Mittwoch, 14. Februar 2018: Der Tag bei n-tv

Heute mit Uladzimir Zhyhachou und Volker Petersen

22:42 Uhr

Das war Mittwoch, der 14. Februar 2018

Die Zeche Ewald in Herten.
Die Zeche Ewald in Herten.(Foto: imago stock&people)

So, wieder einmal den Valentinstag erfolgreich ignoriert. Wie lange hält man das wohl noch durch? Da müssen wir später drüber nachdenken, erstmal der Blick auf besonders häufig angeklichte Überschriften:

Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht. Wo bekomme ich jetzt noch ein Mettbrötchen her?

22:12 Uhr

Nahles und der "Schwur von Schwerte"

Nahles in Schwerte.
Nahles in Schwerte.(Foto: imago/Jörg Schüler)

Den "Schwur von Schwerte" nennt die dpa das, was Andrea Nahles beim Politischen Aschermittwoch der SPD abgegeben hat. Die Fraktionschefin rief eindringlich dazu auf, den Koalitionsvertrag mit der Union zu unterstützen. 

  • Sie verwies auf Änderungen in der Bildungs-, Pflege-, Gesundheits- und Arbeitsmarktpolitik, die es ohne eine Regierungsbeteiligung der Sozialdemokraten nicht gebe.
  • Sie habe die herzliche Bitte: "Verhelft auch Ihr mit, dass wir diese Verantwortung und diese Politik auch machen können." Auch einen Neuanfang der SPD werde sie angehen: "Ich werde schuften dafür, dass diese Partei wieder zu neuer Stärke findet."
22:03 Uhr

Zuma tritt zurück

Zuma gibt auf.
Zuma gibt auf.(Foto: REUTERS)

Der Druck war dann wohl doch zu groß - der südafrikanische Präsident Zuma tritt zurück. Er war wegen Korruptionsvorwürfen in scharfe Kritik geraten.

Mehr dazu hier.

21:47 Uhr

Deutsches Paket enthält Drogen in Millionenwert

Das Paket aus Deutschland kam dem argentinischen Zoll gleich verdächtig vor. Mit 500 Euro war es frankiert und sollte doch nur ein aufblasbares Bällebad für Kinder enthalten. Dafür war es außerdem überaus schwer. Als eine Frau erschien, um es abzuholen, wurde die gleich festgenommen und aufgefordert das Paket zu öffnen. Der Riecher der Beamten war richtig: In der Lieferung fanden sie 25.000 Pillen Crystal Meth. Der Marktwert beläuft sich laut der argentinischen Zeitung "Clarín" auf gut eine Million Euro.

21:39 Uhr

Schießerei an Highschool in Florida

Diese Schüler werden von Sicherheitskräften aus der Schule geführt.
Diese Schüler werden von Sicherheitskräften aus der Schule geführt.(Foto: dpa)

Mindestens 20 Menschen sollen bei einer Schießerei an einer High School in Florida verletzt worden sein, berichten örtliche Medien. Offizielle Angaben gibt es aber noch nicht zu dem Zwischenfall in Parkland, das im Südosten des US-Bundesstaates liegt.

Update 22:31 US-Medien wie der "Miami Herald" berichten von "vielen" Toten. Mehr dazu hier.

21:15 Uhr

Elch bringt Hubschrauber zum Absturz

(Foto: AP)

Im US-Bundesstaat Utah ist der Versuch, einen Elch zu fangen, gehörig schief gegangen. Forscher wollten das Tier mit einem Hubschrauber fangen, wie die Zeitung "USA Today" berichtet. Aus geringer Höhe hätten sie ein Netz abgeworfen, um es anschließend zu betäuben und mit einem Sender auszustatten. Doch der Elch sei derartig hoch gesprungen, das er in die hinteren Rotorblätter geraten sei. Der Helikopter sei abgestürzt, die Insassen hätten überlebt, der Elch sei jedoch an seinen Verletzungen verendet. Mit dem Sender hätten die Forscher die Bewegungen des Tiers verfolgen wollen. Laut einem Sprecher der zuständigen staatlichen Behörde werden jeden Winter rund 1300 Tiere mit Netzen gefangen, in der Regel per Hubschrauber. Zu so einem folgenschweren Unfall wie jetzt sei es zum ersten Mal gekommen.

20:54 Uhr

Wird Berliner Bezirksbürgermeisterin Ministerin?

Giffey ist promovierte Politikwissenschaftlerin.
Giffey ist promovierte Politikwissenschaftlerin.(Foto: picture alliance / dpa)

Der Berliner "Tagesspiegel" berichtet, eine Bezirksbürgermeisterin aus der Hauptstadt komme als künftige Bundesministerin in Frage. Die Rede ist von der SPD-Frau Franziska Giffey, die in Neukölln tätig ist. Ihr Vorteil sei, dass sie Ostdeutsche ist, die aber nun im Berliner Westen ein Amt ausübe. Die Zeitung sieht "Signale", dass sich Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke für Giffey einsetzt. Die 39-Jährige ist bundesweit durchaus bekannt, da sie häufig in Talkshows zum Thema Islam und Integration zu Gast ist. Dagegen spricht allerdings, dass Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller sich für die Berliner Bundestagsabgeordnete Eva Högl als Ministerin für Arbeit und Soziales einsetzt. Und zwei Berlinerinnen dürften schwierig durchsetzbar sein.

20:38 Uhr

Einen schönen Weltmettbrötchentag...

... wünsche ich. Denn der ist heute, wie mehrere Medien, insbesondere im Ruhrgebiet, behaupten. Aber wer legt das eigentlich fest? Bevor ich das herausfinde, wünsche ich erstmal einen guten Appetit. Bei egal welchem Abendbrot.

20:26 Uhr

Flugzeug stürzt mit halber Tonne Drogen ab

Für den Drogenschmuggel werden in Südamerika seit langem auch Kleinflugzeuge eingesetzt - eine dieser Maschinen ist in Paraguay abgestürzt. Rettungskräfte fanden fast eine halbe Tonne Marihuana an Bord. Wie die argentinische Zeitung "Clarín" berichtet, stürzte sie nach dem Start von einer geheimen Landebahn ab. Ermittlungen zufolge sollen die Drogenschmuggler das Flugzeug teilweise zerlegt haben, um Spuren zu verwischen. Die seien aber noch auf der Flucht.

20:12 Uhr

Autokorso für Yücel in Berlin

(Foto: dpa)

Seit einem Jahr sitzt der "Welt"-Journalist Deniz Yücel nun in türkischer Untersuchungshaft - ohne dass bisher ein Verfahren eröffnet oder auch nur Anklage erhoben worden wäre. In Berlin haben nun Freunde und Prominente darauf mit einem Autokorso aufmerksam gemacht. In Kreuzberg wollten Prominente wie Anne Will am Abend außerdem Ausschnitte aus Yücels neuem Buch "Wir sind ja nicht zum Spaß hier" lesen. Zu beiden Aktionen hatte der Freundeskreis #FreeDeniz aufgerufen.

 

20:08 Uhr
19:49 Uhr

Friedensdorf holt Dutzende kranke Kinder nach Deutschland

Mehr als 120 schwerkranke Kinder sind heute vor allem aus Afghanistan in Deutschland eingetroffen. Mit einem Charterflug holte sie die Hilfsorganisation Friedensdorf Oberhausen nach Düsseldorf, wo sie auf dem Flughafen ankamen. Sie werden nun auf Kliniken in ganz Deutschland verteilt, die sie kostenlos behandeln - sie werden mindestens ein halbes Jahr bleiben, danach geht es zurück zu ihren Familien. Nach Angaben des Friedensdorfes handelte es sich um den zahlenmäßig größten Hilfsflug seit 2003. Die Hilfsorganisation organisiert seit 1967 medizinische Einzelfallhilfe für Kinder aus Krisen- und Kriegsgebieten.

19:20 Uhr

Frau gab Todesspritze und verschwindet vor Urteil

Weil sie einen 104-Jährigen mit einer Überdosis Schmerzmittel getötet haben soll, soll eine Altenpflegerin in Düsseldorf 6000 Euro Geldstrafe zahlen. Das Landgericht sprach die 51-Jährige und ihre 35 Jahre alte Kollegin wegen fahrlässiger Tötung schuldig.

  • Im Fall der 35-Jährigen beließ es das Gericht bei einer Verwarnung und setzte die Geldstrafe gegen die Frau von ebenfalls 6000 Euro unter Vorbehalt.
  • Die 51-Jährige wurde nun in Abwesenheit verurteilt: Sie blieb der Verhandlung fern, ihr Arbeitgeber hat sie bereits als vermisst gemeldet. Polizisten drangen in ihre Wohnung ein, fanden die 51-Jährige aber nicht.
  • Mit der Strafe blieb das Gericht deutlich unter der vom Staatsanwalt beantragten Bewährungsstrafe von jeweils eineinhalb Jahren Haft für beide Frauen. Sie waren zunächst sogar wegen Mordes angeklagt gewesen.
18:54 Uhr

Eifersuchtsattacke mit Blumentopf am Valentinstag

Eifersuchtsattacke statt Blumen zum Valentinstag: Ein 28-jähriger Mann hat am Morgen seine Freundin mit einem Liebhaber angetroffen - das hatte Folgen.

  • Anstatt wie geplant die mitgebrachten Orchideen im Topf mit zärtlichen Worten der 26-Jährigen zu übergeben, benutzte er den Blumentopf als Waffe und zerschlug ihn auf dem Kopf des Nebenbuhlers.
  • Der 22-Jährige wurde dadurch nicht unerheblich verletzt, wie ein Polizeisprecher sagte. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter muss sich nun auf ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer Körperverletzung einstellen. Und die Orchideen landeten im Müll.
18:32 Uhr

US-Behörde warnt vor Airbus-Triebwerken

Nach der europäischen Luftfahrtbehörde Easa warnt nun auch ihr US-Pendant FAA vor bestimmten Triebwerken von Pratt & Whitney - die werden im neuen Airbus A320neo zum Einsatz kommen.

  • Es gebe das Risiko, dass die Triebwerke während des Fluges versagten, teilten die amerikanischen Aufseher mit. Demnach könnte ein Materialbruch auftreten.
  • Die in Köln ansässige Easa hatte bereits am Freitag auf das Problem hingewiesen. Der US-Hersteller Pratt & Whitney, der zu United Technologies gehört, hatte am Montag angekündigt, den europäischen Aufsehern in dieser Woche eine Lösung des Problems vorzuschlagen.
  • Demnach sind insgesamt 43 Triebwerke bei 32 Exemplaren des A320neo betroffen. Die Maschine ist der Nachfolger der A320-Familie, die zu den meistverkauften Verkehrsflugzeugen überhaupt gehört.
17:49 Uhr
17:28 Uhr

Zwei Tote bei Unfall mit Pferdeschlitten

Die Pferde eines Schlittens sind im sächsischen Erzgebirge durchgegangen - zwei Menschen sind dabei ums Leben gekommen.

  • Wie die Polizei in Chemnitz mitteilte, kam der mit zwei Pferden bespannte Schlitten mit fünf Insassen am Nachmittag in der Gemeinde Sehmatal in einer Kurve von der Fahrbahn ab. Das Gefährt prallte demnach gegen einen Baum, woraufhin die Pferde durchgingen.
  • Zwei Männer wurden beim Aufprall in ein Waldstück geschleudert, wo einer von ihnen starb. Der zweite wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus geflogen. Eine Frau und ein Mann stürzten kurz nach dem Aufprall aus dem Schlitten und wurden leicht verletzt.
  • Eine weitere Frau wurde schließlich im Schlitten entdeckt. Sie starb trotz Wiederbelebungsbemühungen noch am Unglücksort.
17:18 Uhr

US-Priester verteilen Aschekreuze im "Drive-Thru"

Wenn es ein Autoland gibt, dann sind es die USA, noch mehr als Deutschland meiner Meinung nach - hier gibt es ja immerhin große Fangemeinden der Deutschen Bahn und des Deutschen Fahrrads. Drüben aber braucht man fast überall zwingend ein Auto. Deshalb wurde dort auch der "Drive-Thru"-Schalter erfunden, den man hierzulande vor allem von McDonald's kennt, dort aber von vielen Geschäften angeboten wird. Auch von der Kirche: Wie US-Medien berichten, verteilen manche Priester am heutigen Aschermittwoch die Aschekreuze ebenfalls an einem "Drive-Thru"-Schalter. Ist eben praktischer.

17:03 Uhr

So dankt Schulz seiner Partei

Martin Schulz hat nun wirklich ein turbulentes Jahr hinter sich. Nun bedankt er sich per Twitter bei der SPD. Sehen Sie selbst.

17:00 Uhr
16:43 Uhr

Gabriel schickt Schulz SMS mit Entschuldigung

Ob die beiden sich nun wieder vertragen?
Ob die beiden sich nun wieder vertragen?(Foto: REUTERS)

Der Mann mit den Haaren im Gesicht könnte Sigmar Gabriel das Amt des Außenministers kosten - falls sie das Shakespeare-hafte Theaterstück verfolgt haben, das die SPD in den vergangenen Tagen aufführt, wissen Sie was ich meine. So bezeichnete Gabriel seinen einstigen Freund Martin Schulz als er noch davon ausging, dieser würde ihn aus dem Außenamt drängen. Doch dann sagte Schulz ab und die Äußerung kam zu Gabriel wie ein Bumerang zurück. Stillos fanden das viele in der SPD, als Außenminister wollen Gabriel nun viele nun erst recht nicht mehr haben. Nun schickt der dem Mann mit dem Haaren im Gesicht eine Entschuldigung. Per SMS. Ob das für ein Jahr Entfremdung genügt?

Und Jan Böhmermann hat auch schon was dazu gesagt.

 

16:26 Uhr

BND-Spionagesatelliten könnten deutlich teurer werden

Die BND-Zentrale in Berlin.
Die BND-Zentrale in Berlin.(Foto: picture alliance / Paul Zinken/d)

Eigentlich hat der BND nur ein Budget von 400 Millionen Euro für die Anschaffung von zwei Spionagesatelliten. Doch die könnten deutlich teurer werden, berichtet die "Zeit". Aus geheimen Unterlagen gehe hervor, dass diese bis zu einer halben Milliarde Euro kosten könnten. Hinzu kommen demnach die Kosten für die Nutzung einer Kontroll- und Datenempfangsstation der Bundeswehr, die der Geheimdienst vorerst mitnutzen soll.

Mehr dazu hier.

16:06 Uhr

Dortmunder Anwalt bekam täglich Dutzende Pizzen

Eine Pizza? Gern. Jeden Tag Dutzende? Eher nein.
Eine Pizza? Gern. Jeden Tag Dutzende? Eher nein.(Foto: picture alliance / dpa)

Ein Dortmunder Anwalt hat ein Pizza-Problem. Lieferanten rannten dem genervten Juristen zeitweise die Tür ein - täglich wurden Dutzende Pizzen geliefert. Wer die ungewollten Snacks für den Juristen bestellt hat, ist nicht bekannt.

  • Jetzt prüft die Polizei, ob ein Fall von Pizza-Stalking vorliegt, also eine Schikane durch Bestellungen im Namen von jemand anderem. Inzwischen sei zwar Schluss, teilte die Polizei mit.
  • Wer der Übeltäter ist, müsse aber noch geklärt werden. Bezahlen muss der Anwalt nicht. Der Schaden liege bei den Lieferanten, sagte ein Sprecher.
15:41 Uhr

Boeing verliert Triebwerk-Verschalung

In einer Boeing 777 der United Airlines erlebten die Passagiere gestern einen Schreckensmoment. Nachdem ein Knall zu hören war und die Maschine zu schaukeln begann, entdeckten sie, dass die Verschalung eines Triebwerks verschwunden war, berichtet die "New York Times". Flug UA1175 war von San Francisco nach Hawaii unterwegs, 40 Minuten vor der Landung kam es zu dem Malheur. Teile hätten sich vom Triebwerk gelöst und seien ins Meer gestürzt oder hätten sogar den Flügel getroffen, werden Augenzeugen zitiert. Die Passagiere wurden aufgefordert, die Sicherheitsgurte anzulegen, nach fünf Minuten habe sich das Schaukeln dann beruhigt. Die Landung gelang jedoch problemlos, die Passagiere applaudierten erleichtert. Was die Ursache für den Triebwerksschaden war, wird noch ermittelt.

 

15:16 Uhr

Nahles will SPD nicht dezidiert nach links rücken

Nahles.
Nahles.(Foto: picture alliance / Bernd von Jut)

Demnächst soll Andrea Nahles neue SPD-Chefin werden - geht es für die Genossen dann endlich wieder nach links, wie manche ersehnen? Nicht so ganz, ein bisschen schon, aber eben doch nicht radikal... so kann man zusammenfassen, was Nahles nun der "Zeit" gesagt hat. 

  • Bei manchen Themen müsse die SPD linker werden, etwa wenn es um den digitalen Kapitalismus gehe.
  • Bei anderen Themen sei das anders. Lange habe in der SPD zum Beispiel die Vorstellung geherrscht, für soziale Sicherheit zuständig zu sein, während sich die CDU für die innere Sicherheit interessiere.
  • Sicherheit müsse aber umfassender verstanden werden. "Wir müssen uns selbst auf Herz und Nieren prüfen, ob unsere Selbstverortung noch stimmt und für die Zukunft trägt."
14:53 Uhr

Argentinien lobt vier Millionen Euro für Finder aus

So sieht sie aus, die "ARA San Juan".
So sieht sie aus, die "ARA San Juan".(Foto: picture alliance / Juan Sebastia)

Erinnern Sie sich an das argentinische U-Boot, das verschwunden ist? Nun greift Buenos Aires zu neuen Mitteln, es doch noch wiederzufinden. Umgerechnet vier Millionen Euro lobt die Regierung Argentiniens aus - für denjenigen oder diejenige, die es entdeckt. In den vergangenen Tagen hatte sich Präsident Mauricio Macri mit Angehörigen der 44 vermissten Seeleute getroffen und ihnen zusätzliche Bemühungen für die Ortung des U-Boots versprochen. Die "ARA San Juan" war Mitte November 2017 auf der Fahrt von Ushuaia im äußersten Süden Argentiniens nach Mar del Plata verschwunden.

14:33 Uhr

Schießerei vor NSA-Zentrale

Es muss ein bisschen wie im Film gewesen sein: Ein schwarzer Wagen hat heute Sicherheitssperren vor der Zentrale des US-Geheimdienstes NSA in Fort Meade (Maryland) durchbrochen. Schüsse fielen, die Polizei nahm einen Mann fest. Die näheren Umstände sind noch unklar.

Mehr dazu hier.

14:31 Uhr
14:26 Uhr

Irak bekommt Milliarden für Wiederaufbau

Große Teile der irakischen Infrastruktur sind zerstört.
Große Teile der irakischen Infrastruktur sind zerstört.(Foto: picture alliance / Ali Abdul Has)

Nach Jahren des Krieges, erst gegen die USA, dann gegen den IS braucht der Irak der Weltbank zufolge 88 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau. Mehrere Regierungen haben bereits Milliardenhilfen versprochen.

  • Die Türkei sagte bei der internationalen Wiederaufbaukonferenz in Kuwait fünf Milliarden Dollar (rund vier Milliarden Euro) zu, wie Außenminister Mevlüt Cavusoglu erklärte.
  • Saudi-Arabien will 1,5 Milliarden Dollar geben, Katar eine Milliarde Dollar.
  • Am Morgen hatte Gastgeber Kuwait Hilfe in Höhe von zwei Milliarden Dollar angekündigt. Die Summen sollen dem Irak vor allem als Kredite und Investitionsgelder zur Verfügung gestellt werden.
  • Die EU will 400 Millionen Euro für humanitäre Hilfe und die Stabilisierung des Landes geben, wie die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini erklärte.
14:06 Uhr

Zuma sieht keinen Grund für Rücktritt

Jacob Zuma versteht nicht, warum er zurücktreten soll.
Jacob Zuma versteht nicht, warum er zurücktreten soll.(Foto: picture alliance / Themba Hadebe)

Südafrikas Präsident Jacob Zuma sieht trotz der Rücktrittsaufforderung seiner Partei keine klaren Gründe für ein vorzeitiges Ende seiner Amtszeit.

  • "Niemand hat mir eine Erklärung gegeben, was ich getan haben soll. Ich finde das unfair, sehr unfair", sagte Zuma in einer zuvor nicht angekündigten Live-Übertragung im staatlichen Fernsehen.
  • Zuma hatte nach der offiziellen Aufforderung des regierenden Afrikanischen Nationalkongresses (ANC) vom Dienstag, rasch freiwillig abzutreten, zunächst nicht öffentlich Stellung genommen.
  • Die ANC-Parlamentsfraktion hat für Donnerstag ein Misstrauensvotum anberaumt, um Zuma nach diversen Korruptionsskandalen abzusetzen. Ihm soll der neue Parteichef und bisherige Vizepräsident Cyril Ramaphosa nachfolgen.
13:43 Uhr

Königshaus gibt Details zur Beisetzung bekannt

Prinz Henrik wollte nicht neben seiner Frau begraben werden.
Prinz Henrik wollte nicht neben seiner Frau begraben werden.(Foto: picture alliance / Bodo Marks/dp)
Bilderserie

Der dänische Prinz Henrik wird am Dienstag im engen Familienkreis in Kopenhagen beigesetzt. Er habe sich gewünscht, nach seinem Tod verbrannt zu werden, sagte eine Sprecherin des Königshauses.

  • Die Asche werde aufgeteilt: Eine Hälfte solle auf dem Meer verstreut werden, die andere Hälfte in einer Urne im privaten Garten von Schloss Fredensborg nördlich von Kopenhagen stehen.
  • Der Mann von Königin Margrethe war am Dienstagabend im Alter von 83 Jahren auf Schloss Fredensborg gestorben.
  • Im vergangenen Sommer hatte er entschieden, dass er nicht neben seiner Frau im Dom von Roskilde begraben werden wollte.
13:30 Uhr

Messerstecher von Hamburg voll schuldfähig

Ahmad A. soll am 28. Juli 2017 in einer Edeka-Filiale in Hamburg einen Mann erstochen und sechs weitere Menschen verletzt haben.
Ahmad A. soll am 28. Juli 2017 in einer Edeka-Filiale in Hamburg einen Mann erstochen und sechs weitere Menschen verletzt haben.(Foto: picture alliance / Markus Scholz)

Der Messerstecher von Hamburg-Barmbek ist nach Einschätzung eines psychiatrischen Gutachters voll schuldfähig.

  • Die Bundesanwaltschaft ist überzeugt, dass die Tat islamistisch motiviert war.
  • Der 27-jährige Ahmad A. leide weder unter einer psychischen Erkrankung noch habe er bei seiner Tat am 28. Juli 2017 unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen gestanden, erklärte der Gutachter weiter.
  • Ahmad A. hat gestanden, in einer Edeka-Filiale einen Mann erstochen und anschließend sechs weitere Menschen verletzt zu haben. Die Bundesanwaltschaft wirft dem Palästinenser Mord sowie versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung in sechs Fällen vor. Das Gericht will sein Urteil am 1. März verkünden.
12:59 Uhr

Unverheiratete Paare an Valentinstag verhaftet

In Indonesien hat der Valentinstag für mehrere unverheiratete Paare mit einem bösen Erwachen angefangen. Bei einer Razzia in Surabaya, der zweitgrößten Stadt des Landes, nahm die Polizei mindestens 22 Paare mit, die sich zusammen in Hotelzimmern aufhielten, ohne verheiratet zu sein.

  • Indonesien ist mit mehr als 250 Millionen Einwohnern das weltweit bevölkerungsreichste muslimische Land. Sex vor der Ehe ist aber nicht verboten.
  • Nach einem Bericht des Online-Portals Detik klopften die Polizeibeamten an zahlreiche Hotelzimmer. Wenn ihnen nicht geöffnet wurde, versuchten sie, durchs Fenster einen Blick ins Zimmer zu werfen.
  • Polizeisprecher Joko Wiyono sagte: "Wir haben 22 Paare gestellt, aber wir sind noch nicht durch." In einigen anderen Städten waren sogar Feiern zum Valentinstag verboten worden.
12:25 Uhr

Das ist die Single-Hauptstadt Deutschlands

Berlin ist es nicht. Das ist Regensburg.
Berlin ist es nicht. Das ist Regensburg.(Foto: picture-alliance/ dpa)

Prenzl'berger und Friedrichshainer, die auf dem Bürgersteig immer wieder in Kinderwagen-Staus geraten, haben es bestimmt bereits geahnt: Berlin ist keine Single-Hauptstadt mehr.

  • Den bundesweit höchsten Anteil an Singlehaushalten weist der Stadtkreis Regensburg in Bayern auf. Dort lebt in mehr als der Hälfte (56,4 Prozent) aller Haushalte nur ein Mensch. Bundesweit liegt der Anteil der Einpersonenhaushalte bei knapp 38 Prozent.
  • Der Stadtkreis Würzburg kommt mit 53,5 Prozent auf Rang zwei, gefolgt von den Stadtkreisen Leipzig (52,6 Prozent), Passau (52,3 Prozent) und Flensburg (51,8 Prozent).
  • Der langjährige Ranglistenerste, Berlin, liegt in der aktuellen Studie mit rund 49 Prozent Anteil von Singlehaushalten auf Rang 20 und wird von anderen Großstädten wie München (50,1 Prozent) und Köln (49,6 Prozent) überholt.
  • Der Landkreis Cloppenburg in Niedersachsen ist im Fruchtbarkeitsranking Spitzenreiter. Er hat bundesweit mit 49,6 Prozent den höchsten Kinderanteil in Mehrpersonenhaushalten, gefolgt von den Landkreisen Vechta ebenfalls in Niedersachsen und Eichstätt in Bayern.
12:09 Uhr
11:46 Uhr

Scheuer nennt SPD "selbstzerfleischende Partei"

Andreas Scheuer beim politischen Aschermittwoch der CSU in Passau.
Andreas Scheuer beim politischen Aschermittwoch der CSU in Passau.(Foto: picture alliance / Sven Hoppe/dp)

Beim politischen Aschermittwoch der CSU in Passau bezeichnete der Generalsekretär Andreas Scheuer die SPD als "selbstzerfleischende Partei Deutschlands". Es gehe "drunter und drüber", so dass Beobachtern angst und bange werde. Scheuer machte zugleich deutlich, dass er auf einen positiven SPD-Mitgliederentscheid hoffe. Denn Deutschland brauche jetzt eine "stabile Bundesregierung".

Hier geht's zum Liveticker.

11:36 Uhr

Mann erleidet Herzinfarkt am Steuer und stirbt

Ein 85 Jahre alter Autofahrer hat im ostfriesischen Landkreis Wittmund am Steuer einen Herzinfarkt erlitten und ist vermutlich daran gestorben. Sein Wagen kam deshalb von einer Straße in Utgast ab und fuhr in einen Graben. Zwei Insassen wurden leicht verletzt und zur Kontrolle in eine Klinik gebracht. Der Notarzt hatte nur den Tod des Mannes feststellen können. Ein weiteres Auto war nicht in den Unfall verwickelt.

11:05 Uhr

IC während der Fahrt beschossen oder beworfen

Ein IC ist auf dem Weg von Koblenz nach Dortmund beworfen oder beschossen worden. Die Scheibe eines Waggons war sternförmig zersplittert, aber nicht komplett zersprungen. "Entweder hat jemand etwas geworfen oder der IC wurde beschossen", sagte ein Polizeisprecher. Ein Projektil sei aber nicht in der Scheibe gefunden worden.

Der Zug fuhr in den Dortmunder Hauptbahnhof, um dort untersucht zu werden. Nach etwa einer halben Stunde setzte der IC seine Fahrt Richtung Münster und weiter nach Norddeutschland fort. Die Scheibe wurde nach Angaben von Augenzeugen zunächst notdürftig geklebt.

10:41 Uhr

Crazy Frog ist wieder da

Wer kennt ihn nicht, den absoluten Ohrwurm der 2000er: "Axel F" von Crazy Frog. Eigentlich war die Euphorie um den Hit schon längst vorbei, aber seit 2015 erlebt der verrückte Frosch ein Comeback.

  • Nun hat er einen weiteren Meilenstein erreicht! Das Video zum Song wurde auf YouTube mittlerweile über eine Milliarde Mal aufgerufen.
  • Laut "YouTube Trends" brauchte der Hit für die ersten 500.000.000 Aufrufe 2.811 Tage, für die zweiten 500.000.000 Aufrufe nur 249 Tage. Das ist rekordverdächtig.
  • Und nicht nur die Deutschen sind verrückt nach der animierten Figur. Die drei Länder, die "Axel F" am meisten gesehen haben, sind die USA, Brasilien und Russland.
10:11 Uhr

Camping-Vergewaltiger bei Brand schwer verletzt

Der abgelehnte Asylbewerber aus Ghana war wegen besonders schwerer Vergewaltigung und räuberischer Erpressung zu elfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden.
Der abgelehnte Asylbewerber aus Ghana war wegen besonders schwerer Vergewaltigung und räuberischer Erpressung zu elfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden.(Foto: picture alliance / Henning Kaise)

Der Vergewaltiger einer jungen Camperin in der Siegaue bei Bonn ist bei einem Feuer in seiner Zelle in der JVA Köln schwer verletzt worden. Zwei Mitarbeiter der JVA erlitten Rauchgasvergiftungen.

  • Wolfgang Schriever, der stellvertretende Leiter der JVA Köln sagte, es sei in der Nacht Rauch aus der Zelle des Gefangenen bemerkt worden.
  • Bei dem Feuer sei der 31-Jährige so schwer verletzt worden, dass er am frühen Morgen operiert werden musste. Schriever zufolge sind 30 Prozent seiner Haut verbrannt.
  • Ob der Häftling das Feuer selbst gelegt hatte, war zunächst unklar. Nach Angaben von Schriever hatte der Mann bereits nach Haftantritt versucht, einen Brand zu legen.

Hier können Sie mehr dazu lesen.

09:38 Uhr

Toter Mann in Therme aufgefunden

Ein 64 Jahre alter Mann ist bei einem Besuch in einer Therme in Neuruppin gestorben. Der Mann ist Dienstagabend mit Kopfverletzungen leblos im Außenbecken aufgefunden worden. Fremdeinwirkung schließt die Polizei vorerst aus. Die Vermutung läge nahe, sagte ein Polizeisprecher dem RBB, dass der Mann ausgerutscht, sich die Verletzungen am Kopf zugezogen und ins Becken gestürzt sei.

09:08 Uhr

Elefant trampelt zwei Frauen zu Tode

(Foto: imago/Joana Kruse)

Ein Elefant hat in Nepal zwei Frauen getötet. Die Opfer im Alter von 35 und 45 Jahren arbeiteten in einem Feld im südöstlichen Bezirk Saptari, als das wilde Tier sie zu Tode trampelte.

  • Der Elefant stammte aus einem nahegelegenen Reservat, in dem auch andere Tiere wie Wasserbüffel und seltene Vögel leben.
  • Weil wilde Tiere wegen Abholzung und anderer Eingriffe ihre natürliche Umgebung verlassen, nahmen Begegnungen mit Menschen im Himalaya-Staat zuletzt zu.
  • Erst am Montag hatte ein Leopard nahe der Hauptstadt Kathmandu einen sechsjährigen Jungen getötet.
09:00 Uhr
08:47 Uhr

"Miss Germany" will studieren

Obwohl sie wohl gern in Museen posiert, will Soraya Kohlmann nicht Kunstgeschichte, sondern BWL studieren.
Obwohl sie wohl gern in Museen posiert, will Soraya Kohlmann nicht Kunstgeschichte, sondern BWL studieren.(Foto: imago/Eibner)

Club-Mate statt Champagner, Hörsaal statt Catwalk: Die amtierende "Miss Germany", Soraya Kohlmann aus Leipzig, zieht es nach einem Jahr als Schönheitskönigin an die Universität.

  • Sie wolle von Oktober an Betriebswirtschaftslehre studieren, sagte die 19-Jährige. "Das ist ein breit angelegtes Studienfach, das mir später gute berufliche Perspektiven gibt."
  • Studieren wolle sie in ihrer Heimatstadt Leipzig oder im nicht weit entfernten Halle/Saale. Nebenbei wolle sie als Model, Moderatorin und Fitnesstrainerin arbeiten. Wie es nach dem Studium weitergeht, stehe noch nicht fest.
  • Die in Leipzig geborene Kohlmann war vor einem Jahr "Miss Germany" geworden, vor neun Monaten hatte sie in Leipzig Abitur gemacht.
08:15 Uhr

Schülerin entdeckt Giftschlange im Rucksack

Das Gift der Rotbäuchigen Schwarzotter kann zu schwerer Übelkeit führen.
Das Gift der Rotbäuchigen Schwarzotter kann zu schwerer Übelkeit führen.(Foto: imago/UIG)

Schreck in der Mittagspause: Eine australische Schülerin hat in ihrem Rucksack eine Giftschlange entdeckt.

  • Bei dem Tier handelte es sich um eine sogenannte Rotbäuchige Schwarzotter (Pseudechis porphyriacus), die bis zu drei Meter lang werden kann. Die Schlange im Ranzen maß allerdings nur 60 Zentimeter. Zudem gilt diese Art als eher beißfaul.
  • Das Mädchen kam mit dem Schrecken davon.
    Die Schlange kroch der Schülerin von der Augusta State School allerdings anfangs über die Hand.
  • Einer Lehrerin gelang es dann, den Reißverschluss des Ranzens wieder zuzumachen. Schließlich wurde das Tier von einer professionellen Schlangenfängerin in Empfang genommen.
07:44 Uhr

Kate Upton halbnackt von Felsen gespült

US-Model Kate Upton wird noch lange an das Fotoshooting für das Magazin "Sports Illustrated" auf Aruba zurückdenken - sie wurde von einer Welle von einem Felsen gespült.

  • Zu sehen ist der Vorfall auf einem Video, das das Magazin auf Instagram veröffentlicht hat.
  • Die 25-Jährige posiert zunächst in einem gelben Bikini-Höschen mit langem Tüllrock für den Fotografen, mit den Händen verdeckt sie ihre Brüste.
  • Man sieht, wie sich von hinten eine große Welle nähert. Ein Mann will sie noch festhalten, als die kräftige Welle den Felsen trifft und Upton herunterreißt.
07:23 Uhr

Markus Söder zweifelt an der GroKo

Markus Söder zweifelt, "ob das Projekt GroKo gelingen kann".
Markus Söder zweifelt, "ob das Projekt GroKo gelingen kann".(Foto: picture alliance / Lino Mirgeler)

Der designierte bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat sich skeptisch zu den längerfristigen Aussichten für die vereinbarte Große Koalition geäußert.

  • Bei den Bürgern überwiege zwar die Erleichterung, dass die Verhandlungen von Union und SPD zu einem Abschluss gekommen seien, sagte Söder der Zeitung "Passauer Neue Presse". "Aber wenn man sich die derzeitigen Chaostage der SPD ansieht, dann bleibt ein Zweifel, ob das Projekt GroKo auf Dauer gelingen kann."
  • Von der Union forderte Söder eine entschlossene Standortbestimmung. Es sei ein Fehler gewesen, die Wähler rechts der Mitte vernachlässigt zu haben.
  • "Die Union muss stattdessen klar machen, dass die bürgerliche Mitte und die demokratische Rechte ihr Standort sind", betonte der CSU-Politiker laut Vorabbericht. Dies sei kein Rechtsruck, sondern "die Rückkehr zu alter Glaubwürdigkeit".
07:05 Uhr

Das wird heute wichtig

Liebe Leser, ausgerechnet am Valentinstag bestätigt Donald Trumps Anwalt Michael D. Cohen, dass im Weißen Haus alles andere als Liebe herrscht. Melania Trump wird heute also wohl keinen Liebesbrief von ihrem Mann bekommen. Er von ihr bestimmt auch nicht.

Was wird heute sonst noch wichtig? Hier eine kurze Übersicht:

  • Während sich die Jecken vom Karneval erholen, liefern sich die Parteien traditionsgemäß beim Politischen Aschermittwoch einen verbalen Schlagabtausch - live bei uns natürlich im Ticker ab 9 Uhr.
  • Die Debatte um den kostenlosen Nahverkehr zur Verringerung von Luftschadstoffen in den deutschen Städten geht weiter.
  • Heute vor einem Jahr wurde der Welt-Korrespondent Deniz Yücel in der Türkei festgenommen. Unter dem Vorwurf der "Terrorpropaganda" und "Volksverhetzung" sitzt er in Haft, bis heute ohne Anklage.
  • Südafrikas Präsident Zuma soll seinen Hut nehmen, fordert die Regierungspartei ANC. Doch der von Korruptionsvorwürfen belastete Staatschef wehrt sich erbittert. Heute soll Zuma offiziell auf die Forderung des Parteivorstands nach seinem umgehenden Rücktritt antworten.

In der ersten Tageshälfte begleite ich Sie durch den "Tag". Mein Name ist Uladzimir Zhyhachou, bei Fragen oder Kritik bin ich über uladzimir.zhyhachou(at)nama.de erreichbar. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!

06:21 Uhr

Viel Sonne am Valentinstag

Björn Alexander
Björn Alexander

Auch Petrus möchte heute wohl dem Valentinstag den passenden Anstrich geben. Denn wir können uns auf einen vielfach blauen Himmel mit viel Sonne freuen. Und das heißt, dass es verbreitet 6 bis 9 Sonnenstunden geben wird. Einzig an der Donau / Niederbayern sowie Richtung Oder halten sich Nebel oder Hochnebel zum Teil sehr zäh. Stellenweise bleibt es auch ganztägig trüb. Die Temperaturen: ausgangs der Nacht ist der Himmel vielerorts bereits klar und damit hat sich mal wieder der Frost breit gemacht. Am kältesten ist es in den Mittelgebirgstälern, wo es durchaus mal Frühwerte von unter minus 15 Grad gibt. Ansonsten sind es häufig minus 7 bis minus 2 Grad. Lediglich auf Sylt oder Fehmarn beginnt der Tag mit Werten um 0 Grad. Tagsüber herrscht im Dauernebel dann auch Dauerfrost. Mit Sonnenschein werden es hingegen zwischen 1 Grad im östlichen Bergland und bis zu 7 Grad am Niederrhein. Auf eine ähnliche Temperaturspanne können wir uns dann auch in den kommenden Tagen einstellen. Allerdings wird es dabei allgemein wechselhafter. Morgen von Westen her mit Schnee oder Regen und Glättegefahr. Am Freitag und Samstag verziehen sich die Schauer dann in den Süden und dahinter wird es rasch freundlicher. Einen schönen Tag aus der Wetterredaktion. Ihr Björn Alexander

05:58 Uhr