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Ein Spaßvideo zum Drehende von "The Hobbit" Bloom verabschiedet sich von Mittelerde

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Screenshot aus dem Video mit Orlando Bloom.

(Foto: Screenshot n-tv.de)

Auch wenn der letzte Teil erst Ende kommenden Jahres in die Kinos kommt, neigen sich die Dreharbeiten für die "Hobbit"-Trilogie von Peter Jackson dem Ende zu. Nach dem Abschied von Ian McKellen, hat nun auch Orlando Bloom seinen letzten Drehtag. "Legolas" verabschiedet sich mit einem witzigen Video.

Der britische Schauspieler Orlando Bloom hat sich mit einem Spaß-Video von seiner Rolle als Elb "Legolas" in der "Hobbit"-Trilogie verabschiedet. In dem von Regisseur Peter Jackson auf seiner Facebook-Seite veröffentlichten Video, singt der noch kostümierte 36-Jährige nach Drehschluss laut zu dem Internet-Hit "They are Taking the Hobbits to Isengard" (Sie bringen die Hobbits nach Isengard).

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Das nur aus diesem Satz von Legolas bestehende Lied hatten Fans bei YouTube hochgeladen, wo es inzwischen mehr als zwei Millionen Mal angesehen wurde.

"Es war Zeit Legolas zu verabschieden", schrieb Jackson zu dem Video. "Was für ein großartiger Tag es war, an dem Orlando alle zwölf Stunden des Drehs einen richtigen Ork bekämpft hat. (...) Nachdem wir fertig waren, haben wir Orlando verabschiedet, tranken ein paar Bier und er konnte nicht widerstehen, das hier zu machen." Bloom hat in allen Teilen der "Herr der Ringe"- und der "Hobbit"-Trilogien den "Legolas" gespielt.

Abschied auch von Gandalf

Erst am Freitag hatte Jackson bei Facebook vom letzten Drehtag von Sir Ian McKellen berichtet, der in allen sechs Tolkien-Verfilmungen den Zauberer "Gandalf" spielt. Es sei das Ende eines "unglaublichen Abenteuers", das 1999 begonnen habe, schrieb Jackson dazu. "Ich fühle mich grad sehr traurig."

Der erste Teil der "Hobbit"-Serie war in Deutschland 2012 in die Kinos gekommen, die beiden anderen sollen im kommenden Dezember und im nächsten Jahr folgen. Die Dreharbeiten für alle drei Teile wurden in mehreren Blöcken absolviert. Die letzten Dreharbeiten begannen am 29. Mai diesen Jahres.

Quelle: n-tv.de, mli/dpa