"Am Tisch mit Friedrich Merz"Die Aussagen des Kanzlers im Faktencheck

Wirtschaft, AfD-Russland-Connections, Stadtbild-Äußerungen. In der Sendung "Am Tisch mit Friedrich Merz" stellt sich der Kanzler Fragen von Bürgern und Moderatorin Pinar Atalay. Aber wo hat der Kanzler recht – und wo nicht?
Keine leichte Aufgabe für den frisch aus dem Sommerurlaub zurückgekehrten Regierungschef: Im RTL-Format "Am Tisch mit Friedrich Merz" hat sich der Bundeskanzler am Donnerstagabend den Fragen von vier Bürgerinnen und Bürgern gestellt. In der ungewöhnlichen Talkrunde ging es um Themen, die viele Deutsche beschäftigen: Profitieren Familien wirklich von der Politik der Koalition? Was tut die Regierung fürs Gesundheitssystem, was für die Wirtschaft? Auch die AfD und Merz' umstrittene "Stadtbild"-Äußerungen waren Thema.
Wie steht es um den Wahrheitsgehalt der Aussagen des Kanzlers? Friedrich Merz' Äußerungen im Faktencheck:
Merz: "Kleines Wachstum unserer Volkswirtschaft"
Behauptung: Moderatorin Pinar Atalay hält dem Kanzler vor, lediglich Versprechungen zu machen, während sich in Deutschland nichts verbessere. Das weist der Kanzler mit einigen Beispielen zurück und meint: "Wir haben im dritten Quartal in Folge ein kleines Wachstum unserer Volkswirtschaft."
Fakten: Seit dem letzten Jahr ist die deutsche Wirtschaft gewachsen. Allein für das zweite Quartal 2026 verzeichnete das Statistische Bundesamt dank höherer Exporte ein Wachstum um 0,3 Prozent zum Vorquartal.
Bewertung: Auch wenn sich viele wegen Deutschlands Wirtschaft sorgen: Merz hat hier recht. Es geht bergauf. Tatsächlich liegt die Wirtschaftsleistung sogar leicht über dem Niveau vor der Pandemie. Wahr ist aber auch, dass die Wachstumskurve im langjährigen Vergleich sehr flach verläuft. Die Deutsche Bundesbank und das Institut der Deutschen Wirtschaft rechnen zudem wegen des Niedrigwassers im Dürresommer mit einem Dämpfer, der das Wachstum des gesamten Jahres zunichtemachen könnte. Das IW rechnet bereits mit einem Minus von 0,4 Prozent.
Gründungsboom bei Startup-Unternehmen
Behauptung: "Wir erleben einen Gründungsboom bei Startup-Unternehmen. Junge Menschen in unserem Land gründen Unternehmen, wie wir das in diesem Umfang noch nie gesehen haben", sagt Kanzler Friedrich Merz.
Fakten: Im ersten Halbjahr 2025 verzeichnete der Deutsche Startup-Verband mehr als 3000 Neugründungen. Das sind zwar noch nicht annähernd so viele wie im vergangenen Rekordjahr, aber schon deutlich mehr als 2024. Der Juni 2026 war dem Report zufolge der gründungsstärkste überhaupt.
Bewertung: Merz' Behauptung stimmt. Dass so viele junge Menschen in Deutschland neue Firmen aus dem Boden stampfen, spricht zunächst einmal für den Wirtschaftsstandort. Gerade zu Beginn gibt es viele attraktive Förderprogramme und steuerliche Anreize, die die Neugründungen unterstützen. Trotzdem gibt es jedes Jahr ein paar Hundert Insolvenzen in der Szene. Mit 344 Insolvenzen gab es die meisten im Rekordjahr 2024. Im laufenden Jahr waren es 176. Zudem hat Deutschland Schwierigkeiten, seine Neugründer zu halten. Laut einer Bitkom-Erhebung erwägt jedes vierte Jungunternehmen, ins Ausland abzuwandern, weil das Risikokapital zu gering ist.
Merz: "Wir tun viel für Familien"
Behauptung: "Wir tun nach wie vor viel für die Familien", sagt Friedrich Merz. "Wir werden jetzt noch einmal das Kindergeld anheben. Wir werden den Familienfreibetrag, den Kinderfreibetrag anheben. Beim Elterngeld werden wir wahrscheinlich eine Veränderung vornehmen, das ist richtig. Aber wir werden es nicht abschaffen, sondern wir werden es etwas reduzieren im Zeitablauf."
Fakten: Die Bundesregierung plant, Kindergeld und Kinderfreibetrag anzuheben. Laut Entwurf des Finanzministeriums soll das Kindergeld in zwei Stufen von aktuell 259 Euro monatlich pro Kind auf 272 Euro im Jahr 2028 ansteigen. Wie hoch der neue Kinderfreibetrag ausfallen soll, steht hingegen noch nicht fest.
Beim Elterngeld soll nach den Plänen von Familienministerin Karin Prien die Bezugsdauer verkürzt werden: von 14 auf 12 Monate. Das gilt aber nur, wenn beide Elternteile mindestens drei Monate lang mit dem Baby zu Hause bleiben. Nimmt etwa der Vater keine Auszeit vom Job, wird das Elterngeld insgesamt nur noch für neun Monate bezahlt.
Gleichzeitig soll die Höhe des Elterngelds leicht angepasst werden. Der Mindestbetrag soll künftig bei 330 Euro (statt bislang 300 Euro) liegen, der Höchstbetrag um 100 Euro auf 1900 Euro angehoben werden. Die Erhöhung liegt damit deutlich unter dem Inflationsausgleich.
Bewertung: Merz' Aussagen zum Kindergeld und zum Kinderfreibetrag stimmen. Auch beim Elterngeld trifft seine Aussage im Kern zu: Die Aussage, dass die Leistung nicht abgeschafft, sondern verändert werden soll, ist korrekt. Allerdings ist die Formulierung, man wolle das Elterngeld "im Zeitverlauf" reduzieren, irreführend: Es handelt sich den Plänen zufolge nicht um eine schrittweise Absenkung, sondern um eine einmalige Umstellung, voraussichtlich ab November 2027, bei der dann zugleich die monatlichen Auszahlungsbeträge steigen sollen.
Merz: Regierung entlastet Familien
Behauptung: "Wir wollen jetzt auch durch eine Steuerreform die Familien entlasten, die wir über die Steuern entlasten können", sagt der Bundeskanzler. "Wir wollen bis zu 600 Euro im Jahr steuerlich entlasten für die Familien."
Fakten: Dass die Bundesregierung eine Reform der Einkommensteuer plant, ist bekannt. Vor allem kleine und mittlere Einkommen sollen nach den Plänen der Regierung entlastet werden, der Spitzensteuersatz soll erst bei höheren Einkommen greifen.
Merz' Aussage, um "bis zu 600 Euro im Jahr" entlasten zu wollen, bezieht sich auf eine Berechnung des Finanzministeriums für eine vierköpfige Familie mit zwei Kindern und zwei berufstätigen, verheirateten Erwachsenen mit rund 60.000 Haushaltseinkommen. Diese hätte laut dem Ministerium ab dem Jahr 2028 im Vergleich zu heute 600 Euro mehr.
Bewertung: Folgt man den Zahlen des Finanzministeriums, trifft Merz' Aussage zu - aber nur für diese Familienkonstellation, nicht pauschal.
Merz: Ärztebudgets werden erhöht
Behauptung: "Wir haben die ärztlichen Budgets in den letzten zehn Jahren in Deutschland um 40 Prozent erhöht. Wir geben über 500 Milliarden Euro für unser Gesundheitssystem aus."
Fakten: Die Angabe zu den erhöhten ärztlichen Budgets deckt sich mit Zahlen der AOK und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KVB), auch wenn es nicht ganz die von Merz genannten 40 Prozent waren. Laut der AOK-Publikation "Struktur der vertragsärztlichen Vergütung" belief sich die Gesamtsumme für ambulante Arztleistungen im Jahr 2023 auf 45,19 Milliarden Euro, was etwas mehr als 36 Prozent Zuwachs wären gegenüber 2013. Die KVB rechnete für 2025 mit rund 49 Milliarden für ärztliche Leistungen, 2015 waren es laut eines Fachartikels noch 35,6 Milliarden Euro. Zwischen 2015 und 2025 ergäbe dies demnach eine Zunahme von 37,6 Prozent.
Die Gesamtkosten für das Gesundheitssystem gab das Statistische Bundesamt für 2024 mit 538,2 Milliarden Euro an. Für 2025 geht das Institut von einem Anstieg auf 579,5 Milliarden Euro aus.
Bewertung: Die Angaben von Merz sind recht akkurat, auch wenn sie im Fall der erhöhten Budgets etwas zu hoch greifen.
"Abschreibungsmöglichkeiten drastisch verbessert"
Behauptung: "Wir haben die Abschreibungsmöglichkeiten für Unternehmen in Deutschland drastisch verbessert."
Fakten: Mit dem Mitte Juli 2025 verabschiedeten Investitionssofortprogramm - auch als "Wachstumsbooster"-Gesetz bezeichnet, will die Bundesregierung die Wirtschaft in Deutschland ankurbeln. Das Gesetz weitet die jährlichen Abschreibungsmöglichkeiten für bewegliche Wirtschaftsgüter wie zum Beispiel Maschinen von vorher 20 auf nun 30 Prozent aus. Eine Anschaffung kann somit bereits nach drei Jahren steuerlich weitgehend abgeschrieben werden. Diese Regelung war zuvor ausgelaufen, nun gilt sie rückwirkend ab dem 1. Juli 2025 und noch bis zum 31. Dezember 2027. Das Wachstumsbooster-Gesetz umfasst neben der neuen Abschreibungsmöglichkeit auch eine Absenkung der Körperschaftssteuer, eine Förderung für betrieblich genutzte E-Fahrzeuge und eine Ausweitung der steuerlichen Forschungszulage.
Bewertung: Die Maßnahme ist ohne Zweifel der aktuellen Bundesregierung zuzuschreiben. Angesichts des ausgeweiteten Höchstsatzes der Abschreibungsmöglichkeiten von 20 auf 30 Prozent, also einer Steigerung um 50 Prozent, ist die Verbesserung durchaus erheblich. Merz erwähnt allerdings nicht, dass das Gesetz zeitlich beschränkt ist.
Merz über die Russland-Connections der AfD
Behauptung: "Mit einer Partei wie der AfD, die nach meiner festen Überzeugung die innere und äußere Sicherheit unseres Landes gefährdet, die so nah an Russland steht, die hier in der russischen Botschaft in Berlin ein- und ausgeht, engste Beziehungen zu Russland unterhält, engste Beziehungen zu Putin unterhält (…) ich gehe diesen Weg nicht."
Fakten: Mehrere prominente AfD-Politiker - darunter Maximilian Krah und Petr Bystron - stehen im Zentrum dokumentierter Russland-Kontakte und Spionagevorwürfe. Dass die AfD russische Narrative und Moskau-Propaganda verbreitet, ist auch im Verfassungsschutzbericht 2023 dokumentiert. Immer wieder fielen AfD-Politiker auch durch Besuche von Veranstaltungen in der russischen Botschaft in Berlin auf. Im Mai 2023 etwa nahmen der Co-Parteichef Tino Chrupalla und der Ehrenvorsitzende der AfD, Alexander Gauland, an einem Empfang zum Tag des Sieges über Hitlerdeutschland teil. Noch 2025 verteidigte Chrupalla auch die geplanten Reisen von AfD-Bundestagsabgeordneten nach Russland. Über direkte Kontakte der AfD zu Putin oder in dessen unmittelbares Umfeld ist öffentlich hingegen nichts bekannt.
Bewertung: Merz' Kernaussage ist wahr. Die Russland-Nähe der AfD ist durch Berichte des Verfassungsschutzes, parlamentarische Ermittlungen und Medienrecherchen gestützt. Die Formulierung, die AfD gehe in der russischen Botschaft "ein und aus" ist überspitzt, ihre Putin-Nähe vor allem ideologischer Natur.
Merz: "Bemühe mich, persönlich nicht herabzusetzen"
Behauptung: Sie wolle nicht mehr von "irgendwelchen Flachzangen" regiert werden, sagte AfD-Chefin Alice Weidel kürzlich im ZDF-Sommerinterview. Merz reagiert in der Sendung gelassen: "Das muss Frau Weidel selber wissen, ob sie sich diesen Sprachgebrauch aneignet. Ich finde, wir sollten in der Politik, gerade in Zeiten des Hasses und der Wut (…) respektvoll miteinander umgehen. Ich schenke meinen politischen Gegnern nichts. (…) Ich bemühe mich, persönlich nicht herabzusetzen."
Fakten: Weidels "Flachzangen"-Aussage nimmt indirekt Bezug auf eine Bemerkung, die der damalige Oppositionsführer Friedrich Merz im November 2023 dem damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz im Bundestag entgegenschleuderte: Ein "Klempner der Macht", sei Scholz, schimpfte Merz da. "Zum Fremdschämen", ohne Idee und Entschlossenheit, in einem Satz: "Sie können es nicht!" Das war sehr unfreundlich. Doch wie es das Schicksal will: Nun ist er selbst der schlechteste Kanzler aller Zeiten - jedenfalls in den Augen der Deutschen. Laut einer Forsa-Umfrage sind 85 Prozent mit seiner Arbeit unzufrieden, ein Rekordwert.
Bewertung: Wie sehr Friedrich Merz sich bemüht (oder eben nicht), politische Gegner nicht herabzusetzen, weiß letztlich nur er selbst. Sicher ist, der Kanzler kann auch gut austeilen. Vor allem in früheren Jahren fiel er als scharfer Redner auf. Wirklich herabsetzend war er dabei jedoch nicht.
Krankschreibung wie vor Corona?
Behauptung: Die Kinderärztin kritisiert die Pläne der Bundesregierung für eine Krankschreibung ab Tag eins. Dazu sagt Merz: "Wir machen mit der Krankschreibung das, was bis 2021 galt." Man kehre also lediglich zu dem Vor-Corona-Zustand zurück.
Fakten: "Die Zahl der Krankentage in Deutschland ist zu hoch." So formulierte es Merz, als er Anfang Juli im Garten des Kanzleramts auftrat, um die Beschlüsse des Koalitionsausschusses vorzustellen: Künftig solle ab dem ersten Tag eine Krankschreibung fällig werden. Zusätzlich solle die telefonische Krankmeldung entfallen. Die Beschlüsse gehen über eine Rückkehr zum Zustand vor der Pandemie hinaus. Schon vor Corona galt die Drei-Tage-Regel. Eine Krankschreibung mussten Arbeitnehmer grundsätzlich erst vorlegen, wenn die Erkrankung länger als drei Tage dauerte. Was das Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG) seit Jahrzehnten vorsieht und nie abgeschafft wurde, ist das Recht des Arbeitgebers, eine frühere Vorlage zu verlangen.
Bewertung: Merz' Aussage, man kehre bei der Krankschreibung ab Tag eins zu dem zurück, "was bis 2021 galt", ist in dieser Form falsch. Der Wegfall der telefonischen Krankschreibung ist in der Tat eine Rückkehr zur einstigen Regelung. Ein Attest zur Pflicht ab Tag eins zu machen, wäre aber neu. Die Koalition berät noch über einen Gesetzentwurf, die endgültige Regelung gilt es also abzuwarten.
Merz über das Renteneintrittsalter
Behauptung: "Das Renteneintrittsalter steigt. Und es muss auch steigen, weil wir eine älter werdende Bevölkerung sind."
Fakten: Die schrittweise Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre ist gesetzlich verankert und läuft seit 2012. Die demografische Alterung Deutschlands ist durch amtliche Bevölkerungsvorausberechnungen vielfach belegt.
Bewertung: Die Behauptung des Kanzlers stimmt, jedenfalls was den Punkt des steigenden Renteneintrittsalters und der älter werdenden Gesellschaft angeht. Aber beides ist nicht notwendigerweise miteinander verbunden. Politisch gäbe es auch andere Wege, um die Folgen der demografischen Entwicklung im Rentensystem auszugleichen, etwa durch höhere Rentenbeiträge. Aber der Satz dürfte wertend gemeint gewesen sein. Merz hält es für erforderlich, dass in einer älter werdenden Gesellschaft die Menschen auch länger arbeiten.
Merz und die Stadtbild-Äußerung
Behauptung: Merz verteidigt seine umstrittene Stadtbild-Äußerung. "Ich habe das nie auf die reine Äußerlichkeit von Menschen bezogen. Niemals." Er habe damals zum Ausdruck bringen wollen, " wie verwahrlost zum Teil unsere Innenstädte sind".
Fakten: Der Streit um die Stadtbild-Äußerung geht zurück auf eine Pressekonferenz im Oktober 2025 in Brandenburg. Dabei sprach der Kanzler auf Nachfrage zunächst über Migrationspolitik. Er wurde von einem Journalisten auf das Erstarken der AfD angesprochen und erklärte daraufhin, dass man unter seiner Führung nun Fehler in der Migrationspolitik korrigiere und Fortschritte mache. "Wir haben in dieser Bundesregierung die Zahlen August 24, August 25 im Vergleich um 60 Prozent nach unten gebracht." Weiter sagte Merz: "Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem, und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen und durchzuführen." Von Verwahrlosung war nicht die Rede.
Bewertung: Merz' Darstellung ist zumindest irreführend. Zwar nahm er bei dem Auftritt nicht ausdrücklich auf die Äußerlichkeit von Menschen Bezug. Weil die Sätze aber im Kontext von Migration und Einwanderung fielen, konnte man es so verstehen. Nach tagelanger Kritik konkretisierte der Kanzler damals seine Äußerungen. Deutschland brauche Einwanderung, stellte er seinerzeit klar. Probleme würden aber diejenigen Migranten machen, die keinen dauerhaften Aufenthaltsstatus hätten, die nicht arbeiteten und die sich auch nicht an die in Deutschland geltenden Regeln hielten.
"Viele von diesen bestimmen auch das öffentliche Bild in unseren Städten. Deshalb haben mittlerweile so viele Menschen in Deutschland und in anderen Ländern der Europäischen Union - das gilt nicht nur für Deutschland - einfach Angst, sich im öffentlichen Raum zu bewegen", sagte der Kanzler. Das betreffe Bahnhöfe, das betreffe U-Bahnen, das betreffe bestimmte Parkanlagen. "Das bestimmt ganze Stadtteile, die auch unserer Polizei große Probleme machen." Von Verwahrlosung sprach er damals nicht.
Dieser Artikel erschien zuerst bei stern+.