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Tragischer Unfall in Schweiz Reiterin wird von ihrem Pferd totgetrampelt

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Ein Reitturnier in der Schweiz endet mit einem tragischen Unfall. (Symbolbild)

(Foto: imago sportfotodienst)

Vier Tage Pferdesport enden in der Schweiz traurig: Bei der letzten Prüfung des Turniers fällt eine Reiterin von ihrem Pferd und gerät unter dessen Hufe. Jede Hilfe kommt für die 26-Jährige zu spät.

Vier Tage drehte sich im schweizerischen Ibach, südlich von Zürich, alles um Pferde. Der Kavallerieverein Schwyz veranstaltete dort die Pferdesporttage. Doch dann endeten diese mit einem dramatischen Unfall. Eine Teilnehmerin überlebte das Reitturnier nicht, sie verunglückte in der letzten Prüfung tragisch.

Bei einem Sprung über einen Oxer verlor die 26-Jährige das Gleichgewicht, wurde von ihrem Pferd geschleudert und geriet unter dessen Hufe, wie der "Bote der Schweiz" meldete. Ihr achtjähriger Schimmel begrub sie unter sich. Es eilten Helfer und Sanitäter herbei und versuchten noch, die Reiterin zu retten. Kurz darauf wurden die anderen Teilnehmer des Turniers dem Bericht zufolge vor einem nahenden Helikopter gewarnt, sie brachten ihre Tiere weg. Das Turnier war da bereits abgebrochen.

Der Einsatz half leider nicht: Die 26-Jährige erlag noch vor Ort ihren Verletzungen. Der ausrichtende Kavallerieverein Schwyz schreibt in einer Stellungnahme: "Wir sind mit unseren Gedanken bei der Familie und den Angehörigen und senden viel Kraft für die kommende Zeit. Unser Beileid!" Die Kantonspolizei hat laut Mitteilung die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Die Spurensicherung war ebenfalls vor Ort.

Quelle: ntv.de, ara