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Wieder was gelernt Horrorfilme sind gruselig profitabel

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(Foto: imago/Prod.DB)

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Das Filmgeschäft ist schockierend schwer. Viele Filme floppen an den Kinokassen, andere spielen gerade so die Produktionskosten wieder ein. Dabei ist die Lösung so einfach: Horrorfilme sind mit Abstand das profitabelste Genre Hollywoods.

Warum das Gruselgeschäft eine Goldgrube ist, hören Sie in dieser Folge von "Wieder was gelernt". Lesen Sie hier einen kurzen Auszug.

"Avengers: Endgame" von den Marvel Studios ist der erfolgreichste Film aller Zeiten. Fast 2,8 Milliarden Dollar hat das Superheldenepos an den Kinokassen eingespielt. Aber das macht "Endgame" nicht automatisch zum profitabelsten Film der Geschichte. Dieser Titel geht an "Paranormal Activity", einem Horrorstreifen aus dem Jahr 2007. Frederike Dellert organisiert das Fantasy Filmfest. Sie erklärt, was den Klassiker auszeichnet.

"'Paranomal Activity' basiert auf dem 'Blair Witch Project' von Ender der 90er Jahre. Das war ein Horrorfilm mit Found Footage oder mit dokumentarischem Charakter. Man hatte einfach eine Kamera und hat gefilmt - ohne richtiges Set und alles, was dazu gehört. Das war die Entdeckung der Goldgrube."

Das zeigt sich an den Listen der profitabelsten Filme: Je nachdem, wer gerechnet hat, finden sich dort gleich fünf, sechs oder sogar sieben Horrorfilme. Darunter neben "Paranormal Activity" und dem "Blair Witch Project" weitere Klassiker wie "Halloween" oder "Saw". Das Erfolgsrezept ist immer ähnlich.

Wie es aussieht und wie viel Geld die Macher von "Paranormal Activity" mit jedem Dollar, den sie ausgegeben haben, verdient haben, erfahren Sie im Podcast.

Wieder was gelernt

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Quelle: n-tv.de, chr

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