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"Die Hölle ist losgebrochen" Calvin Harris über Beziehung zu Taylor Swift

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Versöhnlichere Töne, das ist gut!

(Foto: dpa)

"Es war nicht richtig". Das sagt Calvin Harris jetzt über die Art und Weise, wie er mit der Trennung von seiner Ex, die jetzt wieder Single ist, umgegangen ist. Und er ergänzt: "Ich bin nicht gut darin, ein Promi zu sein." Aber rechtfertigt das denn alles?

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Es hätte so schön werden können mit dem DJ.

(Foto: AP)

Calvin Harris ist offiziell Single, denn seine Beziehung zu Popstar Taylor Swift endete im Juni nach 15 Monaten. In der Oktober-Ausgabe der britischen "GQ" sprach der DJ nun erstmals in einem Interview über die Trennung und die damit verbundenen Schlagzeilen. "Es ist sehr schwer, wenn etwas, das für mich so persönlich ist, in die Öffentlichkeit gezogen wird", erklärte der 32-Jährige. Das Echo auf das Beziehungsende sei öffentlicher breitgetreten worden, als die Beziehung selbst.

"Als wir zusammen waren, waren wir vorsichtig, dass wir nicht zum Medienzirkus wurden. Sie hat meine Gefühle dahingehend respektiert. Ich bin nicht gut darin, ein Promi zu sein", so Harris weiter. Erst Anfang Juni hatte der Star-DJ dem Pop-Star den Laufpass gegeben - nach 15 Monaten Beziehung. Einfach so. "Es gab kein Drama. Dinge funktionieren manchmal einfach nicht", so Harris im Magazin "People". Nach der Trennung sei aber die Hölle ausgebrochen. Auch er habe sich vom Druck der Öffentlichkeit beeinflussen lassen. Aus dieser Situation heraus, habe er sich zu den verbalen Twitter-Attacken verleiten lassen. Das sei normalerweise so gar nicht sein Stil. "Ich bin ein positiver Mensch", bekräftigte der bestverdienende DJ der Welt.

Über die Gründe für das Liebes-Aus sagte er zudem: "Es war für uns beide eine falsche Situation. Es war einfach nicht richtig, also hat es geendet". Harris soll zwar ein Techtelmechtel mit der mexikanischen Sängerin Eiza Gonzalez haben, doch dazu hüllt er sich in Schweigen, ebenso wie Gonzalez. Privates soll eben wieder privat bleiben.

Warum klappt das aber nicht bei Taylor Swift?

Sie ist jung, schön und reich. Damit gehört sie eigentlich zur Kategorie "Traumfrau". Die Sängerin und mehrfache Grammy-Preisträgerin wird von der Musikbranche als eine der erfolgreichsten Künstlerinnen aller Zeiten gelistet. Doch in der Liebe wird sie vom Pech verfolgt. Denn schon wieder hat sie sich nach nur drei Monaten Beziehung getrennt, dieses Mal von dem britischen Schauspieler Tom Hiddleston. Der Grund: "Tom wollte die Beziehung mehr in der Öffentlichkeit zeigen als ihr lieb war", erklärt ein Insider dem US-Portal "Us Weekly". Da habe sie die "Notbremse" gezogen.

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Swift und Hiddlestone gingen spazieren. Aha.

(Foto: imago/Matrix)

Nur zwei Wochen nach der Trennung von Harris lag Swift schon in den Armen von Hiddleston, und es drängt sich die Frage auf: Hat sie sich Hals über Kopf in die nächste Beziehung gestürzt, um sich abzulenken? Innerhalb kürzester Zeit stellten sie einander ihren Familien vor und jetteten gemeinsam um die Welt. So schnell sich die Gefühle zwischen Swift und ihrem neuesten Ex Hiddleston anfangs auch entwickelt haben mögen, so schnell scheinen sie verflogen zu sein. Dabei hat sich das Liebes-Aus vielleicht schon seit geraumer Zeit angekündigt: Denn erst vor wenigen Tagen soll Hiddleston Swift ein Ultimatum gestellt haben, was ihren Part der Beziehung betrifft. Er sei es leid, für seine Freundin durch die ganze Welt zu fliegen und jedes Mal zu springen, wenn sie mit dem Finger schnipse. Swift hingegen soll argumentiert haben, Hiddleston könne glücklich sein, an ihrem Ruhm teilhaben zu dürfen.

Falsches Beuteschema?

Vor dem Briten Hiddleston und dem Schotten Harris waren der Sänger Joe Jonas (drei Monate), Schauspieler Taylor Lautner (vier Monate), Musiker John Mayer (vier Monate), Hollywood-Star Jake Gyllenhaal (zwei Monate), Conor Kennedy (drei Monate) und Teenie-Schwarm Harry Styles (ein Monat) mit der begehrten Diva liiert. Die Liste dieser Charaktere zeigt allerdings ein Beuteschema, das Swift anscheinend zum Verhängnis wird: Hinter jedem noch so großen Womanizer mit hohem Frauenverschleiß vermutet sie den Richtigen und steckt zum Start richtig viel Energie in die Beziehung. Scheinbar wird ihr Verhalten aber von ihren Glücksrittern als anhänglich empfunden, sie soll eine regelrechte Klette sein.

Wollte nun Hiddleston zu viel? Oder war er einfach zu brav? Der 35-Jährige ist bisher durch keine Skandale aufgefallen. Die Öffentlichkeit wunderte sich eher, dass er seine Liebe zu Swift plötzlich so zur Schau stellte. Oder war doch alles nur ein PR-Gag, obwohl der Brite das in der Presse vehement dementierte? Nun reiht er sich in die immer länger werdende Liste der Verflossenen ein.

Quelle: ntv.de, soe/spot