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Das Lächeln ist ihnen - zumindest zusammen - wohl vergangen: Leonard Freier und Angelina Heger.
Das Lächeln ist ihnen - zumindest zusammen - wohl vergangen: Leonard Freier und Angelina Heger.(Foto: imago/APress)
Freitag, 25. November 2016

Sarah und Pietro 2.0?: Leonard Freier widerspricht Angelina Heger

Kaum ist das Trennungsdrama um Pietro und Sarah Lombardi etwas abgekühlt, da gibt es schon den nächsten Reality-TV-Rosenkrieg. Nachdem Angelina Heger ihren Freund öffentlich des Fremdgehens bezichtigt hat, keilt der nun - ebenfalls öffentlich - zurück.

Rosenkrieg - selten hat dieser Begriff besser gepasst als bei Angelina Heger und Leonard Freier. Schließlich buhlte sie Anfang 2014 um die Blumengunst von "Bachelor" Christian Tews, während er zwei Jahre später in dem RTL-Format selbst den Rosenkavalier mimte. Erfolg war dabei beiden nicht beschieden. Tews schickte Heger zugunsten der Parfümerie-Fachverkäuferin Katja Kühne zum Schluss ohne Gewächsstängel nach Hause. Und auch Freier hatte mit seiner Auserwählten Leonie Sophia Pump nach dem Ende der Show kein Glück.

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Umso kurioser war es, als im September die Meldung die Runde machte, nun hätten sich Heger und Freier ganz ohne Rosen-Klimbim in freier Wildbahn gesucht und gefunden. Noch dazu, nachdem sich Heger erst wenig zuvor nach nur wenigen Monaten von einem anderen Herren mit ähnlicher Prominenz getrennt hatte - Uwe Ochsenknechts Sohn Rocco Stark. Auch da schon wurden Beziehung und Liebes-Aus in aller Öffentlichkeit zelebriert - man will ja im Gespräch bleiben. Und auch im Fall Freier dürfen wir nun das Scheitern dieser kurzlebigen Verbindung hautnah in den sozialen Medien miterleben.

Ging es nur um die Tochter?

Nachdem Heger am Mittwoch in einem Facebook-Post angedeutet hatte, von Freier betrogen und hintergangen worden zu sein, bläst der 31-Jährige jetzt zum Gegenangriff. Und das natürlich auch bei Facebook. "Ihr Lieben, ich möchte euch beruhigen: obwohl ich das nicht in der Öffentlichkeit austragen möchte, muss ich jedoch ein paar Worte dazu sagen", schreibt er dort für jedermann zu lesen, auch wenn er das, wie gesagt, ja eigentlich gar nicht will.

"Ich habe mit meiner Ex-Partnerin eine gemeinsame Tochter, welche ich sehr liebe. Daher liegt es nahe, dass ich sie auch öfter besuchen möchte. Es ist doch klar, dass sie mir oft fehlt. Die Anschuldigungen sind unberechtigt. Euer Leonard", fährt Freier fort. Auf Nachfragen der Fans schreibt er außerdem: "In einer Beziehung sollte man einander vertrauen."

"Sag das nicht Facebook"

Prompt zieht eine Userin den Vergleich zum Trennungsdrama von Sarah und Pietro Lombardi: "Jetzt sind es nicht mehr Sarah und Pietro, jetzt heißt es Angelina und Leonard". Ein anderer fügt hinzu: "Hoffentlich schubst er sie nicht ..." Freier ist um eine Antwort nicht verlegen und erwidert: "Keine Sorge." Auch die Anregung einer anderen Followerin - "Das müsst ihr unter euch klären. Sag das nicht Facebook, sag es Deiner (Noch-)Freundin" - kommentiert der Berliner: "Das wäre mir am liebsten gewesen ..."

Noch deutlicher wurde Freier später im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung: "Ich habe Angelina nicht betrogen. Ich war bei der Mutter meiner Tochter, um meine Tochter zu sehen. Es ist doch kein Geheimnis, dass sie für mich mein ein und alles ist. Leider hat Angelina nie akzeptiert, dass ich eine Tochter habe." Tja, die Zeit, in der der Ex-"Bachelor" die 24-jährige Heger auf Rosen gebettet hat, ist wohl endgültig vorbei.

Quelle: n-tv.de