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Ein Bild sagt mehr als Worte Katzenberger zeigt sich mit Frankhauser

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So sah das 2014 zwischen den beiden aus - und so soll es auch wieder werden: Jenny Frankhauser (l.) und Daniela Katzenberger.

(Foto: imago/STAR-MEDIA)

"Es war gar nicht so easy", räumt Daniela Katzenberger ein. Doch nun heißt es: Ende gut, alles gut. Erst geben sie und ihre Halbschwester Jenny Frankhauser öffentlich ihre Versöhnung bekannt, nun schicken die beiden zum Beweis noch ein gemeinsames Foto hinterher.

Jahrelang sind sich Daniela Katzenberger und ihre jüngere Halbschwester Jenny Frankhauser aus dem Weg gegangen. Es herrschte im besten Fall Funkstille zwischen der Kult-Blondine und der Dschungelkönigin des Jahres 2018. Doch hier und da kam es auch zu öffentlichen Anfeindungen. Aber diese Zeiten sind nun vorüber.

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"Wieder alles in Butter. Die beiden Schwestern haben sich wieder lieb", fasst Katzenbergers Ehemann, Lucas Cordalis, die jüngsten Entwicklungen zusammen. Es kam zur Aussprache und einer fast schon kleinen Sensation: einem gemeinsamen Bild der gesamten Familie.

Auf einer Treppe sitzen unter anderem Frankhauser, Katzenberger und Cordalis mit Tochter Sophia sowie Iris Klein, Mutter der beiden Reality-TV-Damen. "Mein Wunsch ist in Erfüllung gegangen", kommentiert Klein die Reunion. Katzenberger selbst versah den Schnappschuss mit dem simplen Wort: "Family".

"Echt Herzklopfen"

Kurz zuvor hatten die beiden Halbschwestern im Interview mit der "Bild"-Zeitung bereits über den Auslöser des Streits aufgeklärt. "Ich war enttäuscht und wütend, weil Daniela den Tod meines Vaters öffentlich gemacht hat. Sie hat das bestimmt nicht böse gemeint, aber es hat mich verletzt", sagte Frankhauser.

"Blut ist dicker als Pfälzer Leberwurst", befand dagegen Katzenberger. Als ältere Schwester sei es an ihr gewesen, den ersten Schritt zu machen. In einer Instagram-Story gestand die 33-Jährige, dass sie vor der Aussprache "echt Herzklopfen" gehabt habe. "Es war gar nicht so easy, nach so langer Zeit, einfach vor ihrer Haustür zu stehen." Aber es hat sich offenbar gelohnt.

Quelle: ntv.de, vpr/spot