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Nachwuchs für den 60-Jährigen Mel Gibson wird zum neunten Mal Vater

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Für Rose ist es das erste Baby, für Gibson bereits das neunte.

(Foto: AP)

Mel Gibson hat offenbar noch nicht genug vom Windelnwechseln. Mit 60 Jahren bekommt er nochmal Nachwuchs. Für den Schauspieler und seine deutlich jüngere Freundin ist es das erste Baby. Gibson hat allerdings schon acht Kinder.

Schauspieler Mel Gibson wird zum neunten Mal Vater. Der 60-Jährige und seine 26 Jahre alte Freundin Rosalind Ross erwarten Anfang des kommenden Jahres ihr erstes gemeinsames Baby, bestätigt ein Sprecher des Schauspielers dem US-Magazin "People". Der "Braveheart"-Darsteller und ist seit zwei Jahren mit der Autorin zusammen.

Gibson hat bereits acht Kinder aus vorherigen Beziehungen, freut sich aber auf den weiteren Familienzuwachs: "Mel und Rose sind sehr aufgeregt wegen des Babys", sagte ein Freund des Paares dem Magazin. Mel liebe es, Vater zu sein, er und Rose könnten es nicht erwarten, gemeinsam Eltern zu werden. "Die vergangenen zwei Jahre waren einige der glücklichsten, die er je hatte."

Im Umfeld des Schauspielers scheint Rose trotz des großen Altersunterschieds gut anzukommen. "Sie tut ihm gut", sagte ein Insider zu "People". "Sie hat ihr eigenes Leben, scheint aber auch das mit Mel zu genießen. Sie haben sehr viel gemeinsam."

Umstrittene Ansichten

Gibson war von 1980 bis 2009 mit Robyn Gibson verheiratet, mit der er sieben Kinder hat, eine Tochter und sechs Söhne. Mit der russischen Popsängerin Oksana Grigorieva bekam der Hollywood-Star im Oktober 2009 sein achtes Kind, ein Mädchen. Die beiden trennten sich 2010.

Nachdem der 60-Jährige mit Filmen wie "Mad Max" , "Lethal Weapon" und "Signs" zu einem der erfolgreichsten Schauspieler Hollywoods aufstieg, verlagerte er seine Arbeit hinter die Kamera. Gibson schrieb Drehbücher und führte Regie - unter anderem bei "Die Passion Christi" und "Apocalypto". Der gebürtige New Yorker machte allerdings auch mit rassistischen und homophoben Äußerungen auf sich aufmerksam. Seitdem nehmen seine Rollenangebote deutlich ab.

Quelle: n-tv.de, lsc/spot

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