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Hört das denn nie auf? Vater gibt wohl Brief von Meghan an Presse

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Glaubt man den veröffentlichen Zeilen, ist Herzogin Meghan eigentlich gar nicht zum Lächeln zumute.

(Foto: picture alliance/dpa)

Der monatelange Zwist zwischen Herzogin Meghan und ihrem Vater Thomas Markle geht in die nächste Runde. Diesmal schafft es ein privates Dokument an die Öffentlichkeit. Darin offenbart die 37-Jährige angeblich, wie es ihr mit dem Familienstreit geht.

An der Traumhochzeit zwischen Prinz Harry und Meghan kann Thomas Markle im Mai vergangenen Jahres nicht teilnehmen. Seitdem beklagt sich der Vater der Herzogin öffentlichkeitswirksam über ihre angebliche Funkstille. Nun legt der 74-Jährige - mal wieder - nach: Einen angeblichen privaten Brief seiner Tochter reichte er wohl an die Presse weiter.

Die Zeilen sollen im vergangenen August verfasst worden sein, der britischen "Daily Mail" liegen nach eigenen Angaben Auszüge davon vor. Ihr Vater Thomas habe mit seinem Verhalten - gemeint sind wohl unter anderem gestellte Paparazzi-Fotos vor der Hochzeit und der ständige Kontakt mit der Presse - ihr "Herz in eine Million Einzelteile zerbrochen", heißt es darin.

Außerdem habe angeblich nicht sie den Kontakt abgebrochen, wie er zuvor behauptet hatte. Auch sei es schrecklich für sie gewesen, dass sie kurz vor der Hochzeit von seinem Herzinfarkt aus der Boulevardpresse erfahren habe - und nicht von ihm.

Der 74-jährige Markle will das aber so nicht stehen lassen. Er sei "am Boden zerstört" über den Brief und spekulierte, dass Prinz Harry seine Frau gegen ihn aufgewiegelt haben könnte, heißt es in dem Artikel weiter.

Quelle: n-tv.de, fzö/spot

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