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Historisch dicker NBA-Vertrag Jokic verdient künftig 264.000.000 Dollar

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So sieht der Bestverdiener der NBA aus.

(Foto: imago images/Agencia EFE)

In der NBA sitzt das Geld in diesem Sommer ziemlich locker: Gleich drei Spieler bekommen in den vergangenen Tagen so genannte Supermax-Verträge. Ganz besonders freuen darf sich Nikola Jokic. Die Denver Nuggets schmeißen ihren serbischen Superstar mit Geld nur so zu.

Der serbische Basketball-Superstar Nikola Jokic bleibt den Denver Nuggets, wie erwartet, erhalten - und kassiert dafür eine aberwitzige Rekordsumme. Der Klub gab die Vertragsverlängerung um fünf Jahre mit Jokic bekannt, der zuletzt zweimal nacheinander zum wertvollsten Spieler der NBA gewählt worden war. Medienberichten zufolge erhält der Center rund 264 Millionen US-Dollar, es ist der größte Vertrag in der NBA-Geschichte.

Jokic war im Draft 2014 von den Nuggets ausgewählt worden, seit 2015 läuft der Serbe in der NBA auf. In der vergangenen Saison kam er pro Spiel durchschnittlich auf 27,1 Punkte, dennoch scheiterte Denver in den Play-offs gleich in der ersten Runde am späteren Champion Golden State Warriors.

Ebenfalls einen Supermax-Vertrag soll Devin Booker bei den Phoenix Suns erhalten, hier zog der Klub bereits vergangene Woche die so genannte "Designated Veteran Player Extension". Für den neuen Vier-Jahres-Kontrakt legen die Suns Berichten zufolge 215 Millionen US-Dollar auf den Tisch. Bradley Beal erhielt bereits zum Auftakt der Free Agency einen Vertrag bei den Washington Wizards über fünf Jahre, der mit 251 Millionen US-Dollar dotiert ist.

Auch die Star-Spieler James Harden und Damian Lillard verlängerten nun die Verträge bei ihren Teams. Harden unterschrieb erneut bei den Philadelphia 76ers und soll laut Medienberichten zu Gehaltseinbußen bereit sein, damit das Team mehr finanziellen Spielraum hat. Der 31 Jahre alte Lillard verlängerte dagegen vorzeitig für zwei weitere Spielzeiten bei den Portland Trail Blazers, sein Vertrag läuft nun bis zum Ende der Saison 2026/27 und bringt ihm weitere 122 Millionen Dollar ein.

Quelle: ntv.de, tno/sid

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