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Trotz oder wegen Trennung? Thomas Gottschalk schenkt Thea eine Villa

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46 Jahre lang waren Thea und Thomas Gottschalk ein Paar. Von Scheidung ist derzeit - zumindest offiziell - noch nicht die Rede.

(Foto: picture alliance/dpa)

Moderator Thomas Gottschalk soll seiner Noch-Ehefrau Thea ein Geschenk in Millionenhöhe gemacht haben. Trotz der Trennung im März hat er ihr offenbar eine Villa in Malibu gekauft.

Thomas Gottschalk hat ein großes Herz, vor allem für seine Noch-Ehefrau Thea, mit der der Moderator 46 Jahre lang zusammen und 40 davon verheiratet war. Zwar trennte sich das Paar im März, trotzdem hat der 69-Jährige seiner Ex jetzt eine Villa spendiert, wie "Bunte" erfahren haben will.

Umgerechnet fast sieben Millionen Euro soll das 1954 erbaute Anwesen gekostet haben, das über ein Haupt-, ein Gäste-, ein Poolhaus sowie drei Garagen verfüge, heißt es dort. Insgesamt soll das Grundstück fast 6500 Quadratmeter groß sein, die Villa 929 Quadratmeter Wohnfläche bieten.

Thea bleibt in Malibu

Standort des neuen Heims ist Malibu in Kalifornien, wo die Gottschalks seit 1993 zusammen lebten. Bei den verheerenden Waldbränden vor einem Jahr dann verloren sie ihre gemeinsame Villa samt eines eingerahmten Gedichts von Rainer Maria Rilke. Wenige Monate später folgte die überraschende Trennung. Gottschalk hatte sich in eine andere Frau verliebt. Mit der 57-jährigen Karina Mroß, Controllerin beim SWR, lebt er inzwischen in einer Wohnung in Baden-Baden. Seine 73-jährige Ehefrau Thea beschloss, in ihrer Wahlheimat zu bleiben.

In ziemlich genau einem Jahr wird der dann 70-jährige Thomas Gottschalk noch einmal ins "Wetten dass...?"-Studio zurückkehren. Für den 7. November 2020 plant das ZDF eine Neuauflage der Show mit dessen erfolgreichstem Moderator. Derzeit werden dafür noch Kandidaten gesucht. Laut Gottschalk selbst handele es sich bei dem Abend um ein einmaliges Comeback. "Es ist eine Nostalgie-Veranstaltung, als ob Marcel Reich-Ranicki von den Toten aufersteht und noch mal das 'Literarische Quartett' machte. Es geht um wohlige Erinnerungen an vergangene Zeiten, aber das ist nichts, das in die Zukunft gerichtet ist", sagte Gottschalk im Juni in einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Quelle: n-tv.de, nan

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