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"51st State" in Brexit-Zeiten New Model Army feuern zurück

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Justin Sullivan (l.) und seine Mitstreiter nahmen ihr neues Album in Norwegen auf.

(Foto: earMUSIC / Edel)

Ihr "51st State" kann jeder Indierocker mitsingen. Nun melden sich New Model Army in brisanten Zeiten mit dem Album "From Here" zurück. Sänger Justin Sullivan spricht mit n-tv.de über Jubiläen, den Brexit, "nationalistische Idioten", Punkrock, "Made in Germany" und die "verdammte Plage" des Geldes.

n-tv.de: Dieses Jahr feiert das erste New-Model-Army-Album "Vengeance" 35. Jubiläum. Nächstes Jahr begeht die Band ihren 40. Geburtstag. Und mit "From Here" erscheint nun das 15. Studioalbum. Hätten Sie sich, als Sie mit der Musik begonnen haben, vorstellen können, so lange dabei zu sein?

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Justin Sullivan: Nein! Wir haben uns gegründet, um zwei Gigs zu spielen. Wir waren zu dritt, spielten alle in anderen Bands und dachten, dass wir mal was zusammen machen. Dann hieß es: "Ahh, wir brauchen einen Namen." Alle möglichen Namen standen im Raum, bis jemand meinte: "New Model Army". Das klang gut. Und es ging ja eigentlich nur um zwei Auftritte.

Inzwischen haben Sie fast Ihr ganzes Leben als Erwachsener der Musik gewidmet. Was wären Sie heute, wenn Sie kein Musiker geworden wären?

Keine Ahnung. Das Leben ist eine Verkettung von Zufällen. Man trifft manche Leute, die wissen, was sie in ihrem Leben anstellen wollen - und machen das dann auch. Aber das sind nicht viele. Die meisten von uns gehen so durchs Leben. Möglichkeiten tun sich auf, einige davon nehmen wir wahr. Wir machen Fehler, wir treffen auf andere Menschen. Dass ich eine Band gegründet habe, war ein Zufall. Ich wollte nie in einer sein. Ich war darauf nie gepolt. Aber ich habe schon sehr früh drei sehr wichtige Menschen getroffen, die mich auf diesen Weg geführt haben.

Sie haben neben New Model Army auch andere Projekte verfolgt - als Solokünstler etwa oder mit der Formation Red Sky Coven. Was bedeutet Ihnen New Model Army heute noch?

Die aktuelle Version von New Model Army ist tatsächlich meine Lieblingsversion der Gruppe. Über die Jahre hat es ja sehr viele verschiedene Versionen gegeben. Wir fünf halten sehr stark zusammen. Die Zusammenarbeit fällt sehr leicht. Das hatte ich vorher noch nie. Es gab immer irgendwelche Streitigkeiten und wir haben uns dauernd einen Kopf gemacht. Ich war immer aufgedreht: "Ich muss das noch machen ... und das." Jetzt geht es wesentlich entspannter zu.

Das heißt aber: Es ist eine Band - und kein Justin-Sullivan-Projekt. Sie sind ja seit vielen Jahren das einzige verbliebene Gründungsmitglied ...

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Sullivan ist seit fast vier Jahrzehnten Frontmann der Band.

(Foto: imago/Future Image)

Ja, deswegen denken viele immer, New Model Army sei Justin Sullivan mit einigen zusätzlichen Musikern. Aber so ist es nicht! Ganz und gar nicht! Wir sind eine Einheit. Ich kann gar nicht alleine arbeiten. Da käme nur Müll heraus. Ich brauche Leute, mit denen ich mich austauschen kann. Sogar wenn ich etwas solo mache. Ein Beispiel: Vor ein paar Jahren hatte ich mir überlegt, ein Album mit neuen Versionen von New-Model-Army-Songs zu machen, die ich solo einspiele, mische und produziere. Was da herausgekommen ist, war schrecklich! Das Schlimmste, was ich je eingespielt habe.

Das würde ich gern mal hören ...

Niemand wird es je hören! Ich habe es zerstört. (lacht) Was die Arbeit mit anderen auch noch so wichtig macht, ist: In jeder Band - nicht nur bei New Model Army - dreht sich eigentlich alles um die Rhythmussektion. Jeder sagt zum Beispiel, was für eine tolle Band The Clash waren, mit Joe Strummer (Sänger, Anm. d. Red.) und Mick Jones (Gitarrist, Anm. d. Red.). Ja, das stimmt, The Clash waren eine großartige Band. Aber die beiden waren nur das Sahnehäubchen. Entscheidend war die Rhythmussektion! Mir war sehr früh klar, dass eigentlich Bass und Schlagzeug den Ausschlag geben. Denn meine erste Liebe war die Soulmusik - eigentlich bin ich gar kein Rock-Typ.

Sie haben auch nach 40 Jahren mit New Model Army immer noch eine solide Fanbasis. Aber Ihren Höhepunkt haben Sie mit der Band Ende der 80er- und Anfang der 90er-Jahre mit Alben wie "Thunder and Consolation" oder "Impurity" erlebt. Vermissen Sie diese Zeit?

Bands haben immer ihre großen 15 Minuten. In England hatten wir sie 1984, in Deutschland zwischen 1987 und 1989. Anfang der 90er bewegten wir uns dann auf dem Grat, eine große Band zu sein. Wir haben ein paar Dinge falsch gemacht, was das angeht. Aber auch ein paar richtig. Obwohl Anfang der 90er unsere erfolgreichste Zeit war, war es persönlich meine unglücklichste, auch wenn das nicht nur mit der Band zu tun hatte. Mir gefiel es nicht, mit einer Horde Trucks und einer Crew von 25 weiteren Leuten neben der Band auf Tour zu gehen. Jetzt sind wir zu zwölft unterwegs - fünf Band- und sieben Crew-Mitglieder. Es ist familiär. Das liegt mir viel mehr.

Was haben Sie denn Ihrer Ansicht nach falsch gemacht?

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Nachdem wir mit "Thunder and Consolation" und "Impurity" zwei Alben mit Folk-Einflüssen veröffentlicht hatten, kamen in Großbritannien auf einmal unzählige Bands mit Violinisten auf, die eine Art Folk-Rock spielten. Für uns war das Thema aber abgehakt. Wir wollten weitergehen und haben dann mit "The Love of Hopeless Causes" ein Hardrock-Album gemacht, ohne Violine, vom Grunge beeinflusst und in Amerika produziert. Das hat schon viele vor den Kopf gestoßen. Oder eine andere Sache: Immer wenn ein Song wie "Vengeance" in England oder "51st State" in Deutschland drohte, größer als die Band zu werden, haben wir aufgehört, ihn zu spielen. Kommerziell gesehen ist das Selbstmord - aber auch selbstgewählt.

Sie bedauern das also nicht ...

Nein, nicht wirklich. Vor ein paar Jahren haben wir auf ein paar Festivals gespielt. Erst auf einem Folk-Festival, dann auf einem Metal-Festival, einem Gothic-Festival und schließlich einem Hippie-Festival. Das alles im Grunde mit derselben Setlist. Mir fällt keine andere Band ein, die das könnte. Wenn wir heute ein Album machen, können wir tun, was auch immer wir wollen. Wir können auf Konzerten spielen, was wir wollen. Es gibt kein Genre, dem wir entsprechen und das wir befriedigen müssten. Wir sind total frei. Das ist ein unschätzbares Privileg.

Tatsächlich gibt es in Deutschland auch heute kaum eine Indie-Rock-Party, auf der der Song "51st State" nicht irgendwann zu hören sein dürfte. Ist das Fluch oder Segen für Sie?

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Es ist mir egal. Ich bin auf keiner dieser Partys. Live haben wir den Song auf jeden Fall viele Jahre lang nicht gespielt. Aber dieses Jahr haben wir uns mit dem ganzen Komplex des Brexits befasst. Damit, was in Großbritannien und in den Köpfen dieser ganzen rechtsgerichteten Arschlöcher vor sich geht. Da ist uns der Song wieder eingefallen: "Ja, stimmt ja, er passt komplett auf das, was gerade hier passiert." Deswegen haben wir angefangen, ihn wieder zu spielen.

Sie sagen, Sie können inzwischen musikalisch machen, was Sie wollen. Was war jetzt der Ansatz für das neue Album "From Here"?

Zunächst einmal der, ein richtiges Album zu machen. In den Nullerjahren haben wir ein paar Alben gemacht, die eher Song-Sammlungen waren. Aber mit "Between Dog and Wolf" (Album aus dem Jahr 2013, Anm. d. Red.) kam uns der Gedanke, dass das eigentlich dem Album-Gedanken nicht entspricht. Wir sagten: "Lasst uns richtige Album aufnehmen mit Leuten, die wirklich gut darin sind, die Produktion und Mischung zu machen. Lasst uns über Alben nachdenken, die ein zusammenhängendes Gefühl vermitteln." Das neue Album wie auch der Vorgänger "Winter" sind Konzeptalben in dem Sinn, wie wir über Alben als Gesamtkunstwerke nachdenken.

Das ist in der heutigen Zeit ziemlich ungewöhnlich ...

Ja, manche Menschen sagen, das Album sei tot. Aber das stimmt nicht wirklich. Sieh dir an, was die Leute gern im Fernsehen anschauen. Sie lieben lange Serien, in denen sie wirklich hinter die Charaktere kommen und in eine Welt eintauchen und diese fühlen können. Ich glaube, wenn man Alben macht, die ebenfalls so eine Welt erschaffen, kommt das auch an.

Aufgenommen wurde "From Here" auf der kleinen norwegischen Insel Giske. Was hat Sie dorthin verschlagen?

Wir haben den Vorgänger "Winter" in einem kleinen Studio in Leeds aufgenommen, das ein paar jungen, enthusiastischen und talentierten Musikern gehört. Die Idee war, alles auf das Prinzip "eine Rockband in einem kleinen Zimmer" zu reduzieren. Jetzt wollten wir mit den Jungs aus Leeds weiterarbeiten, aber mit "From Here" genau das Gegenteil und wieder etwas Großes machen. Sie hatten dann die Idee, zu Ocean Sound Recordings in Norwegen zu gehen. Als wir die Bilder von dort sahen, war klar, dass wir es tun mussten.

Obwohl die Gegend dort eher unwirtlich anmutet ...

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Kalt und kahl - mit anderen Worten: wunderschön.

(Foto: earMUSIC / Edel)

Nicht obwohl, sondern gerade deshalb! Wir lieben dieses Gefühl von riesiger Weite. Kalt und kahl - das finden wir wunderschön und liegt uns mehr als jede andere Landschaft. (lacht) Das haben wir fünf gemeinsam. Ich glaube, dass wir das Album in Norwegen aufgenommen haben, macht sich auch auf der Textebene bemerkbar.

Inwiefern?

Der allererste Song, den ich nach dem 11. September gemacht habe, war "Navigating By The Stars". Die Welt lief Amok und alle schrien nach Vergeltung. Und ich dachte mir: "Ich mache jetzt ein verdammtes Album über das Meer. Ich möchte mich in diese Gespräche, in denen sich alle eigentlich nur gegenseitig anschreien, nicht einschalten." Mit "From Here" ist das ähnlich. Das Album und seine Songs sind durchaus in die aktuelle Welt eingebettet. Aber es macht einen Schritt zurück, so dass man die Weite erfasst.

Es geht also darum, den Blickwinkel zu weiten ...

Ja, denn ich möchte keinen Song singen, in dem es heißt: "Der Brexit ist ein verdammter Schwindel ... lalala." Das lässt sich alles auf dem Album finden, aber aus einer größeren Perspektive. Alles, was gerade auf der Welt geschieht, der Aufstieg dieser verfluchten nationalistischen Idioten, geschieht in einer Zeit, in der wir die Erde zerstören. In den vergangenen paar Jahren sind 40 Prozent der biologischen Vielfalt auf der Erde verschwunden. Das ist die alarmierendste Statistik, die ich je gelesen habe. Und das ist es, worum es geht. Vergiss den scheiß Brexit! Vergiss irgendwelche Mauern, die gebaut werden. In der großen Perspektive verliert das alles an Bedeutung.

Sie haben einmal erklärt, es gebe ein großes Missverständnis: New Model Army sei gar nicht die politische Band, für die sie viele hielten. Ich muss zugeben: Ich habe Sie auch immer für hochpolitisch gehalten ...

Nun ja, ich werde zum Beispiel häufiger auf den politischen Punkrock auf unserem ersten Album angesprochen. Auf dem Album ist aber zum Beispiel mit "Running in the Rain" ein persönlicher Beziehungssong, der mit Akustikgitarren aufgenommen wurde. Worüber reden die Leute also?

Kann man es vielleicht so formulieren, dass Sie eine Band mit Haltung sind?

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Für Sullivan hat die Band noch immer den Punk-Spirit.

(Foto: earMUSIC / Edel)

Ja, das sind wir definitiv! Nehmen Sie Punkrock: Das Schreckliche daran ist, dass die Leute ihn heute als eine bestimmte Musikgattung definieren. Das war er aber nicht. Er war vielmehr eine kulturelle Revolution in den späten 70ern als Reaktion auf das, was in der Musik, der Kunst und sonst wo passierte. Beim Punkrock ging es darum: Scheiß auf das Equipment, Technik und Kommerzialität - entscheidend ist der Spirit. Erschaffe, was du willst. Es gibt keine Regeln. Das war eine Art Befreiung. Es ist interessant zu sehen, in welche unterschiedlichen Richtungen all die Bands, die aus dieser Zeit übrig geblieben sind, gegangen sind - Depeche Mode, The Cure, Killing Joke oder Siouxsie and the Banshees.

Haben Sie noch Punk-Spirit?

Absolut! Leider wurde die Idee des Punkrocks in den frühen 80er-Jahren darauf verengt, vier Akkorde zu spielen und zu schreien. Oh mein Gott! Das macht zehn Minuten lang Spaß, aber dann wird es langweilig. Aber der Punk-Ethos ist für mich: Tue verdammt noch mal, was du willst. Tue nie, was sie dir sagen. Erschaffe und verbreite Spirit. Und ich glaube, das machen wir.

Auch wenn Sie nicht konkret über den Brexit singen möchten, frage ich mich, ob Sie derzeit noch gern in Großbritannien leben ...

Man muss ja irgendwo leben. Und ich bin gern in Bradford. Aber natürlich habe ich eine Meinung zum Brexit.

Und zwar?

Wir haben alle unsere Loyalitätssysteme. Deine erste Loyalität gilt den Menschen, die du liebst, deiner Familie. Dann kommen die erweiterte Familie, die Freunde, deine Stadt oder Gegend, dein Landesteil, dann das Land, dann deine Gegend auf der Welt wie Europa, und dann der Planet. Was sollte dabei ein Land wichtiger machen als all das andere? Für mich ist das sogar am unwichtigsten. Ich verstehe diese Idee einer Nation und der Loyalität zu ihr nicht. Haben wir das nicht im letzten Jahrhundert hinter uns gelassen? Wir haben doch gesehen, was das angerichtet hat! Und diese Länder gab es doch auch ganz lange überhaupt nicht. Das ist doch alles nur ein Konstrukt. Totaler Nonsens!

Trotzdem scheint sich das aktuell wieder durchzusetzen ...

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Es gab den Nachkriegsboom und Optimismus in der europäischen Kultur. Aber speziell in Großbritannien haben wir zugelassen, dass das instrumentalisiert und verdreht wurde. Vor 40 Jahren - eigentlich genau, als wir mit New Model Army angefangen haben - begann mit der Thatcher-Ära auch eine gewisse Revolution. Das Geld bekam die Freiheit, zu tun, was Geld nun mal tut. Derzeit passiert das auch in Berlin. Menschen, die Geld haben, wissen, wie sie noch mehr Geld machen können: Sie kaufen Eigentum und sehen dabei zu, wie es mehr und mehr wert wird, weil es einen Mangel an Wohnungen gibt. Geld ist wie die Pest, eine verdammte Plage. Das Schlimme ist, dass auch die liberale Linke das erlaubt und zugelassen hat. Und nicht nur das.

Was meinen Sie?

Die liberale Linke hat auch die Segmentierung der Menschen in Gruppen zugelassen. Die Aufteilung in Schwarze und Weiße, Geschlechterdiskriminierung, Homophobie. Das aber ist das Spiel der Rechten. Die liberale Linke hat es lange genug mitgespielt und sollte jetzt nicht überrascht sein, dass die Rechte Auftrieb hat.

Ich muss Sie trotz allem eine Frage auf der Basis des Konstrukts von Ländern fragen. Haben Sie eine Erklärung dafür, dass New Model Army vor allem in Deutschland immer sehr erfolgreich war?

Ich habe darüber viel nachgedacht. Und mir wurde die Frage schon oft gestellt. (lacht) Deshalb habe ich auch eine Antwort parat. Erstens: Die Deutschen lieben Livemusik. Und ihr habt ein fantastisches Netzwerk an Clubs. In fast jeder kleinen Stadt gibt es einen. Eine gute Liveband kann sich deshalb von unten nach oben spielen. Zweitens: In Großbritannien haben uns die Medien nie geliebt. Da treffen sich aber vier Typen in einem Pub und entscheiden darüber, was den Leuten zu gefallen hat und was nicht. In Deutschland gibt es das nicht so, weil ihr keine zentralisierten Medien habt. Und drittens: Das ist jetzt wirklich ein nationales Stereotyp. (lacht) Ihr habt eine gewisse Präzision in eurer Kultur, die auch dazu führt, dass ihr den besten Scheiß macht. "Made in Germany" - da weiß jeder, dass das verdammt nochmal funktionieren wird.

Sie haben aber schon von dem Flughafen hier in Berlin gehört ...

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Ja, ja. Aber trotzdem: Ihr wart lange ein industrialisiertes Land und habt diese gewisse Härte. Und zur gleichen Zeit habe ich noch keinen Deutschen getroffen, der nicht zutiefst romantisch wäre, wenn es um die Natur geht. Ich glaube, das Furnier der christlich-westlichen Zivilisation ist ziemlich dünn in Deutschland. Im Grunde seid ihr immer noch Heiden in den Wäldern. Und dieser Widerspruch zwischen Aggression und Antrieb auf der einen und dem Herz und einer tiefen Ernsthaftigkeit auf der anderen Seite findet sich auch in unserer Musik wieder.

40 Jahre im Musikgeschäft ist eine lange Zeit. Denken Sie manchmal über den Ruhestand nach?

Ruhestand? Um was zu machen? Menschen gehen in den Ruhestand, um das zu tun können, was sie zu tun lieben: Gärtnern, um die Welt reisen, was auch immer. Und was liebe ich zu tun? Musik!

Sie haben in einem Interview mal gesagt: Der Schlüssel zum Glück sei für Sie, eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis zu haben. Wie lange werden Sie sich an dieses Interview erinnern?

Nicht lange. Tut mir leid.

Mit Justin Sullivan von New Model Army sprach Volker Probst

Quelle: n-tv.de

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