Unterhaltung

Stargast im Elysée-Palast Rihanna trifft Emmanuel Macron

Vor wenigen Wochen wendet sich Sängerin Rihanna auf Twitter mit einem besonderen Anliegen an Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron - für eine Stiftung ist sie auf der Suche nach Unterstützern. Gut zu sprechen sind Hilfsorganisation auf Macron aber gerade nicht.

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat die Sängerin Rihanna empfangen. Der Präsident und der R&B-Star trafen sich im Pariser Präsidentenpalast zu einem Gespräch. Das Treffen mit Macron und dessen Frau Brigitte sei "absolut unglaublich" gewesen, sagte Rihanna danach. Sie sei sehr "beeindruckt" von dem Führungsstil des Staatschefs gewesen.

Rihanna hat die Organisation Clara Lionel Foundation gegründet, die sich für Bildung in Entwicklungsländern einsetzt. Im Juni fragte die 29-Jährige Macron über Twitter, ob Frankreich sich an einem Bildungsfonds namens "Global Partnership for Education" beteiligen werde, dessen Botschafterin ist.

Einen anderen Musikstar hatte Macron bereits am Montag getroffen: Der Präsident empfing U2-Sänger Bono, Mitbegründer der Hilfsorganisation One, zu einem Gespräch im Elysée-Palast. "Ich habe einen Präsidenten gesehen, der sehr offen dafür ist, innovative Lösungen für die Probleme der Armen dieser Welt zu finden", sagte Bono anschließend.

Allerdings hatte sich Macron erst kürzlich den Unmut französischer Hilfsorganisationen zugezogen: Im Kampf gegen das hohe Haushaltsdefizit will seine Regierung die Entwicklungshilfe in diesem Jahr um 140 Millionen Euro kürzen.

Quelle: ntv.de, jki/AFP

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