Unterhaltung

Plötzlicher Tod Angela Wepper ist gestorben

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Angela Wepper wollte sich mehr schonen und den Trubel vermeiden, sagte sie vor kurzem.

(Foto: imago/Viennareport)

Die Familie Wepper trauert: Fritz Weppers Ehefrau Angela ist am Freitag in den frühen Morgenstunden verstorben. Kurz vor Weihnachten klang sie noch sehr optimistisch.

Große Trauer bei Fritz Wepper und seiner Tochter Sophie Wepper: Wie die Zeitschrift "Bunte" berichtet, ist Angela Wepper, die langjährige Ehefrau des Schauspielers, im Alter von 76 Jahren plötzlich gerstorben. Diese Nachricht bestätigte Anita Schlierf, die Frau von Fritz Weppers jüngerem Bruder Elmar, dem Blatt.

Angela Wepper sei mit gesundheitlichen Problemen ins Krankenhaus eingeliefert worden und in den frühen Freitagmorgenstunden an den Folgen einer Hirnblutung verstorben, heißt es aus Familienkreisen.Bereits im Dezember hatte Angela Wepper von ihrer angeschlagenen Gesundheit berichtet. In der "Bild"-Zeitung sagte sie: "Meine Halsschlagader war zu 99,9 Prozent zu. Ich lebte mit einem Damoklesschwert über mir. Es war kurz vor zwölf. Ich hätte jeder Zeit einen Schlaganfall bekommen können."

Ganz gesund sei sie aber auch nach einer Operation vor dem Weihnachtsfest nicht gewesen. "Dass ich einen Riesenbrocken Cholesterin in der Ader hatte, war zufällig entdeckt worden. Ich frage mich, woher der kam," las man Ende des Jahres im "Focus". Sie habe nie geraucht und glaubte, es müsse sich um eine genetische Veranlagung handeln. Ihr Plan war, kürzer zu treten: Keine roten Teppiche mehr, kein Trubel.

Vor ihrer Ehe mit dem Schauspieler war Angela von 1968 bis 1973 mit Ferfried Prinz von Hohenzollern verheiratet, aus dieser Ehe stammen zwei Töchter. Fritz und Angela Wepper waren seit 1979 verheiratet gewesen. 1981 kam die gemeinsame Tochter Sophie Wepper zur Welt, die heute ebenfalls als Schauspielerin arbeitet. Von 2009 bis 2012 kam es zu einer vorübergehenden Trennung des Ehepaares, aus dieser Zeit stammt Fritz Weppers Tochter mit der Regisseurin und Kamerafrau Susanne Kellermann.

Quelle: n-tv.de, soe/spot