Unterhaltung

"RTL Sommerspiele" - Tag zwei "Wo ist Burdecki"?

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Irgendwas stimmt nicht mit den "Pedalen" bei Burdecki.

Auch der zweite "Sommerspiele"-Wettkampftag hat es in sich. Neben einem humpelnden Thorsten Legat und einem ins Rampenlicht preschenden David Odonkor sorgt natürlich auch eine Evelyn Burdecki mal wieder für viel Aufregung.

Im schweißtreibenden Rennen um Gold, Silber und Bronze hauen die Athletinnen und Athleten der "RTL Sommerspiele" auch am zweiten Tag noch einmal alles in die Waagschale. Ganz vorne mit dabei - zumindest im Sprücheklopfen - ist Kasalla-Glatze Thorsten Legat. Dumm nur: Bevor es zum Klettern geht, hisst der Pressekonferenz-Poet aus dem Pott bereits die weiße Flagge. Beim Training an der Kletterwand hat es irgendwann ganz derbe in der Wade gezwickt. Die Folge: Für Thorsten Legat ist der "Olympia"-Drops gelutscht. "In der Klinik wurde ein Muskelbündelriss festgestellt", klärt der Ex-Kicker im späteren Sendeverlauf auf. Aua!

Für Kasalla springt ein Kollege ein, der sich schon sehr bald von seinen "Ersatzmann"-Ketten löst und allen Anwesenden in Leipzig beweist, dass er seit seinem legendären Flügelsprint im WM-Spiel gegen Polen nichts von seiner Power verloren hat. David Odonkor klebt nicht nur dem Kletter-Champ des Abends Gil Ofarim an den Fersen. Der ehemalige Nationalkicker holt auch noch Gold beim 60 Meter Hürdenrennen und Bronze beim Bahnradfahren. Dreimal Podest für "Olympia"-Goliath David: Hut ab!

Gil Ofarim singt die Ha Tikwa

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Kevin Großkreutz kann gut mit Bällen.

(Foto: TVNOW)

Der flotte David ist aber nicht der einzige Spurenhinterlasser des zweiten Wettkampftages. Frauenschwarm Gil Ofarim ist ebenfalls heiß wie Frittenfett. "Ich will einmal die Ha Tikwa hören und singen, und für mein Land Israel die Goldmedaille holen", verrät der "Let's Dance"-Sieger von 2017. Nach dem Klettern ist es dann auch schon so weit: Mit dem Davidstern in Silber um den Hals und der israelischen Flagge in den Händen grüßt Gil Ofarim vom höchsten Punkt des Siegerpodests.

Neben beachtlichen Höchstleistungen von Tischtennis-Guru Kevin Grosskreutz, Fecht-Expertin Ekaterina Leanova, Bahnrad-Powerriegel Matthias Steiner und Robin-Hood-Fangirl Luna Schweiger sorgt natürlich auch der eine oder andere Stolperauftritt für beste Primetime-Unterhaltung.

Man mag ja kaum glauben, dass ein wehklagender, auf Krücken um die Ecke humpelnder Thorsten Legat noch zu toppen ist. Aber es steht ja auch noch der Name Evelyn Burdecki auf der Mitmach-Liste. Wer die blonde Drittliga-Monroe kennt, der weiß nicht erst seit dem Weitsprung-Desaster vom Vorabend, dass es im Dunstkreis des Reality-TV-Sternchens keine Fremdscham-Grenzen gibt.

Evelyn auf Abwegen

Beim Kanu-Sprint über 200 Meter setzt sich Evelyn dann auch wieder mal die "Auweia!"-Krone auf. Während sich die Damen Wagner, Mockenhaupt, Lusin und Co. auf dem Weg in Richtung Ziel so richtig ins Zeug legen, paddelt Evelyn gleich zu Beginn des Rennens völlig orientierungslos aus dem Bild. An antike Jochen-Behle-Glanztaten erinnert, fragt die besorgte Stimme des Kommentators: "Wo ist Burdecki?"

Ja, wo ist sie denn? Kurz darauf sieht man die blondierte Spaßnudel zum Anlegepunkt schwimmen. Tja, so läuft das halt mit der Evelyn. Im kuscheligen Bademantel vor der Kamera posierend ist man sich keiner Schuld bewusst: "Irgendwas hat mit den Pedalen nicht gestimmt", klärt Evelyn auf. Ah ja, so so, das erklärt natürlich alles…

Liebe, Wertschätzung und ein flitzender Tijan Njie

Burdecki hin, Behle her - nach über fünf Stunden "Olympia"-Spaß hat der Zuschauer vom obersten bis zum untersten Ende der Hochleistungssport-Nahrungskette so ziemlich alles geboten bekommen was geht. Ein letzter 400-Meter-Lauf mit einem flitzenden Tijan Njie an der Spitze und ganz viel eng umschlungener Liebe und Wertschätzung im hinteren "Bummelzug"-Bereich markiert schließlich das finale Ausrufezeichen hinter einem denkwürdigen Dabeisein-ist-alles-Wochenende. Mal schauen, ob die Damen und Herren in Tokio genauso abliefern

Quelle: ntv.de

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