Unterhaltung

Cellulite? Wer? Ich? Kim Kardashian in der Photoshop-Falle

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Kim Kardashian ist sich sicher: Die unvorteilhaften Po-Bilder sind bearbeitet.

(Foto: Star Max/IPx)

Bildbearbeitung ist der beste Freund der Prominenten. Pickelchen lassen sich leicht entfernen, Falten auch. Was allerdings, wenn mit Photoshop alles nur noch schlimmer gemacht wird? Kim Kardashian sieht sich als Opfer.

Für gewöhnlich wird bei der Beauty-Retusche in Photoshop jede noch so kleine Unebenheit beseitigt, um ohnehin makellose Models noch perfekter erscheinen zu lassen. Mit dem Bildbearbeitungsprogramm hingegen absichtlich Dellen an die Kehrseite des Motivs zu bügeln - das könnte doch direkt als Präzedenzfall durchgehen. Genau diesen Vorwurf erhebt Kim Kardashian.

Gegenstand der Diskussion sind die Cellulite-Fotos von Kardashian, die vor einiger Zeit die Runde machten. Paparazzi hatten die 36-Jährige im Urlaub überrascht und ihr berühmtes Hinterteil abgelichtet, wie es die Welt noch nicht gesehen hatte.

Aus blank wird dellig

Blank blitzte das berühmte Körperteil etwa vom "Paper"-Magazin, nun waren heftige Dellen darauf zu sehen.

Statt Lästereien gab es im Zuge der Veröffentlichung der Fotos allerdings vor allem Zuspruch für Kardashian. Der Anblick: vor allem menschlich. So stehen lassen will der Reality-Star die Geschichte aber offenbar trotzdem nicht. Sie sieht sich als Opfer findiger Photoshop-Profis.

"Ok, ich reiße mich jetzt zusammen!"

"Ich habe die schrecklichen Fotos von mir gesehen, als ich auf einem Ausflug in Mexiko war. Die Leute haben sie mit Photoshop bearbeitet und extra geschärft", beschwerte Kardashian sich in der amerikanischen Talkshow "The View". Wegen mehrerer Operationen habe sie damals zwölf Wochen nicht trainieren können, doch so wie auf den Fotos habe sie nie ausgesehen.

Etwas Gutes hatte die Sache dann wohl aber doch: Nachdem Kardashian die Paparazzi-Fotos gesehen habe, habe sie sich gesagt: "Ok, ich reiße mich jetzt zusammen!" Sie habe daraufhin begonnen, mit einer Bodybuilderin zu traineren.

Quelle: ntv.de, ame/spot

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