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Sexy Serena! Schwangere Tennis-Queen zieht blank

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Das Kind von Serena Williams und Alexis Ohanian soll im Herbst zur Welt kommen.

(Foto: Evan Agostini/Invision/AP)

Schön, schwanger - und vor allem nackt. So zeigt Serena Williams. Ob das später mal was fürs Familienalbum ist? Man müsste Demi Moore dazu befragen. Die Bauch-Bilder haben unter Promi-Damen schließlich Tradition.

Die schwangere Tennisspielerin Serena Williams hat für die "Vanity Fair" die Hüllen fallen lassen. Auf dem Cover der August-Ausgabe, das auf der Instagram-Seite des Magazins vorab veröffentlicht wurde, ist sie mit großem Babybauch und fast ganz nackt zu sehen.

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Williams ist in seitlicher Pose abgebildet. Ein kaum erkennbarer Slip und ihre Hand verdecken das Nötigste. Im Interview zum Shooting verriet die 35-Jährige unter anderem, dass sie im Januar 2018 wieder auf dem Tennisplatz stehen will. "Ich glaube nicht, dass meine Story schon vorbei ist", wird sie zitiert.

Mitte April kam Williams Schwangerschaft angeblich unfreiwillig ans Tageslicht. Sie hatte ein Selfie im gelben Badeanzug mit deutlich sichtbarem Babybauch gepostet und dazu "20 Wochen" kommentiert. Auch wenn sie das Foto schnell wieder löschte, wurde es dennoch im Netz verbreitet. Ihr Sprecher bestätigte schließlich, dass sie und ihr Verlobter, der 34-jährige Reddit-Gründer Alexis Ohanian, Eltern werden. Das Baby soll im Herbst zur Welt kommen.

Wie Demi damals

Williams ist natürlich bei weitem nicht die erste Promi-Dame, die selbstbewusst ihren Babybauch präsentiert. Unvergessen noch immer Schauspielerin Demi Moore. Die zierte 1991 im siebten Monat ebenfalls das Cover der "Vanity Fair". Und noch etwas haben die beiden Bauch-Bilder gemeinsam: Beide hat die amerikanische Fotografin Annie Leibovitz geschossen.

Dass Williams für das Cover ausgerechnet mit dieser Fotografin gearbeitet hat, hat übrigens sicherlich auch einen konkreten Grund. Leibovitz hatte die Sportlerin bereits für eine ungewöhnliche Ausgabe des Pirelli-Kalenders fotografiert. Gezeigt wurden erstmals nicht nur Models.

Quelle: n-tv.de, ame/spot