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Wieder was gelernt Sind die Airlines noch zu retten?

Die Lufthansa hat fast alle ihre Maschinen am Boden.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die Corona-Krise trifft die Luftfahrtbranche mit der vollen Breitseite. Große Flughäfen werden zum Abstellplatz für Airlines, die ihre Maschinen fast alle am Boden lassen müssen. Kann die Branche gerettet werden?

Darum geht's in dieser Folge von "Wieder was gelernt". Lesen Sie hier einen kurzen Auszug.

Die Einschränkungen durch den Ausbruch des Coronavirus haben dramatische Folgen für die Luftfahrtbranche, an den deutschen Flughäfen sind die Passagierzahlen teilweise um mehr als 90 Prozent eingebrochen. Viele Airlines sind im Prinzip nur noch dafür da, als Teil der Luftbrücke des Auswärtigen Amtes Deutsche aus dem Ausland zu holen. Ein Beispiel nennt Luftfahrtberater Cord Schellenberg:

"Aktuell gibt es ein paar kuriose Rückkehrer-Flüge. Kurios deshalb, weil zum Beispiel Condor, die überhaupt nicht nach Australien fliegt, am vergangenen Wochenende mit vier Boeing 767 in Australien war. Sie sind leer hingeflogen und dann mit Kreuzfahrt-Gästen, die von ihrem Schiff in Perth ausgestiegen sind, zurück. Das alles ist aber natürlich nur ein Einbahnstraßen-Verkehr und zugleich ein sehr endlicher Verkehr. Wenn die Deutschen zurückgeholt sind, ist Schluss mit Flügen ins Ausland."

Warum sich die Zukunft vieler Airlines im Sommer entscheidet, hören Sie im Podcast.

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"Wieder was gelernt" ist ein Podcast für Neugierige: Warum liegt der gefährlichste Ort Deutschlands in der Ostsee? Wie wurde Ischgl zur Virenschleuder Europas? Was bedeutet die Corona-Krise für die Landwirtschaft? Hören Sie rein und werden Sie dreimal die Woche ein bisschen schlauer.

Quelle: ntv.de, sks