Unterhaltung

"Nicht wie erhofft"An Krebs erkrankte Patrice Aminati erhält ernüchterndes Untersuchungsergebnis

19.03.2026, 21:16 Uhr
00:00 / 02:46
Place-to-B-Party-waehrend-der-76-Internationalen-Filmfestspiele-Berlin-im-Restaurant-Borchardt-Berlin-14-02
Patrice Aminati machte ihre Diagnose 2023 öffentlich. (Foto: IMAGO/pictureteam)

Anfang der Woche begibt sich die unheilbar an Krebs erkrankte Patrice Aminati zu einer Untersuchung. Nun berichtet sie von dem Termin und hat keine guten Nachrichten. Die 30-Jährige will dennoch zuversichtlich bleiben.

Patrice Aminati hat ein neues Update zu ihrem Gesundheitszustand gegeben. In ihrer Instagram-Story teilte sie einige Nachrichten von Followern, die sich nach einer Untersuchung vom Montag erkundigten. "Danke für Eure lieben Nachfragen...", schrieb Aminati, die unheilbar an schwarzem Hautkrebs erkrankt ist. Leider sei das Ergebnis "nicht wie erhofft" ausgefallen. "Jetzt folgen weitere Blutuntersuchungen (heute) und dann auch MRT und CT. Ich hoffe und bleibe zuversichtlich", ergänzte sie.

In weiteren Storys meldete sie sich persönlich aus dem Auto zu Wort. Lächelnd erklärte sie, dass sie leider nicht jeden Moment feiern könne, wie es etwa ihr Halstuch mit der Aufschrift "Celebrate moments" sage. Das Motto bedeute ebenso, "den Moment anzunehmen. Und so nehme ich heute diesen Tag an und freue mich auf Sonne und auf viele schöne Momente". Ein weiterer Clip zeigte Aminati und Tochter Charly beim Fangenspielen.

Hinter Patrice Aminati liegen kräftezehrende Jahre. 2023 machte sie ihre Krebsdiagnose öffentlich. Später gab Aminati bekannt, dass sich Metastasen in Lunge und anderen Organen gebildet haben. Ihre letzte Bestrahlung erhielt sie im vergangenen Oktober. Seitdem wird sie palliativ behandelt.

Im Dezember 2025 meldete Aminati sich dann mit einer ganz anderen Nachricht zu Wort: Sie trennte sich von Ehemann Daniel. Das Ehe-Aus gründe nicht allein auf ihrer Erkrankung, wie sie betonte. "Schon vorher sind wir als Paar oft am Alltag gescheitert", schrieb sie. Werte, Vorstellungen und Träume seien zu unterschiedlich gewesen. Der Moderator wiederum zeigte sich in einem Statement überrascht. Doch er erklärte auch: "Ich bin sehr dankbar für diese gemeinsame Zeit und so viele unfassbar schöne Momente und vor allem für das größte Geschenk, welches Patrice und ich uns geschaffen haben - unsere wunderbare Tochter Charly."

Quelle: ntv.de, rog/spot

Krebs