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Das "Biest" im Glück Joan Collins entkommt Wohnungsbrand

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Kam mit einer Rauchvergiftung davon: Joan Collins.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Joan Collins hatte offenbar großes Glück im Unglück. In der Londoner Wohnung der als "Biest" Alexis Colby im "Denver-Clan" bekannten Schauspielerin bricht ein Feuer aus. Collins und ihr Ehemann können sich retten, doch der Schaden ist immens.

Im "Denver-Clan" hätte Blake Carrington ihr wahrscheinlich gerne mal so ein Feuer an den Hals gewünscht. Und die Zuschauer auch. Schließlich verkörperte Joan Collins in der 80er-Jahre-Kultserie die hinterlistige Ex des von John Forsythe gespielten Öl-Magnaten, die nicht ohne Grund den Beinamen "Das Biest" erhielt.

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Doch im wahren Leben hätte sicher jeder Collins diese Erfahrung gerne erspart. Die mittlerweile 85-Jährige entging in ihrer Londoner Wohnung offenbar nur knapp einer Feuerkatastrophe. Davon zeugen nicht zuletzt mehrere Posts, die die Schauspielerin selbst in den sozialen Netzwerken veröffentlichte.

Dank an ihren "Helden Percy"

In den Nachrichten dankte Collins den Rettungskräften für ihren Einsatz, im Einzelnen der Polizei, der Feuerwehr und den Sanitätern, die sie wegen ihrer Rauchvergiftung behandelt hätten. Zugleich huldigte sie ihrem "Helden Percy", der den Flammen bereits mit einem Feuerlöscher zu Leibe gerückt sei, ehe die Profis den Brand schließlich vollständig gelöscht hätten. Damit ist ihr 32 Jahre jüngerer Mann Percy Gibson gemeint, mit dem sie seit 2002 in fünfter Ehe verheiratet ist.

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Auf Instagram postete Collins zudem einen kurzen Videoclip, der die durch das Feuer verursachte Zerstörung zeigt. "Die Überreste des Tages", schreibt sie lakonisch dazu. Und tatsächlich belegen verrußte Wände und verkohlte Einrichtungsgegenstände, dass die Flammen kräftig gewütet haben müssen.

Wie unter anderem die britische Sendergruppe BBC berichtet, liegt die Wohnung von Collins am Eaton Place im Zentrum von London. Das Feuer sei am Samstag gegen 16.30 Uhr ausgebrochen und rund eine Stunde später unter Kontrolle gebracht worden. Rund zehn Feuerwehrleute hätten gegen den Brand angekämpft. Zu den genauen Ursachen des Unglücks wurden nichts mitgeteilt. Laut Polizeiangaben gebe es jedoch keine Hinweise darauf, dass der Brand vorsätzlich gelegt worden sei, meldet die BBC.

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Quelle: n-tv.de, vpr

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