Suche nach Vermissten fortgesetzt Einsatz wird immer gefährlicher

Die Suche nach den mehr als 20 Vermissten auf dem gekenterten Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" geht weiter. Sie war am Dienstagabend unterbrochen worden. Das schlechte Wetter gefährdete die Rettungskräfte. Marine-Taucher sprengen nun einen noch größeren Zugang zu dem dritten Deck des havarierten Schiffs. Die Arbeit unter Wasser wird - anderthalb Wochen - nach dem Unglück - immer gefährlicher.
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