Trailer gibt VorgeschmackNetflix gibt Starttermin von Doku-Serie zu Kylie Minogue bekannt

Auch wenn es musikalisch in den vergangenen Jahren ein wenig ruhiger wurde, bleibt Kylie Minogue eines der großen Phänomene der Popmusik. Netflix widmet ihr daher eine dreiteilige Doku-Reihe. Im Trailer wird deutlich, dass die Schattenseiten ihrer Karriere keineswegs ausgespart werden - im Gegenteil.
Netflix hat den Starttermin für seine Dokuserie über Kylie Minogue bekannt gegeben: Ab dem 20. Mai ist die dreiteilige Produktion mit dem schlichten Titel "Kylie" auf dem Streamingdienst abrufbar. Zusammen mit dem offiziellen Startdatum veröffentlichte Netflix den ersten Trailer zur Doku.
Die Dokumentarreihe setzt beim Beginn von Minogues Karriere an - als 19-Jährige wurde sie durch die australische Soap "Neighbours" bekannt. Von dort zeichnet die Serie ihren Weg über erste Musikaufnahmen in London bis zum internationalen Durchbruch nach. Auch persönliche Beziehungen werden thematisiert, darunter jene zu Jason Donovan und dem 1997 verstorbenen INXS-Sänger Michael Hutchence. Weiterhin geht es laut Ankündigung um den mitunter harten Umgang der Medien mit der Sängerin.
Für die Produktion hat Minogue erstmals in großem Umfang ihr persönliches Archiv geöffnet. Zu sehen sein sollen unveröffentlichte Privataufnahmen und persönliche Fotografien, ergänzt durch neue Interviews mit der Sängerin selbst. Auch Weggefährten kommen zu Wort: Ihre Schwester Dannii Minogue, Jason Donovan, der Musiker Nick Cave und der Produzent Pete Waterman gehören laut Netflix zu den Gesprächspartnern.
Inhaltlich umfasst die Doku neben dem beruflichen Aufstieg auch schwierige Phasen in Minogues Leben, darunter persönliche Verluste und ihre Krebserkrankung, die sie 2005 öffentlich machte. Die Sängerin hat über ihre Karriere hinweg mehr als 80 Millionen Tonträger verkauft.
Regie führte Michael Harte, der bereits für Dokumentationen wie "Three Identical Strangers", "Still: A Michael J. Fox Movie" und "Beckham" verantwortlich zeichnete und dafür mit einem Emmy und BAFTA ausgezeichnet wurde. Hinter der Serie steht die Produktionsfirma Ventureland, die bereits die Netflix-Dokumentarfilme "Beckham" und "Wham!" produziert hat.