Unterhaltung

Welch Ähnlichkeit So niedlich war Lena als Kind

118890504.jpg

Lena Meyer-Landrut ist auf Kinderfotos bestens zu erkennen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Man muss zweimal hinschauen, doch man erkennt es schon. Lena Meyer-Landrut sieht sich auf ihren Kinderfotos ganz schön ähnlich. Mit dem niedlichen Grinsen vergangener Tage gratuliert die Sängerin allen Müttern.

War denn schon wieder Throwback-Thursday oder Flashback-Friday? Nein, es war Muttertag. Und weil es offenbar keine andere Möglichkeit gibt, dem Elternteil gegenüber Zuneigung auszudrücken, posteten Stars wie Normalos an diesem Tag alte Familienfotos.

*Datenschutz

Erwachsene Männer gedachten ganz unironisch der einstigen Sexyness ihrer Erzeugerin, Mütter nutzten die Gelegenheit, noch einmal mäßig bekleidete Schwangerschaftsfotos ins Netz zu pusten. Lena Meyer-Landrut hat es anders gemacht. Auch sie hat sich für ein Bild aus vergangenen Tagen entschieden. Allerdings ist darauf nur sie selbst zu sehen.

"Baby Leni sendet Liebe und Energie an alle Mamas da draußen", schrieb die heute 27-Jährige zu dem niedlichen Schnappschuss. Und wenngleich es bei dem Posting selbstverständlich um die Botschaft geht, haben die Fans nur Augen für ihr Idol. "Wie süß", ist in den Kommentaren häufiger zu lesen. Auch schreibt jemand: "Ich will die Kleine knuddeln."

Das neue alte Foto ist eine Seltenheit. Von Meyer-Landrut sind nicht viele Fotos aus Kindertagen im Netz zu finden. Die Sängerin steht zwar schon seit fast zehn Jahren im Rampenlicht, in ihr Privatleben aber gewährt sie nur sehr kontrolliert Einblicke.

Meyer-Landrut wuchs als Einzelkind einer alleinerziehenden Mutter auf. Ihr Vater verließ die Familie, als sie gerade einmal zwei Jahre alt war. Die Erfahrung verarbeitete Meyer-Landrut später in ihrem Song "If I Wasn't Your Daughter". Darin heißt es sinngemäß: "Möchtest du nichts von mir wissen? Du hast mich so gemacht wie ich bin. Ich bin einer deiner größten Fehler."

Mehr über das Thema sprechen wollte Meyer-Landrut nach der Veröffentlichung des Songs nicht. Lieber redet sie über die positiven Seiten ihres Aufwachsens. "Ich war ein sehr phantasievolles Kind", erzählte sie einmal in einem Interview. "Wenn wir spielten, haben wir unsere eigenen Welten erschaffen." Das klingt doch ganz zufrieden.

Quelle: n-tv.de, ame

Mehr zum Thema