Reise

Hoffen auf Millionen Touristen Machu Picchu bald wieder offen

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Ende Januar führte der Fluß Urubamba bzw. Vilcanota nahe Machu Picchu Hochwasser, die Region war von der Außenwelt abgeschnitten.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Die nach schweren Unwettern gesperrte alte Inka-Stadt Machu Picchu soll ab April wieder für Touristen zugänglich sein. Das teilte der peruanische Tourismusminister Martín Pérez in Lima mit. Die Pegelstände des Flusses Vilcanota seien wieder normal, auch die Reparatur der Bahnverbindung zu der archäologischen Stätte aus dem 15. Jahrhundert mache Fortschritte. An den Zugangswegen zu der Sehenswürdigkeit seien die Reparaturarbeiten abgeschlossen worden. "Wir hoffen ab dem 1. April wieder auf die Millionen von Touristen, die immer gekommen sind", sagte Pérez.

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Touristen wurden per Hubschrauber ausgeflogen.

(Foto: ASSOCIATED PRESS)

Schwere Unwetter und Überschwemmungen hatten die Region um Machu Picchu im Januar von der Außenwelt abgeschnitten. Rund 3500 Touristen, die wegen der Unterbrechung der Bahnverbindung festsaßen, mussten per Hubschrauber aus Machu Picchu und Umgebung evakuiert werden. Machu Picchu wurde durch die Unwetter nicht beschädigt. Die 550 Jahre alte Inka-Stätte liegt in 2500 Metern Höhe und ist die wichtigste Touristenattraktion Perus. Sie besuchen zur Hochsaison bis zu 2500 Menschen täglich.

Quelle: ntv.de, abe/AFP/dpa

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