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Polizei informiert Model Stalker plante wohl, Kendall Jenner zu töten

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Kendall Jenner soll über ein großes Security-Team verfügen.

(Foto: imago images/ZUMA Wire)

Kendall Jenner hatte in Vergangenheit schon oft mit Stalkern zu kämpfen. Nun hat die Polizei offenbar einen gestörten Fan identifiziert, der die 25-Jährige erschießen wollte. Eine einstweilige Verfügung soll nun verhindern, dass sich der Mann dem Star nähert.

Ein mutmaßlicher Stalker hat offenbar geplant, erst das US-Model Kendall Jenner zu erschießen und danach sich selbst. Dies geht aus einem Bericht des US-Promi-Portals TMZ hervor, das sich auf vorliegende Gerichtsunterlagen beruft. Ein Richter habe am 29. März gegen den 24-Jährigen eine einstweilige Verfügung erlassen, die es dem Mann verbietet, sich Jenner mehr als rund 90 Meter zu nähern. Auch zuvor hatte die 25-Jährige schon vermehrt mit Übergriffen durch Stalker zu kämpfen.

In den Unterlagen sei vermerkt, dass ein Beamter der Polizei von Los Angeles Jenner über den angeblichen Plan des Mannes in der vorangegangenen Woche informiert habe. Die Behörden hätten dem Model erklärt, dass der 24-Jährige sich gerade in der psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses aufhalte, aber bald entlassen werden könnte. Jenner soll angeblich fürchten, dass der Mann dann erneut versuchen könnte, sie ausfindig zu machen. Das Model habe ein großes Team an bewaffnetem Security-Personal, das es in ihrem Zuhause beschützen soll.

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Das Portal berichtet zudem, dass es Sonntagnacht gegen 2 Uhr morgens zu einem weiteren Vorfall gekommen sein soll. Demnach habe ein 27-jähriger Mann sich Zutritt zum Anwesen Jenners verschafft und sich unter anderem entblößt, um nackt im dortigen Pool zu schwimmen. Dies habe eine anonyme Quelle aus dem Umfeld der Polizei erklärt.

Der mutmaßliche Stalker soll vom Sicherheitspersonal ergriffen und festgehalten worden sein, bis die Beamten eintrafen, um ihn festzunehmen. Die 25-Jährige soll zu diesem Zeitpunkt angeblich zu Hause gewesen sein, der Mann sei jedoch nicht auf sie getroffen. Er sei mittlerweile wieder auf freiem Fuß.

Quelle: ntv.de, jpe/dpa

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