Unterhaltung

Fußball ist es nicht Prinzessin Charlotte verrät ihren Lieblingssport

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Mittendrin statt nur dabei: Prinzessin Charlotte mit ihren Eltern, Prinz William und Herzogin Kate, bei den Commonwealth Games.

(Foto: picture alliance/dpa/PA Wire)

Sieben Jahre jung ist Prinzessin Charlotte. Trotzdem hat sie sich sowohl aktiv als auch passiv schon einen ganz guten Überblick über die Welt des Sports verschafft. Vor allem eine Sportart scheint es ihr dabei besonders angetan zu haben.

Prinzessin Charlotte hat zusammen mit ihren Eltern, Herzogin Kate und Prinz William, die Commonwealth Games in Birmingham besucht. Nach einem Schwimmwettkampf machte sich das Trio auf den Weg, um die Wohltätigkeitsorganisation "SportsAid" zu besuchen, für die Kate 2013 die Schirmherrschaft übernommen hatte.

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Die Siebenjährige hatte offenkundig ihren Spaß.

(Foto: IMAGO/i Images)

Zwar ist die Siebenjährige ein "angehender Star" im Fußball. Doch wenn es um ihren Lieblingssport gehe, sei das ebensowenig ihre erste Wahl wie Schwimmen, plauderte der Geschäftsführer von "SportsAid", Tim Lawler, laut "Hello!"-Magazin aus. "Sie hat es wirklich geliebt, das Schwimmen zu sehen. Aber sie interessiert sich für das Turnen. Und während sie zu Hause viele verschiedene Sportarten ausprobieren, hat sie, als ich sie nach dem Sport gefragt habe, ganz einfach geantwortet: 'Ich mag Turnen'", so Lawler.

Handstände und Radschlagen

"Charlotte verbringt die meiste Zeit kopfüber, macht Handstände und Radschlagen", soll darüber hinaus Herzogin Kate verraten haben, wie die "Daily Mail" berichtet. Später am Tag zeigte Charlotte ihre Begeisterung für den Sport noch einmal, als sie den Kunstturnwettbewerb in der Arena Birmingham live verfolgte. Die kleine Prinzessin lächelte breit und hob die Arme in die Luft, während sie zusah.

Erst vor wenigen Tagen hatte Charlotte ihre Vorliebe für Sport schon einmal unter Beweis gestellt. Zusammen mit ihrem Vater veröffentlichte sie eine Videobotschaft auf Instagram, die sich an die englische Frauen-Fußball-Nationalmannschaft richtete. Die beiden wünschten den Spielerinnen viel Glück für das Europameisterschaftsfinale. Die Mannschaft gewann dann auch tatsächlich das Endspiel gegen Deutschland mit 2:1 in der Verlängerung.

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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