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Schauspieler verkündet Pause Holland wünscht sich anderen "Spider-Man"

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Tom Holland hat für die Zukunft andere Pläne.

(Foto: imago images/NurPhoto)

Am Donnerstag startet der mittlerweile dritte "Spider-Man" mit Tom Holland als Spinnenmann in den Kinos. Und das vermutlich mit ähnlich großem Erfolg wie die beiden Vorgänger. Trotzdem hat der 25-Jährige gerade genug vom Filmbusiness und hofft auf eine etwas andere Nachfolge für die Rolle.

Die Erwartungen an den neuen "Spider-Man"-Film waren im Vorfeld groß. Und der dritte Teil der aktuellen Filmreihe rund um den Superhelden im Spinnenkostüm wartet mit allem auf, was Marvel so in petto hat. Es ist also davon auszugehen, dass "No Way Home" ähnlich große Erfolge feiern wird wie seine beiden Vorgänger, in denen ebenfalls Tom Holland die Rolle des Spinnenmannes innehatte. Nun sieht dennoch alles danach aus, als wäre dieser Film der letzte "Spider-Man" mit dem Briten.

In der neuen Ausgabe des "People"-Magazins erklärt der Schauspieler zunächst über den neuesten Streifen: "Ich habe jede Minute genossen. Ich bin Marvel und Sony so dankbar dafür, dass sie uns die Möglichkeit geben, unsere Charaktere weiterzuentwickeln. Es war unglaublich." Dennoch habe er das Gefühl, "dass wir bereit sind, uns von Spider-Man zu verabschieden".

Damit bezieht sich Holland auf die Tatsache, dass der Comicheld bislang nur von weißen Männern gespielt wurde. Nachdem er selbst, Andrew Garfield und Tobey Maguire in die Rolle geschlüpft sind, sei es Zeit für eine Veränderung. "Ich fände es toll, wenn es eine diversere Zukunft für Spider-Man geben könnte. Vielleicht gibt es eine Spider-Gwen oder eine Spider-Woman. Wir drei waren alle gleich. Es wäre schön, etwas anderes zu sehen."

"Kann es kaum erwarten, Vater zu werden"

Holland, der 2022 in "Uncharted" zu sehen ist und in einem Biopic bald Fred Astaire verkörpern soll, erklärte weiterhin, dass er die letzten sechs Jahre damit verbracht habe, sich auf seine Karriere zu konzentrieren. "Ich möchte eine Pause machen und mich darauf konzentrieren, eine Familie zu gründen und herauszufinden, was ich außerhalb dieser Welt machen möchte." Er liebe Kinder und "kann es kaum erwarten, Vater zu werden", sagte der Brite, der Kollegin Zendaya daten soll.

Und darum geht's in "Spider-Man: No Way Home": Zum ersten Mal in der Filmgeschichte von Spider-Man ist die Identität des freundlichen Helden aus der Nachbarschaft namens Peter Parker nach dem Ende von "Spider-Man: Far From Home" enthüllt. Das bringt seine Pflichten als Superheld mit seinem normalen Leben in Konflikt. Und diejenigen, die ihm am meisten am Herzen liegen, in Gefahr.

Als er die Hilfe von Doctor Strange (Benedict Cumberbatch) in Anspruch nimmt, um sein Geheimnis wiederherzustellen, reißt dessen Zauber ein Loch in ihre Welt und setzt die mächtigsten Schurken frei, die jemals ein Spider-Man in irgendeinem Universum bekämpft hat. Jetzt ist es an Peter, seine bisher größte Herausforderung zu meistern, die nicht nur seine eigene Zukunft für immer verändern wird, sondern auch die Zukunft des Multiversums.

Quelle: ntv.de, nan/spot

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