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Armutsbekämpfung in Afrika Harry und Meghan spenden 130.000 Dollar

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Bereits seit einigen Jahren ist das Ehepaar als Botschafter für die Wohltätigkeitsorganisation Camfed unterwegs.

(Foto: picture alliance/dpa)

Harry und Meghan pflegen schon immer eine besondere Beziehung zu Afrika. Jetzt unterstützt das Paar die afrikanische Wohltätigkeitsorganisation Camfed mit einer großzügigen Spende. Vor allem Frauen und Mädchen sollen profitieren.

Am Dienstag feierte Prinz Harry seinen 36. Geburtstag. Den nutzte der Herzog von Sussex gemeinsam mit seiner Ehefrau, Herzogin Meghan, für eine besondere Spende. 130.000 US-Dollar, umgerechnet rund 110.000 Euro, ließen die beiden der Non-Profit-Organisation Camfed zukommen, wie auf deren Twitter-Profil zu lesen ist.

Camfed setzt sich vor allem für die Armutsbekämpfung in Afrika durch Förderprogramme von Mädchen und jungen Frauen ein. "Es gibt keinen besseren Weg, das zu feiern, was wirklich zählt", lassen sich Meghan und Harry dort zitieren.

Die beiden Royals verdoppelten mit ihrer Zahlung die Summe einer Spendenkampagne, die seit einigen Tagen lief und am Ende 129.000 US-Dollar zusammenbrachte. Harry und Meghan richteten ihre Worte auch direkt an sämtliche Unterstützer: "Vielen Dank an alle, die gespendet haben."

Besondere Beziehung zu Afrika

Bereits seit einigen Jahren ist das Ehepaar als Botschafter für die Wohltätigkeitsorganisation unterwegs. Harry besuchte 2018 deswegen auch das afrikanische Land Sambia, Meghan trat bereits gemeinsam mit der Camfed-Direktorin Angie Murimirwa bei einer Podiumsdiskussion zum Internationalen Frauentag im letzten Jahr auf.

Harry und Meghan haben eine ganz besondere Beziehung zu Afrika. In Botswana verbrachten sie 2016 einen fünftägigen Campingtrip. Im Sommer 2017 kehrten sie für einen langen Liebes-Urlaub in den Binnenstaat zurück. Im vergangenen Jahr überraschte Meghan ihren Mann und stellte die gemeinsame Botswana-Reise im heimischen Garten nach.

Wie eine anonyme Quelle dem "People"-Magazin verriet, feierte Harry seinen diesjährigen Geburtstag im Stillen mit seiner Familie in Santa Barbara. Eine große Party gab es demnach nicht, dafür aber Video-Chats mit Papa Prinz Charles und Bruder Prinz William.

Quelle: ntv.de, can/spot