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"Fünf bis zehn Jahre jünger"Amira Aly plant Beauty-Eingriff

28.01.2026, 12:04 Uhr
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Schauen Sie Amira Aly jetzt tief in die Augen: Hängt da wirklich was? (Foto: IMAGO/Future Image)

"Frischer und wacher" möchte Amira Aly aussehen. Daher möchte sich die Ex-Frau von Oliver Pocher die Schlupflider korrigieren lassen. Der Beauty-Doc ihres Vertrauens hat allerdings Einwände.

Wer schön sein will, muss leiden, heißt es bekanntlich. Vor allem in prominenten Kreisen kann das bedeuten, dass man sich schmerzhaften Eingriffen unterzieht, um jünger und straffer auszusehen.

So verrät Moderatorin Amira Aly nun in ihrem Podcast "Iced Macho Latte" (hier auf RTL+) im Gespräch mit Paula Lambert, dass sie sich gerne die Schlupflider wegoperieren lassen möchte, die "immer wilder" würden. Unter einem Schlupflid versteht man hängende Hautüberschüsse am Oberlid, die das bewegliche Lid verdecken. Dadurch wirkt das Auge oftmals müder. Bei sehr ausgeprägten Schlupflidern kann sogar das Sichtfeld eingeschränkt sein.

Bei prominenten Kolleginnen, die sich diesem kleinen Eingriff bereits unterzogen haben, habe sie das positive Ergebnis begeistert, erklärt Aly: "Das macht ja was mit deinem Gesicht. Du siehst fünf bis zehn Jahre jünger aus. Frischer und wacher."

Um auch so frisch und wach auszusehen, hat sich die Ex-Frau von Oliver Pocher bereits von einem Schönheitschirurgen beraten lassen. Dieser habe ihr bestätigt, dass Schlupflider dazu neigen, mit fortgeschrittenem Alter immer ausgeprägter zu werden. Von einem Eingriff habe er allerdings abgeraten, weil es bei der 33-Jährigen dafür noch zu früh sei, berichtet sie. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben: "Auf kurz oder lang wird das auf jeden Fall gemacht!"

Weiße Haare entdeckt

Sollte sich Aly dann eines Tages unters Messer gelegt haben, habe sie kein Problem, das auch zuzugeben, wie sie im Talk mit Lambert klarstellt: "Da stehe ich auch zu, wenn ich das machen würde. Man würde es ja eh merken." Bis dahin bettet sie ihr Haupt auf Seidenkissen, die angeblich wegen ihrer glatten Oberfläche Knitterfältchen verhindern sollen. Zumindest einen Effekt der teuren Kissen konnte Aly schon feststellen. Wenn sie morgens aufwacht, sehe sie nicht mehr "so verpennt" aus, verrät sie.

Auch eine weitere Begleiterscheinung des Älterwerdens wurmt Aly. Sie habe jüngst am Scheitel "ein Büschel weißen Ansatz" entdeckt. Zuvor habe sie nur vereinzelte weiße Haare in ihrer dunklen Mähne gefunden. Nun fürchtet sie, auf dem Kopf bald weiß zu sein: "Es schimmert schon so leicht. Das ist ein komisches Gefühl." Mit 33 Jahren fühle sie sich dafür noch zu jung.

Ein Problem, dass sich - im Gegensatz zu den Schlupflidern - zumindest schmerzfrei und günstiger lösen ließe: mit einem Friseurbesuch.

Quelle: ntv.de, csp

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