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"Wir sind zusammen allein" Lena wird nachdenklich

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Will die Krisenzeit positiv nutzen: Lena.

(Foto: imago images/STAR-MEDIA)

In der Corona-Krise macht sich auch Lena Meyer-Landrut so ihre Gedanken. Mit nachdenklichen Worten wendet sie sich an ihre Fans und erhält dafür viel Zustimmung. Nur Sophia Thomalla hat dazu eine weniger zurückhaltende Anmerkung.

Noch vor ein paar Tagen sah auch die Welt von Lena Meyer-Landrut deutlich freundlicher aus als zur Zeit. Da postete sie anlässlich des internationalen Frauentags ein Foto, das sie an einem Sandstrand im Bikini zeigte. "Sende Sonne und Liebe", schrieb die 28-Jährige dazu.

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Jetzt, zehn Tage später, gibt es wieder mal ein Lebenszeichen der Sängerin auf ihrer Instragram-Seite. Doch das fällt den Umständen in Zeiten der Corona-Krise entsprechend, deutlich schwermütiger aus.

Lena postete ein Schwarzweiß-Bild von sich, das sie mit geschlossenen Augen und offenbar in sich gekehrt zeigt. Dazu verfasste sie nachdenkliche Worte: "Wir sind zusammen allein und es liegt an uns, das beste draus zu machen, diese Krise als eine Entscheidungshilfe zum Guten zu nutzen."

Herzchen und Smiley

Doch die Gewinnerin des Eurovision Song Contests (ESC) von 2010 machte sich auch Gedanken darüber, was man angesichts der Verringerung sozialer Kontakte so alles unternehmen kann. Ihre Vorschläge reichen dabei von "Sachen lernen, die man schon immer mal lernen wollte und wo einem ständig die Zeit fehlt" über "mit der Familie und den Freunden telefonieren" bis hin zu "Schwächeren und Älteren helfen", um nur einige zu nennen.

Für ihren Post erntete Lena viel Zustimmung. Ihre Freundin Charlotte Roche zum Beispiel hinterließ in der Kommentarspalte ebenso ein Herzchen wie Dschungelkönigin Evelyn Burdecki einen lächelnden Smiley. Nur Sophia Thomalla hatte noch einen von Lena nicht erwähnten Vorschlag parat: "Das Wichtigste vergessen: einen trinken!"

Schon vergangene Woche hatte Thomalla auf ihrer eigenen Instagram-Seite eine ähnliche Botschaft vermittelt. Dort veröffentlichte sie ein Foto von sich im Bikini und mit Bierflasche. Dazu vermerkte sie in Anlehnung an ein Zitat des verstorbenen Entertainers Harald Juhnke: "Das einzig Gute in dieser Zeit: keine Termine und leicht einen sitzen." Na dann, Prost, Frau Thomalla.

Quelle: ntv.de, vpr