Unterhaltung

Inferno beim Truthahn-Braten Talkmaster Jimmy Kimmel lässt Haare

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Präsentiert sich in der Öffentlichkeit normalerweise gestriegelt und ordentlich frisiert: Jimmy Kimmel.

(Foto: dpa)

Im Hause Kimmel sind nicht nur die jährlichen Feierlichkeiten zu Thanksgiving Tradition. Beim US-Moderator hat sich auch eine gewisse Routine in Sachen Flammeninferno bei der Truthahn-Zubereitung eingeschlichen. Einen Schnappschuss der kuriosen Folgen teilt er mit seinen Followern.

Brenzliger Feiertag für Jimmy Kimmel: beim Zubereiten seines Thanksgiving-Truthahns hat sich der US-Moderator versehentlich ein paar Haare verbrannt. Der 54-Jährige teilte am Donnerstag ein Selfie von sich. Unter seiner Kappe ist deutlich ein versengter Haaransatz zu sehen. "Fröhliches Thanksgiving euch allen", schrieb Kimmel dazu. "Versucht, beim Anfeuern des Ofens nicht eure Haare und Augenbrauen zu verbrennen."

Auf ein Thanksgiving-Dinner musste seine Familie offensichtlich trotzdem nicht verzichten. Kurz darauf postete Kimmel ein weiteres Bild, auf dem er einen knusprigen Truthahn in die Kamera hält. Kimmels älteste Tochter Katie kommentierte auf Instagram schlicht: "Schon wieder?", worauf der Moderator antwortete: "Jap. Es ist jetzt eine Feiertagstradition."

Nicht das erste Mal

Bei einem Auftritt in der "Ellen DeGeneres Show" hatte Kimmel bereits im vergangenen Jahr von einem ähnlichen Missgeschick am US-amerikanischen Unabhängigkeitstag berichtet. Damals habe er an seinem Gasgrill eine "gewaltige Explosion" ausgelöst, die seinen Bart, seine Augenbrauen und seine Wimpern versengt habe. Ein anderes Mal habe er seine komplette Krawatte beim Grillen verbrannt.

Thanksgiving (Danksagung) ist in den USA einer der bedeutendsten Feiertage. Viele Familien kommen am verlängerten Wochenende zum traditionellen Truthahn-Essen zusammen. Nach einer coronabedingten Zwangspause im vergangenen Jahr jubelten zudem in New York wieder Zehntausende Menschen bei der traditionellen Thanksgiving-Parade riesigen Heliumballons zu.

Quelle: ntv.de, fzö/dpa

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