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Krieg der Müttermafia Die Katze fährt die Krallen aus

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Die Katze will sich auf Instagram nichts sagen lassen.

picture alliance/dpa

Man soll ihr bitte gar nicht erst blöd kommen. Daran lässt Daniela Katzenberger keine Zweifel. Auf Instagram zeigt sie ihre kleine Tochter am Schminktisch und findet's fabelhaft.

Daniela Katzenberger hat einen kurzen Videoclip auf Instagram gepostet, auf dem ihre dreijährige Tochter Sophia vor einem Kinderschminktisch sitzt und sich konzentriert Kinderlidschatten auf die Augen tupft. "Sie sieht es bei mir und macht es nach", kommentiert die "Katze" diese Szene.

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Und weil sie schon ahnt, dass dieser Anblick einigen Followern sauer aufstoßen wird, schiebt Katzenberger gleich noch hinterher: "Natürlich gibt es viele die sich darüber aufregen ... 'Warum ist bei euch alles rosa, muss das sein !?!' bla bla, usw., ihr wisst ja, was ich meine; Aber ganz ehrlich ... Ich rauche nicht, trinke keinen Alkohol und bin auch sonst nicht irgendwelchen illegalem Zeugs zugetan ... Also, so what?!?", so die 32-Jährige.

"Gibt Schlimmeres, oder?"

"Das bisschen Schminkerei, es gibt Schlimmeres, oder?", richtet Katzenberger sich dann noch direkt an die - wie sie es nennt - "#müttermafia". Die hat die Katze nämlich auf dem Kieker. Als sie vor einer Weile ein Foto von Tochter Sophia mit einem winzigen Chanel-Täschchen aus der Drogerie postete, war die Aufregung groß. Dabei verbarg sich darin lediglich eine Parfümprobe.

Tatsächlich werden Mütter, besonders prominente Mütter, in sozialen Netzwerken häufig für vermeintliches Fehlverhalten angegriffen. Davon kann etwa auch die Sängerin Pink ein Lied singen.

Vor ein paar Tagen postete Pink ein Foto von ihrem einjährigen Sohn Jameson, wie er selig und mit Schokolade verschmiert auf der Arbeitsfläche ihrer Küche hockt. Wie Katzenberger bereits die Kommentare antizipierend, schrieb Pink zu dem Foto: "Schokolade ist gut für Babys, stimmt doch? Hilf mir, Instagram, wir schaffen das mit der Erziehung ohne dich einfach nicht." Auch der Spruch hielt Kommentatoren nicht davon ab, ihre Meinung kund zu tun.

Quelle: n-tv.de, ame/spot

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