren belehrt. So hat uns in der letzten Stunde die Nachricht ereilt, dass der langjährige Patriarch des Volkswagen-Konzerns, Ferdinand Piëch, im Alter von 82 Jahren gestorben ist. Zudem war der G7-Gipfel heute kurz vor dem Abschluss noch einmal spannend. Nicht nur, dass US-Präsident Donald Trump einen Deutschland-Besuch angekündigt hat, zudem ist offenbar ein Treffen zwischen Trump und Irans Präsident Hassan Ruhani geplant. Auch im Sport-Bereich gab es wichtige Nachrichten: So werden die Sommermärchen-Macher wegen Steuerhinterziehung angeklagt. Und bei den US-Open ist unsere Angelique Kerber leider schon in der ersten Runde rausgeflogen.

Bleibt mir noch, Ihnen einen angenehme Nacht zu wünschen. Schauen Sie doch morgen mal wieder bei "Der Tag" auf n-tv.de vorbei.

22:02 Uhr

Aarhus hat jetzt eine Wikinger-Ampel

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So sieht sie aus: Die Wikinger-Ampel in Aarhus.

(Foto: picture alliance/dpa)

In der dänischen Stadt Aarhus ist das erste Ampelmännchen installiert worden, das einem Wikinger gleicht. Der Direktor des Moesgaard-Museums, Mads Kähler Holst, ersetzte das erste rote Signalzeichen mit einer Illustration der historischen Vorfahren der Skandinavier, wie auf einem Foto zu sehen war. Die Ampeln sollen in bestimmten Teilen der Stadt auf die Bedeutung von Aarhus während der Wikingerzeit aufmerksam machen.

21:27 Uhr

Dieses Album ist 2019 schon jetzt das meistverkaufte

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Taylor Swift.

(Foto: imago images / ZUMA Press)

Es ist ein sensationeller Erfolg: Nur zwei Tage nach Veröffentlichung ist Taylor Swifts neues Album in den USA schon das meistverkaufte des Jahres. Wie das Musikmagazin "Billboard" berichtet, verkaufte sich "Lover" in den ersten 48 Stunden bislang 500.000 Mal. Nicht einberechnet ist offenbar eine riesige Menge an Vorbestellungen. Das Branchenmagazin "Variety" hatte kurz vor Veröffentlichung berichtet, dass dieses fast eine Million Mal vorbestellt worden sei.

21:25 Uhr

Ex-VW-Chef Ferdinand Piëch ist tot

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Ferdinand Piëch.

(Foto: picture alliance / Marijan Murat)

Der einstige langjährige Chef und Mitinhaber von VW und Porsche, Ferdinand Piëch, ist gestorben. Das berichtet die "Bild"-Zeitung. Demnach soll der 82-Jährige bereits am Sonntagabend während eines Restaurantbesuchs kollabiert sein. Im Krankenhaus sei er dann gestorben.

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21:01 Uhr

Angelique Kerber bei US Open ausgeschieden

Angelique Kerber ist bei den US Open in der ersten Runde ausgeschieden. Die deutsche Nummer eins, die das Turnier in New York im Jahr 2016 gewonnen hatte, verlor gegen die Französin Kristina Mladenovic mit 5:7, 6:0, 4:6.

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20:48 Uhr

Banksy-Bild in Dover übermalt

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Vorher und ...

(Foto: picture alliance/dpa)

Ein meterhohes Wandgemälde des mysteriösen britischen Graffiti-Künstlers Banksy zum Brexit in der südenglischen Hafenstadt Dover ist nicht mehr zu sehen. An der Hauswand in der Nähe des Fährterminals war ein Gerüst aufgebaut, wie Fotos zeigen. Es sieht so aus, als sei die Wand weiß übertüncht worden. Das Bild von Banksy war im Frühjahr 2017 aufgetaucht. Es zeigte die EU-Flagge mit gelben Sternen und einen Arbeiter auf einer Leiter, der dabei war, einen der Sterne mit Hammer und Meißel zu entfernen. Der Künstler, der selbst nie in der Öffentlichkeit auftaucht, hatte auf Instagram bestätigt, dass es sein Werk sei. Das Bild wurde daraufhin auf einen Wert von einer Million Pfund (1,1 Millionen Euro) geschätzt.

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... nachher.

(Foto: picture alliance/dpa)

 

20:06 Uhr

Trump will Reichtum nicht für Windräder aufgeben

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US-Präsident Donald Trump.

(Foto: picture alliance/dpa)

US-Präsident Donald Trump setzt nach dem G7-Gipfel von Biarritz unverändert weiter auf fossile Energieträger. Er wolle den "enormen Reichtum" der USA an diesen Ressourcen nicht "für Träume und Windmühlen" aufgeben, sagte Trump. Er führte ins Feld, dass Windenergie "nicht so gut funktioniert". Beim G7-Treffen hatte der Kampf gegen den Klimawandel eine zentrale Rolle gespielt. Trump hat aber den menschengemachten Klimawandel immer wieder angezweifelt und setzt in seiner Energiepolitik stark auf Öl, Gas und Kohle.

19:26 Uhr

Soldaten helfen im Kampf gegen Borkenkäfer

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Ein Borkenkäfer.

(Foto: picture alliance/dpa)

Sachsen hat als erstes Bundesland im Kampf gegen Borkenkäfer Amtshilfe der Bundeswehr beantragt. Darüber berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe. Demnach sollen morgen die ersten 30 Soldaten anrücken, um im Freistaat vom Schädling befallene Bäume zu fällen und zu transportieren. Die Soldaten wurden von der Panzergrenadierbrigade 37 im sächsischen Frankenberg abkommandiert. Die Zahl der eingesetzten Militärs könne in den nächsten Tagen anwachsen. Vielleicht bleibt Sachsen nicht das einzige Bundesland das Amtshilfe fordert: Auch Sachsen-Anhalt und Thüringen planen Gespräche mit der Bundeswehr.

18:57 Uhr

Kleinflugzeug muss auf Radweg notlanden

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Wegen technischer Probleme musste dieses Flugzeug auf einem Radweg notlanden.

(Foto: picture alliance/dpa)

Ein Kleinflugzeug ist auf einem Radweg zwischen Höxter und Holzminden notgelandet. Der 59-jährige der Pilot und sein 53-jähriger Fluggast blieben unverletzt. Am Flugzeug selbst entstand nur "minimaler Sachschaden". Das Flugzeug war in Bad Pyrmont gestartet und hatte technische Probleme bekommen: "Der Pilot hatte noch versucht, den Flugplatz Höxter-Räuschenberg zu erreichen, jedoch reichte die Motorleistung bis dahin nicht mehr aus", erklärte die Polizei. Nach der Landung auf dem Radweg habe der Pilot das Ultraleichtflugzeug auf einem Feld abgestellt, so die Polizei.

18:28 Uhr

Kuhglocken-Diebe stellen Polizei vor ein Rätsel

Wiederholte Kuhglocken-Diebstähle im Tiroler Zillertal stellen die österreichische Polizei vor ein Rätsel: Zum dritten Mal innerhalb kurzer Zeit haben Unbekannte dort Weideglocken von grasenden Kühen gestohlen. Es sei das erste Mal, dass die Tiroler Polizei wegen eines solchen Delikts ermittelt, sagte ein Polizeisprecher. Die Kuhglocken hätten "vor allem einen emotionalen Wert" für die Landwirte, sagte Polizeisprecher Gruber. Der materielle Wert einer Glocke wird auf rund 500 Euro geschätzt.

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18:03 Uhr

Chemnitz: Chats zeigen Verabredungen zu Hetzjagden

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Auf der Gedenkplatte für den getöteten Daniel H. in Chemnitz liegen Blumen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Es gibt neue Ermittlungsergebnisse bezüglich Chemnitz. "Süddeutsche Zeitung", WDR und NDR berichten, dass es neue Indizien dafür gibt, dass es im August 2018 gezielte Hetzjagden auf Ausländer gab. Auf den Handys bekannter Rechtsextremer sollen Chats gefunden worden sein, in denen sich die Rechten zu "Jagden" verabredet haben sollen.

17:38 Uhr

G7-Gipfel: Trump schwänzt Sitzung zu Umweltthemen

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Umweltthemen interessieren Donald Trump nicht so.

(Foto: picture alliance/dpa)

US-Präsident Donald Trump hat die Arbeitssitzung des G7-Gipfels zu Umweltthemen geschwänzt. Eine Sprecherin begründete Trumps Fernbleiben damit, dass der Präsident bilaterale Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem indischen Premierminister Narendra Modi absolviert habe. In der Gipfelsitzung zu Umweltthemen sei er von einem hochrangigen Regierungsbeamten vertreten worden. Auf der Sitzung kamen auch die katastrophalen Brände im Amazonas-Becken zur Sprache. Der US-Präsident hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er wenig Interesse an Umwelt- und Klimathemen hat.

17:14 Uhr

Kind beim Spielen auf Hüpfburg schwer verletzt

Ein Vierjähriger ist beim Spielen in einem reisenden Freizeitpark in Husum schwer verletzt worden. Der Junge wurde vermutlich durch wildes Hüpfen eines Erwachsenen aus einer Hüpfburg geschleudert. Er landete auf dem Asphalt und wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus geflogen. Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalls.

16:58 Uhr

Macron: Trump trifft sich mit Irans Präsident Ruhani

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Trump und Macron im Gespräch in Biarritz.

(Foto: picture alliance/dpa)

US-Präsident Donald Trump wird sich nach den Worten von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron in den nächsten Wochen mit Irans Präsident Hassan Ruhani treffen. "Wir haben die Bedingungen geschaffen für eine Zusammenkunft", sagte Macron soeben bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Trump auf dem G7-Gipfel in Biarritz. Die USA sehen in Iran einen Feind.

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16:27 Uhr

Anwohner sperrt Fahrer in Kühlwagen ein

Weil er sich morgens um 4.20 Uhr in seiner Nachtruhe gestört fühlte, hat ein Anwohner in einem westfälischen Dorf den Fahrer eines Kühlwagens beim Ausladen eingesperrt. Der Fahrer konnte die Kühlung von innen abstellen. Doch erst nach 30 Minuten hörte ein Passant die Hilferufe des Mannes und befreite ihn aus seiner kalten Gefangenschaft. Gegenüber der alarmierten Polizei gab der Anwohner aus dem Kreis Borken alles zu, sah sein Handeln laut Polizei allerdings "als gerechtfertigt an". Er bekam eine Anzeige. Der Lieferfahrer hatte Waren für ein Geschäft dabei, die er früh morgens anliefern wollte.

16:04 Uhr

Türkei will Bodentruppen nach Syrien senden

Die Türkei ist nach den Worten von Präsident Recep Tayyip Erdogan zu einem baldigen Einsatz von Bodentruppen im Norden Syriens bereit. "Wir gehen davon aus, dass unsere Bodentruppen bald in die Region eindringen werden", sagte Erdogan laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Zwar hätten diplomatische Mittel Priorität. Aber sein Land sei auch zum Handeln bereit, sollte es sich dazu gezwungen sehen, sagte der Präsident.

15:46 Uhr

Griechen dürfen wieder normal Geld überweisen

Um die Finanzkrise in Griechenland nicht noch mehr zu verschärfen, wurden 2015 Kapitalkontrollen eingeführt. Diese wurden nun vollständig wieder aufgehoben. Sie gehörten ab sofort der Vergangenheit an, sagte der neue Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis im Parlament. In den vergangenen Jahren waren die Restriktionen bereits schrittweise gelockert worden. So wurden die Obergrenzen für Bargeldabhebungen von zeitweise 420 Euro pro Woche im Oktober 2018 abgeschafft. Für Geldtransfers ins Ausland bestanden aber noch Beschränkungen. Die Vorgängerregierung unter Alexis Tsipras hatte die Kontrollen 2015 verhängt, um in der Schuldenkrise einen massiven Geldabfluss bei den angeschlagenen heimischen Banken zu verhindern.

15:26 Uhr

Bräutigam stirbt durch Stich ins Herz

Ein Bräutigam ist in Polen bei einem Junggesellenabschied getötet worden. Bei einem Streit am Ufer des Schlawa-Sees in Schlesien habe ein 35 Jahre alter Mann dem 31 Jahre alten Bräutigam mit einem Messer ins Herz gestochen. Der mutmaßliche Täter kam in Untersuchungshaft. Das Motiv für die Tat ist noch unklar. Der mutmaßliche Täter und das Opfer kannten sich laut Polizei nicht. Die mögliche Tatwaffe, ein Jagdmesser, wurde sichergestellt.

15:03 Uhr

Verwaltungsgericht berät über Tattoos bei Polizisten

Dürfen Polizisten Tätowierungen sichtbar tragen? Darüber soll das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entscheiden. Die Leipziger Richter ließen die Revision eines Streifenpolizisten aus Franken zu, wie die "Bild"-Zeitung berichtete. Der Polizist geht seit sechs Jahren juristisch dagegen vor, dass ihm sein Dienstherr verbietet, sich den hawaiianischen Gruß "Aloha" auf den Unterarm stechen zu lassen. Ein Termin, wann der Fall in Leipzig behandelt wird, steht allerdings noch nicht fest.

14:33 Uhr

Bergwanderer stürzt in den Tod

In den Berchtesgadener Alpen oberhalb des Königssees ist ein Wanderer tödlich verunglückt. Der Mann sei auf einem glitschigen schmalen Bergpfad ausgerutscht und rund 70 Meter einen steilen Hang hinabgestürzt, teilte die Polizei im bayerischen Rosenheim mit. Ein zur Hilfe gerufener Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Der Mann wollte demnach mit zwei Begleitern im Hagengebirge oberhalb des Ostufers des Königssees zu einer auf knapp 1700 Metern gelegenen Bergalm aufsteigen, als das Unglück geschah. Helfer der Bergwacht bargen seine Leiche aus dem unwegsamen Gelände. Die Polizei nahm Ermittlungen zum genauen Hergang auf.

14:17 Uhr

Schichtwechsel

Puh, ist das warm! Meine Kollegin Josephin Hartwig hat sich soeben in den Feierabend verabschiedet. Nun müssen Sie mit mir vorliebnehmen. Mein Name ist Kira Pieper. Guten Tag.

13:57 Uhr

Insel aus Vulkangestein schwimmt im Pazifik

Eine Insel oder eine Art Teppich, so groß wie Bochum oder Freiburg, schwimmt derzeit im Pazifik.

  • Offenbar handelt sich um Vulkangestein, das sich zu der schwimmenden Insel formiert hat. Satellitenbilder zeigen, dass sich die Formation auf Australien zubewegt.
  • Vermutet wird, dass der Teppich durch den Ausbruch eines unterirdischen Vulkans in der Nähe des Inselstaats Tonga in der ersten Augustwoche entstand.
  • Dabei handelt es sich nach Schätzungen um mehrere Millionen Brocken vulkanischen Bimssteins. Die Brocken sind zum Teil so groß wie ein Basketball.
  • Ein australisches Paar entdeckte die Gesteinsbrocken, als es auf dem Weg zu den Fidschi-Inseln war.
  • Experten hoffen jetzt, dass der im Ozean treibende Bims neue Heimat für Meereslebewesen werden könnte.

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13:35 Uhr

Tiger tötet 71-Jährigen in Nepal

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Angriffe von Wildtieren auf Menschen haben in den vergangenen Jahren in Nepal zugenommen.

(Foto: picture alliance / Sanjeev Gupta)

In Nepal kam es in der Nähe des Bardia Nationalparks zu einem Angriff durch einen Tiger. Das 15 Jahre alte, weibliche Tier biss einem 71-Jährigen in Hals und Brust. Der Mann überlebte die Attacke nicht. Zuvor hatte der Tiger die Schweine des Mannes gefressen. Das erzählte ein Wildhüter des Nationalparks. Das Tier habe demnach in einem nicht umzäunten Waldgebiet gelebt und sei am Sonntag wohl in Richtung der Häuser gezogen, weil es zuvor sein Revier an einen jüngeren, stärken Artgenossen verloren hätte, sagte der Wildhüter. 30 Mitarbeiter fingen den Tiger, der sich die Klauen gebrochen hatte. Nun soll sie in einem eingezäunten Gebiet leben. Schuld an den Tiger-Angriffen, die in Nepal immer häufiger vorkommen, ist laut Wildhütern vor allem der Mensch, der gefährdeten Tieren zunehmend den Lebensraum wegnimmt, indem er etwa Wälder abholzt.

13:13 Uhr

Leonardo DiCaprio sammelt Geld für Amazonas

US-Schauspieler Leonardo DiCaprio sammelt mit seiner Stiftung "Earth Alliance" Geld für die Brandbekämpfung im Amazonas. Auf Instagram postete er ein Bild des Brandes und schrieb dazu, die Stiftung habe einen Notfall-Fund eingerichtet, der mit einem Startkapital von fünf Millionen Dollar eingerichtet sei. Demnach sollen die Ressourcen unter anderem für den Schutz der indigenen Gesellschaft eingesetzt werden. Die "Earth Alliance" setzt sich für den Schutz der Natur der Welt ein. Die Stiftung sei zutiefst besorgt über die anhaltende Krise im Amazonasgebiet, die das Gleichgewicht zwischen Klima, biologischer Vielfalt und dem Wohlergehen der indigenen Bevölkerung störe.

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12:41 Uhr

Häftling in JVA Werl tot aufgefunden

Er sollte nach einer Freiheitsstrafe im September entlassen werden: Nun haben Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt in Werl den verurteilten Sexualstraftäter stranguliert in seiner Zelle gefunden. Das berichtet die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung". Dem Bericht zufolge soll der 53-Jährige unter anderem wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in Haft gewesen sein. Er sei nicht suizidgefährdet gewesen und habe in Einzelhaft gesessen. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln.

12:30 Uhr
Breaking News

"Sommermärchen"-Macher angeklagt

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(Foto: picture alliance/dpa)

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main lässt die Anklage gegen die früheren DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach und Theo Zwanziger wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung in der WM-Affäre zu. Es bestehe bei insgesamt vier Angeklagten ein hinreichender Tatverdacht, teilt das OLG mit.

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12:12 Uhr

US-Pfleger wegen zwölffachen Totschlags angeklagt

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Zwei der Angeklagten müssen sich wegen zwölffachen Totschlags verantworten.

(Foto: picture alliance/dpa)

In einem Seniorenheim in Florida fällt infolge von mehreren Hurrikans die Klimaanlage aus. Zwölf Bewohner der Pflegeeinrichtung starben, offenbar trug die extreme Hitze dazu bei. Nun werden Mitarbeiter des Heims angeklagt. Sie sollen für ihren Tod mit verantwortlich sein. Unter den Angeklagten ist auch der Verwalter der Einrichtung sowie der leitende Pfleger. Die Räume des Heims in der Stadt Hollywood hatten sich so stark aufgeheizt, dass bei einigen der Toten eine Körpertemperatur von fast 43 Grad Celsius gemessen wurde. Es seien Haftbefehle gegen vier Personen erlassen worden, heißt es in einem Bericht des Fernsehsenders CBS Miami.

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12:07 Uhr
Breaking News

Trump kommt "sehr bald" nach Deutschland

US-Präsident Donald Trump kommt nach Deutschland. Er werde "sehr bald" nach Deutschland kommen, sagte er bei einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und fügte hinzu: "Ich habe Deutsches in meinem Blut." Trumps Vorfahren kommen aus Kallstadt an der Weinstraße in Rheinland-Pfalz.

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11:44 Uhr

Spanisches Militärflugzeug ins Mittelmeer gestürzt

Ein spanisches Militärflugzeug ist ins Mittelmeer gestürzt. Der Unfall habe sich kurz vor zehn Uhr vor der Küste der ostspanischen Provinz Murcia ereignet, teilte der regionale Notdienst mit. Der Pilot, vermutlich der einzige Insasse des Flugzeugs, werde mithilfe von Schiffen und eines Hubschraubers gesucht, hieß es. Die Ursache des Unfalls ist noch unklar. Nach Aussagen von Augenzeugen handelt es sich beim abgestürzten Flugzeug um eine militärische Trainingsmaschine vom Typ C-101. Der Bürgermeister der Gemeinde San Javier, José Miguel Luengo, sagte der Nachrichtenagentur Europa Press, das Schul- und Erdkampfflugzeug sei steil abgestürzt.

Update 18:07 Uhr: Der Pilot ist tot. Der leblose Körper des erfahrenen Luftwaffen-Offiziers Francisco Marín Núñez sei vor der Küste der ostspanischen Provinz Murcia unweit des Wracks geborgen worden, erklärte das spanische Verteidigungsministerium.

11:22 Uhr

Indonesien will neue Hauptstadt auf Borneo bauen

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Joko Widodo

(Foto: AP)

Indonesiens Hauptstadt Jakarta versinkt nicht nur im Verkehrschaos, sondern die Stadt droht auch buchstäblich unterzugehen. 40 Prozent ihrer Fläche befindet sich inzwischen unter dem Meeresspiegel, die Region hat zudem regelmäßig mit Erdbeben zu kämpfen. Deshalb will Indonesien nun in einem Waldgebiet auf der Insel Borneo eine neue Hauptstadt bauen. Der Präsident des weltgrößten Inselstaats, Joko Widodo, gab an, dass die neue Metropole in der Nähe der Stadt Balikpapan im Osten von Borneo entstehen soll. Mit dem Umzug von Parlament und Regierung aus der aktuellen Hauptstadt Jakarta soll 2024 begonnen werden. Einen Namen hat die neue Hauptstadt des 265-Millionen-Einwohner-Landes noch nicht.

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10:57 Uhr

Greta Thunberg: Update vom Segelboot

Kräftiger Wind treibt das Segelboot, mit dem Klima-Aktivistin Greta Thunberg derzeit unterwegs ist, schneller ans Ziel. Das erzählt die 16-Jährige in einem Video bei Instagram, das auch die tosende See zeigt. Ihre Mitreisenden und sie gehen deshalb davon aus, am Dienstagnachmittag oder -abend im Hafen North Cove Marina in Manhattan einzutreffen. Das Team Malizia um den norddeutschen Segelprofi Boris Herrmann schrieb dazu auf Instagram: "Sturm bedeutet Tempo." Das Boot war am 14. August im südenglischen Plymouth in See gestochen. Geplant war, dass die Reise etwa zwei Wochen dauert. Laut der Live-Ortung der Rennjacht Malizia war das Spezialboot am Montagvormittag nur noch etwas mehr als 900 Kilometer Luftlinie vom Zielort entfernt. Hier kann man sich den genauen Standort des Bootes auf dem Atlantik anschauen.

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10:33 Uhr

Minderjähriger in Migrantenlager auf Lesbos erstochen

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Das Migrantenlager ist hoffnungslos überfüllt.

(Foto: picture alliance/dpa)

Ein Minderjähriger ist in einem Migrantenlager auf der Insel Lesbos bei einer Messerattacke tödlich verletzt worden. Der 15-Jährige starb bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Minderjährigen in dem Lager.

  • Zwei weitere Minderjährige erlitten Verletzungen. Der mutmaßliche Täter wurde nach Polizeiangaben festgenommen.  
  • Im Registrierlager von Moria auf der Insel Lesbos harren zurzeit nach UNHCR-Angaben mehr als 8500 Migranten aus. Das entspricht dem Vierfachen der Aufnahmekapazität dieses Lagers. Darunter befinden sich mehr als 500 unbegleitete Minderjährige.
  • Der Chef des UN-Flüchtlingshilfswerks in Griechenland kritisiert die Lage auf den Inseln im Osten der Ägäis. Er appellierte an die Regierung in Athen, eine sichere Unterbringung der Kinder und Jugendlichen zu organisieren.
09:48 Uhr

Nach Selbstjustiz-Vorwurf: Niederländer wieder frei

Nach dem Tod eines mutmaßlichen Sexualstraftäters in den Niederlanden sind fünf zunächst festgenommene Männer wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Es sei nicht erwiesen, dass sie den 32 Jahre alten Mann während einer Auseinandersetzung misshandelt haben, teilte die Polizei mit.

  • Die Männer im Alter zwischen 27 und 54 Jahren würden allerdings bis auf Weiteres offiziell als tatverdächtig gelten.
  • Die Ursache des Todes des 32-Jährigen soll bei einer Obduktion geklärt werden. 
  • Nach Angaben der Polizei wurde der Mann am Samstag beschuldigt, sich auf einem Spielplatz in der Stadt Assen unweit der Grenze zu Niedersachsen an einem vierjährigen Mädchen vergangen zu haben.
  • Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen eines mutmaßlichen Tötungsdelikts sowie eines mutmaßlichen Sexualdelikts.

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09:22 Uhr

Schwede knackt weltweiten Youtube-Follower-Rekord

Mit 100 Millionen Followern ist PewDiePie weltweit die erfolgreichste Einzelperson auf der Video-Plattform Youtube. Der 29-Jährige, der mit bürgerlichem Namen Felix Kjellberg heißt und aus Schweden kommt, tritt als Videospiel-Experte auf. Er spielt verschiedene Online-Spiele, kommentiert sie und filmt sich dabei. Kjellberg knackte die Rekordanzahl am Sonnabend, wie "Bild" berichtet. Mittlerweile sind es sogar noch 300.000 Follower mehr, die den Kanal von PewDiePie abonniert haben.

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08:56 Uhr

Erste Trüffel in Niedersachsen ausgegraben

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Woopee ist darauf trainiert, die Trüffel unter der Erde zu riechen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Trüffel könnte es bald nicht nur als Import aus dem Ausland geben, sondern auch aus Deutschland. Vor sieben Jahren legte Fabian Sievers südlich von Hannover eine Trüffelplantage an - jetzt hat seine Hündin Woopee dort die ersten Edelpilze aufgespürt. "Als Woopee eine 80-Gramm-Knolle ausbuddelte, wusste ich nicht, ob ich schreien, lachen oder heulen sollte", sagt der 47-Jährige. Seine rund 1000 Bäume auf einem Hang in der Nähe von Alfeld pflanzte er mit eigenen Händen. 750 von ihnen waren zuvor mit Sporen von heimischen Burgundertrüffeln geimpft. 375 Gramm hat der Hund bislang gefunden - bis der Trüffelbauer seine Ernte auch verkaufen kann, ist es also noch ein langer Weg.

08:34 Uhr

Einheimische protestieren in Papua gegen Rassismus

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Die Einwohner fordern die Unabhängigkeit ihres Landes.

(Foto: AP)

In den östlichen Provinzen Indonesiens gehen Tausende Menschen auf die Straße und protestieren gegen die Unterdrückung der Einheimischen, Rassismus und eine Behandlung als Bürger zweiter Klasse. Heute soll eine weitere geplante Demonstration in West-Papua stattfinden. Die Provinz befindet sich im indonesischen Teil der Insel Neuguinea. Ausgelöst wurden die Proteste durch Videoaufnahmen, die zeigen, wie Soldaten und nationalistische Milizen angeblich Papuaner mit rassistischen Beleidigungen verspotteten und sie "Affen", "Schweine" und "Hunde" nennen. Ein Mensch wurde bislang bei den Protesten getötet, Dutzende wurden verletzt, berichtet der "Guardian". 1000 Soldaten sollen die Unruhen unter Kontrolle halten. Als am vergangenen Montag in Jayapura die Proteste ausbrachen, verlangsamte die Regierung die Internetgeschwindigkeit erst und stellte den Zugang kurze Zeit später komplett ein. Lokale Medien kritisieren die Abschaltung des Internets als eine weitere Diskriminierung der Papuaner.

08:03 Uhr

Raketen von Huthi-Rebellen im Jemen abgefangen

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Die schiitischen Huthi-Rebellen werden vom Iran unterstützt.

(Foto: picture alliance/dpa)

Im Jemen kämpft eine von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition an der Seite der Regierung gegen die schiitischen Huthi-Rebellen.

  • Laut saudi-arabischem Militärbündnis sind mehrere Raketen der jemenitischen Huthi-Rebellen abgefangen worden.
  • Die sechs Geschosse hätten zivile Objekte und Bürger in der saudischen Stadt Dschisan zum Ziel gehabt, zitierte die staatliche saudische Presseagentur SPA den Koalitionssprecher Turki al-Malki.
  • Die Rebellen hatten 2014 die Hauptstadt Sanaa sowie große Teile des Nordjemens eingenommen, wo auch ihr Siedlungsgebiet liegt.
07:42 Uhr

Vier Häuser wegen Kobra geräumt

Eine Kobra treibt in Herne ihr Unwesen: In der nordrhein-westfälischen Stadt sind vier Häuser vorsorglich geräumt worden, weil die Schlange ihrem Halter entwischt ist. Die 30 Bewohner der Häuser kamen bei Freunden, Verwandten und in Notunterkünften unter. In den betroffenen Zimmern, wo die Schlange vermutet wurde, sei Mehl ausgelegt worden, sagte ein Stadtsprecher. Das Ziel sei, dass die Schlange dort Spuren hinterlässt und so gefunden wird. Aus demselben Grund wurde doppelseitiges Klebeband auf dem Boden angebracht. Im Hausflur wurde die Kobra dann entdeckt, konnte aber erneut fliehen, sodass die Polizei und die Feuerwehr inzwischen davon ausgehen, dass sie sich außerhalb des Wohnhauses befindet. Noch ist das giftige Reptil nicht gefunden worden.

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07:21 Uhr

Kolumbien will Pakt zum Schutz des Regenwaldes

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Brasilianische Streitkräfte setzen inzwischen Löschflugzeuge ein, um den Brand im Amazonas zu löschen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die schweren Brände im Amazonas erschüttern derzeit die ganze Welt. Nun will Kolumbien den Vereinten Nationen einen regionalen Pakt für den Schutz des Regenwaldes vorschlagen. Präsident Iván Duque sagte, er wolle den Pakt im September vor der UN-Vollversammlung präsentieren. Zwar gebe es in seinem Land derzeit keine Waldbrände vom gleichen Ausmaß wie in Brasilien, die Amazonas-Länder müssten sich aber vorbereiten. Duque äußerte sich bei einem Besuch eines Eingeborenen-Dorfes im Amazonas-Gebiet nahe der Grenzen zu Brasilien und Peru.

07:03 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen! Es ist Montag, der letzte in diesem August. Unglaublich, wie schnell auch dieser Monat schon wieder vergangen ist.

Wir konzentrieren uns heute auf diese Themen:

  • Der Gipfel der sieben großen Industrieländer (G7) in Biarritz geht zu Ende. Am dritten Tag der Beratungen in dem französischen Seebad trifft sich Kanzlerin Angela Merkel mit US-Präsident Donald Trump.
  • Die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beginnt offiziell mit der Auswahl ihrer Kommissare für die kommenden fünf Jahre.
  • Die SPD-Spitze berät heute über das von einer Arbeitsgruppe erarbeitete Konzept zur Wiedereinführung der Vermögensteuer.
  • Veröffentlichung des Ifo-Geschäftsklimaindexes: Das Ifo-Geschäftsklima basiert auf monatlichen Meldungen von Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes, des Bauhauptgewerbes, des Groß- und des Einzelhandels. Die circa 7000 Unternehmen beurteilen ihre gegenwärtige Geschäftslage und ihre Erwartungen für die nächsten sechs Monate.
  • Perspektiven und Potenzial von grünem Wasserstoff, der durch Offshore-Windenergie gewonnen wird, werden vorgestellt.

Ich hoffe, Sie starten ebenso gut gelaunt wie ich in diese neue Woche und haben im Laufe des Tages Zeit, sich die Sonne noch einmal ins Gesicht scheinen zu lassen. Dann aber Sonnencreme nicht vergessen. Mein Name ist Josephin Hartwig und ich werde Sie bis zum frühen Nachmittag über alles Wichtige informieren. Bei Fragen, Anregungen oder Kritik schreiben Sie mir gern: josephin.hartwig@nama.de. Ich wünsche einen guten Wochenstart.

06:36 Uhr

Riekes Rückspiegel am 26. August 2019

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Schon wieder unten: Jähn mit Genosse Bykowski in kasachischen Gefilden.

(Foto: imago/ITAR-TASS)

Erinnern Sie sich daran, dass … ein 41-Jähriger aus dem sächsischen Morgenröthe-Rautenkranz heute vor 41 Jahren Weltraumgeschichte geschrieben hat? An Bord der sowjetischen Raumkapsel Sojus 31 flog Sigmund Jähn gemeinsam mit dem sowjetischen Kosmonauten Waleri Bykowski am 26. August 1978 ins All und war dort somit der erste Deutsche. "Held der DDR" ist nur eine Ehrung, die dem gelernten Buchdrucker nach seiner Rückkehr zur Erde zuteilwurde.

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Heute lebt der 82-Jährige eher zurückgezogen in Strausberg bei Berlin. Dem "Tagesspiegel" gestand Jähn einst völlig trocken: "Eigentlich bin ich eher ein Waldmensch." Klingt ungalaktisch? Dann achten Sie doch mal auf Ewoks in "Star Wars"!

Wir gratulieren … Dr. Alban, schwedisch-nigerianischer Zahnarzt mit lukrativem Nebenjob als DJ, zum 62. Geburtstag. Beim wem kribbelt's nicht, wenn Ohrwürmer wie "It's my life" erklingen? Ein Hoch auf die 90er und Eurodance. Hallelujah!

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06:17 Uhr

Hitze und Gewitter in den Bergen

Nach einer milden, teils auch tropischen Nacht - also mit Tiefstwerten nicht unter 20 Grad - geht es auch tagsüber hochsommerlich warm bis heiß weiter. Denn nach Auflösung von lokalen Dunst- oder Nebelfeldern bekommen wir bei meistens 10 bis 13 Sonnenstunden Temperaturen von 30 bis 34 Grad. Weniger heiß ist es nur im Bergland sowie direkt an der Küste bei 25 bis 29 Grad.

Björn Alexander

Björn Alexander

Allerdings: nicht überall bleibt es gewitterfrei. Besonders im Umfeld der Berge sind in der Mitte und im Süden einzelne, teils aber kräftige Gewitter möglich. Zum Teil mit der Gefahr von Starkregen, Hagel und Sturmböen.

Unterdessen dürften den Allergikern gegen Ambrosia-Pollen immer häufiger die Augen und Nasen jucken. Der Pflanzenneuling, der ursprünglich aus Nordamerika stammt, wirkt extrem allergen und kann bereits in geringen Konzentrationen bei empfindlichen Menschen allergische Reaktionen hervorrufen.

Und auch die Waldbrandgefahr hat aufgrund der Trockenheit der letzten Tage wieder zugelegt. Am höchsten ist sie momentan im Osten, verbreitet mit der zweithöchsten und der höchsten Gefahrenstufe 4 oder 5 (von 5).

Die weiteren Aussichten: die Hitze bleibt uns zunächst einmal erhalten und sorgt dafür, dass der Sommer 2019 noch unter die drei heißesten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen rutschen dürfte. Hier die Details dazu sowie der Sommer-Fahrplan für die kommenden Tage. Ihr Björn Alexander