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"Dschungelcamp" - Tag 14 Der beste Eiskaffee aller Zeiten

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Mmh, so ein leckerer Eiskaffee!

(Foto: TV Now)

Chris' Motto "Nicht ohne meinen Behindertenausweis" stößt Yotta sauer auf, Dietel ist fort und immer noch da und eine Schatzsuche wird zum Politikum. Eiskaffee oder Ehefrau, das ist hier die Frage!

"Die Amerikaner interessieren sich einen Scheißdreck für Currywurst, kein einziger Foodtruck hat funktioniert, die Hälfte seiner Kunden hat ihn verklagt", frotzelt Yotta erneut hinter dem Rücken seines einstigen Erzfeindes, während dieser Schlitten-Sandra von seinem florierendem Auswander-Coaching-Business erzählt. Leute, die mal nach Amerika wollen, können den Chris auf seiner Homepage um Tipps bitten und sich von dem Wursti beraten lassen. Und es soll tatsächlich ein paar Verstrahlte geben, die dafür "gutes Geld" berappen.

Was den Basti aber viel mehr wurmt, die Dolchstoß-Bonmots hebt man sich ja gern bis zum Schluss auf: Der Chris hat so einen "kleinen, alten Mercedes und fährt immer mit 'nem Behindertenausweis rum"! Das ist ganz übel, das prangert der Basti an! Was muss das für ein Mensch sein, der "in Malibu" mit einem Mercedes Behindertenparkplätze zuparkt?

Die Doreen ist die Doreen ist die Doreen

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Doreen kann nur sehr schwer die Doreen sein.

(Foto: TV Now)

Tag 14 ist ein Tag, an dem wir völlig d'accord sind, uns von Frau Dietel getrennt zu haben. Peter und Chris finden ihr ganzes Auftreten sehr "verbissen" und "unrelaxt". Hey, Doreen, chill mal dein Leben, möchte man ihr zuraunen, aber nein, die Doreen kann sich nicht "fallenlassen". "Einfach mal die Doreen sein!", schlägt Power-Peter vor. Darauf die Unentspannte: Mimimi. "Ich bin doch die Doreen!"

Später hört man sie am Lagerfeuer herrlich psychotisch angehaucht und mit Messer in der Hand, Chris-griesgrämig vor sich hinbrabbeln: "Fick dich doch, ich will hier raus!" Hach, "die hat aber auch ein Stress verbreitet", hört man Yotta nach Dietels Abgang wohlig aufatmen.

Auch am 14. Tag steht natürlich eine Prüfung an. Diesmal mit Felix und Schlitten-Sandra. Zeit, um sich in der Küche ein Schnittchen zu schmieren oder den Flur zu tapezieren, denn so spannend kann das unmöglich werden. Die beiden komaqualitativ sehr hochwertigen Prüflinge müssen in einer Stretch-Limo, die voller Ekelabfälle ist, durch eine "Waschstrafe" düsen und sowohl in der Limo als auch in der "Waschstrafe" nach Sternen suchen. Sie ergattern vier Sterne und feiern sich dafür, als hätten sie gerade den Oscar erhalten.

Die einzig richtige Tür

Irgendwann an diesem schönen Tag brechen alle zur gemeinsamen Schatzsuche auf. Ja, bitte, lasst die Camper suchen und finden! Einen schönen Schatz oder den Heiligen Gral. Vielleicht das Bernsteinzimmer! Moment, was war nochmal der Heilige Gral? Ist das nicht diese eine Sendung bei RTL2?

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Hinter der Tür lauert der Schatz.

(Foto: TV Now)

Die sechs Verbliebenen teilen sich in Zweier-Teams auf und stapfen durch den Urwald, wo ihr Weg schließlich vor mehreren Pforten endet, hinter denen sich jeweils ein Schatz verbirgt. Was die Camper nicht ahnen: Hinter einer der Türen sind ihre Begleitpersonen als Überraschung, natürlich stinksauer, weil man sie für die Schatzsuche ungefragt von der Bar des Versace-Hotels abgezogen hat.

Chris und Peter entscheiden sich für die rote Tür. Dahinter: Eiskaffee und Cola. Mmmmh! "Der beste Eiskaffee meines Lebens", schwärmt Freizeit-Tarzan Orloff. Evelyn und Yotta freuen sich über eine genial mundende Pizza und Schlitten-Sandra und Felix entscheiden sich für die angeblich "richtige Tür", hinter der Felix' Bruder und Sandras Freundin, Indira Weiss, rumlungern.

Sie fallen einander in die Arme und flennen mächtig drauf los. Dramatische Szenen. Das Ganze wirkt ungefähr so, als habe das Rote Kreuz 20 Jahre verschüttgegangene Angehörige wieder zusammengeführt. Die ersten Gespräche nach langer Abtrünnigkeit ein wenig holprig - klar! Felix und sein Bro: "Und läuft's bei Instagram?" "Jaja, 180.000 Follower!" Dieses Instagram muss ja, um im Töpperwien-Sprech zu bleiben, die Hirne seiner Jünger auf Dauer komplett zerficken!

"Ich bin der Teamchef"

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Das Glück ist eben manchmal auch einfach nur ein duftender Pizzabelag.

(Foto: TV Now)

Zurück im Camp flennen die beiden immer noch. "Ihr habt die falsche Tür genommen! Auch eure Begleitpersonen waren hinter einer Tür", erklärt Schlitten-Sandra. Das kann man so oder so sehen. Chris bringt es auf den Punkt: "Ich hab lieber die Cola getrunken, als meinen Manager zu treffen". Was für ein Brimborium! Das Glück ist eben manchmal auch einfach nur ein herrlich duftender Pizzabelag.

Dann wird sich noch ein wenig künstlich über den töpperwienschen Bestimmerton erregt und Chris selbst ist es, der nachts von seinen eigenen Führerqualitäten träumt: "Ich bin der Teamchef", murmelt er im Schlaf vor sich hin. "Das nenne ich mal ein ernsthaftes Ego-Problem", sagt, haha, ausgerechnet der Yotta! Der träume indes von was ganz anderem, nämlich davon, mit seiner Freundin "Pizza zu essen und ihr danach das Hirn rauszuvögeln!" Geh weg, möchte man ihn anrülpsen, dein Charakter stinkt!

Der geile Hecht kommt eine Runde weiter. Niemand muss an Tag 14 das Lager verlassen. RTL hat Serverprobleme. "Klingt wie'n Witz, ist aber keiner."

Schon gewusst? Das sind die fünf goldenen Camp-Regeln der Dschungelstars.

Ob sich endlich alle Camper an das Regelwerk halten? Sehen Sie bei rtl.de!

Alle Dschungel-Folgen gibt's als Video bei TV NOW.

Quelle: n-tv.de

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