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Direkt nach Verkaufsstart Kardashians Unterwäsche fast vergriffen

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Kim Kardashian ist eine, die weiß, wie man Geschäfte macht.

(Foto: imago images / ZUMA Press)

Kaum ist die Unterwäsche von "SKIMS" auf dem Markt, ist sie auch schon so gut wie weg. Innerhalb von nur wenigen Minuten soll Kim Kardashian so zwei Millionen Dollar eingefahren haben. Wieder einmal geht das Erfolgsrezept der Familie auf.

Was immer der Kardashian-Jenner-Klan auf den Markt wirft, es wird zum Erfolg. Gerade kam jetzt Kim Kardashians erste Unterwäsche-Kollektion ihres neuen Labels "SKIMS" in den Verkauf. Innerhalb von Minuten waren die den Körper formenden Teile nahezu ausverkauft. Für Kardashian klingelte also einmal mehr die Kasse.

Zwei Millionen US-Dollar, also umgerechnet etwa 1,8 Millionen Euro, soll Kim Kardashian laut US-Promiportal "TMZ" so in kürzester Zeit kassiert haben. Laut einer Quelle, die "TMZ" zitiert, sei eine für Unterwäsche und Shapewear ungewöhnlich hohe Anzahl an Produkten über die Ladentheken gegangen. Die bekannte Konkurrenz-Marke "Spanx" habe 1998 im gesamten ersten Jahr einen Umsatz von vier Millionen Dollar gemacht, also gerade einmal doppelt so viel wie "SKIMS" in nur wenigen Minuten.

64-jährige Ex-Inhaftierte als Model

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Der Zugriff auf den Onlineshop war schon im Vorfeld so groß, dass die Seite zweitweise nicht zu erreichen war, weil der Server unter der Last zusammenbrach. Grund dafür dürfte die groß angelegte Kampagne von "SKIMS" in den sozialen Medien gewesen sein. Neben Khloe Kardashian, Kylie und Kendall Jenner sowie Frauen mit allen erdenklichen Körperformen machte auch Alice Marie Johnson Werbung. Die 64-Jährige ist eine von jenen Verurteilten, denen Kim Kardashian im Rahmen ihres Einsatzes für eine Reform des US-Strafrechts aus dem Gefängnis half.

Zunächst sollte das Label übrigens "Kimono" heißen, eben so wie das traditionelle japanische Kleidungsstück. Das brachte Kardashian in sozialen Netzwerken viel Kritik ein. Unter dem Hashtag #KimOhNo warfen ihr Nutzer vor, respektlos zu sein. Einer schrieb zum Beispiel: "Ich mag Kim Kardashian, aber bitte nimm einen anderen Namen als Kimono, wenn es sich um Unterwäsche handelt." Kardashian überdachte ihre erste Entscheidung daraufhin noch einmal und ging dann unter "SKIMS" an den Start.

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Quelle: n-tv.de, nan

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