Unterhaltung

"Zukunft, die sie verdient" Spears' Freund bricht sein Schweigen

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Seit 2016 ein Paar: Britney Spears und Sam Asghari.

(Foto: imago images/Starface)

Die Doku "Framing Britney Spears" schlägt hohe Wellen. Nun kommt auch der Freund der Sängerin, Sam Asghari, aus der Deckung und spricht von ihrer "Zukunft, die sie will und verdient". Derweil gewinnt die #FreeBritney-Bewegung an prominentem Zuwachs.

Ein Dokumentarfilm der "New York Times" namens "Framing Britney Spears" sorgt seit dem vergangenen Wochenende für Aufregung. Unter anderem werden darin ihr früher Aufstieg zum Ruhm, ihre öffentlichen Beziehungen zu Justin Timberlake und Kevin Federline, ihr Nervenzusammenbruch, die Vormundschaft durch ihren Vater und die #FreeBritney-Bewegung beleuchtet.

Nun bricht auch erstmals der langjährige Freund der Sängerin, Sam Asghari, sein Schweigen. "Ich wollte immer nur das Beste für meine bessere Hälfte und werde sie weiterhin dabei unterstützen, ihren Träumen zu folgen und die Zukunft zu gestalten, die sie will und verdient", so der 27-Jährige im Gespräch mit dem US-Magazin "People".

Er sei "dankbar für all die Liebe und Unterstützung, die sie von ihren Fans auf der ganzen Welt erhält, und ich freue mich auf eine normale, wunderbare gemeinsame Zukunft." Asghari und Spears lernten sich 2016 am Set ihres Musikvideos zu "Slumber Party" kennen und lieben. Die beiden halten ihre Beziehung größtenteils privat und posten nur selten gemeinsame Fotos von sich in den sozialen Medien.

"Wir lieben Britney"

Kurz nach Erscheinen der Doku haben sich auch weitere Stars öffentlich für Britney Spears ausgesprochen. Sängerin Miley Cyrus sang während ihrer Show vor dem Super Bowl die Zeilen des Songs "Party in the USA": "That's when the DJ dropped my favorite tune and a Britney song was on", bevor sie rief: "Wir lieben Britney."

Auch Schauspielerin Sarah Jessica Parker twitterte am Sonntag den Hashtag "Free Britney", der bereits vor einiger Zeit zur regelrechten Internet-Bewegung wurde. Mit dem Hashtag zeigen Fans und Prominente, die der Meinung sind, dass die Sängerin ihrer Rechte und ihres Vermögens beraubt wird, ihre Unterstützung. Britney steht seit ihrem berühmten Nervenzusammenbruch 2007 unter einer gerichtlich angeordneten Vormundschaft und hat damit nicht mehr Rechte als ein Kind.

Viele Fans sind sich sicher, dass Spears über ihren Instagram-Account geheime Hilfeschreie sendet. Auch wenn das teilweise nach mächtig fantasievollen Verschwörungstheorien klingt, ist es kein Geheimnis, dass Britney die Vormundschaft gerne beenden würde. Die 39-Jährige geht juristisch dagegen vor. Laut einigen Gerichtsunterlagen vom November 2020, die von der US-Presse veröffentlicht wurden, sagte der Anwalt der Sängerin, Spears habe "Angst vor ihrem Vater" und werde "nicht wieder performen, solange ihr Vater das Sagen über ihre Karriere" habe.

Quelle: ntv.de, lri/spot

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