Fußball

Borussen-Duell im Schnellcheck Das Timing führt zu Gladbachs Katastrophe

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Marco Rose und Edin Terzic, Besiegter und Sieger.

(Foto: imago images/Team 2)

Nein, ein Happy End wird es für Marco Rose in Gladbach nicht geben: In der Champions League wird man ausscheiden und wohl erstmal nicht wieder dabei sein. Und nun zertrampelte sein künftiger Klub auch noch die letzte Hoffnung auf einen versöhnlichen Abschluss einer kurzen Zeit am Niederrhein.

Was ist im Borussen-Duell passiert?

Hätten sich Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund vor drei Wochen zum DFB-Pokal-Viertelfinale getroffen, es wäre ein ganz normales Spektakel zweier spektakulärer Mannschaften gewesen. Natürlich, es hätte da diese wohligen Spekulationen gegeben, welche Borussia Gladbachs umworbener Trainer Marco Rose künftig verantworten würde, mehr aber auch nicht. Eine Borussia Mönchengladbach mit einem guten Lauf wäre als Favorit ins Spiel gegen einen seinerzeit an sich zweifelnden, bisweilen verzweifelnden BVB gegangen. Doch dann verlor Gladbach erst unter heftigem Getöse das Derby gegen den 1. FC Köln, dann ließ Rose die Bombe platzen - und verkündete seinen Abschied gen Dortmund. Und während es in Gladbach seitdem nur noch in Moll tönt, jubiliert es in Dortmund in der Bundesliga wie international.

Rose, der Borussia Mönchengladbach nach einer sportlich zwar nicht unerfolgreichen, ästhetisch aber eher frustrierenden Endphase unter Vorgänger Dieter Hecking neue Aufregung eingehaucht und ins Achtelfinale der Champions League geführt hatte, hatte deutlich gezeigt, wie wichtig dieses Spiel abseits von allem Bohei ist: Im Bundesliga-Spitzenspiel am vergangenen Wochenende hatte er mehrere Stammkräfte zunächst geschont. Borussia Dortmund hatte Erling Haaland. Alles angerichtet fürs Spektakel - das blieb aber aus. Der ramponierte Rasen sorgte teils für rutschende Spieler, groteske Flanken und die Konstellation mit Berlin in Sicht, einem FC-Bayern-befreiten Weg zum Titel verbot den offenen Schlagabtausch. Besonders der BVB verzichtete lange auf allzu forsche Vorwärtsverteidigung.

Dass am Ende doch wieder die schwarz-gelbe Borussia jubelte, war aufgrund einer mutigereren zweiten Halbzeit verdient. Das große Spektakel fiel aus, das Drama auch. Ein Arbeitssieg für eine der beiden Hochintensivtruppen war wohl das unwahrscheinlichste Produkt eines bis in die letzten Sekunden vor Anpfiff mit immer mehr Bedeutung und Erwartungen aufgeladenen Spiels. Und doch kam es so. Am Ende eines anstrengenden Fußballabends stehen enttäuschte Ästheten und die im Abnutzungskampf zertrampelte Hoffnung auf ein gutes Ende einer innerhalb weniger Wochen entwerteten Gladbacher Saison. Das ist die eine Seite. Die andere Seite, die, auf der Rose, das darf man ihm auch mit Blick auf die Bilder des Abends getrost abnehmen, noch lange nicht steht, ist hell. Eine Komfortzone. Man hat sie sich erarbeitet.

Hier geht's zum Spielbericht: BVB macht für Rose alles noch viel schlimmer

Das Spiel im Ticker

Wie anstrengend es für Marco Rose sein muss, dieses Spiel zu einem einfachen DFB-Pokal-Viertelfinal-Knallerspiel herunterzukochen, aber der einstige Mainzer Bundesligaprofi lässt sich das im Gespräch mit der ARD kaum anmerken. Auch für Edin Terzic, der noch bis zum Saisonende die Geschicke des BVB verantwortet, ist das hier "nur" ein Pokalknaller auf dem Weg zu einem möglichen Titel. Vergessen wir nicht: Der FC Bayern ist schon ausgeschieden. Dabei ist die Situation für den 38-Jährigen ja noch viel komischer: Gegen den künftigen Chef, dem er richtig Schwierigkeiten bereiten kann, dem er aber möglichst einen Platz in der Champions League organisieren soll und eben auf dem Weg zum größten sportlichen Triumph der jüngeren Vereinsgeschichte. Puh. Was für ein normales ganz besonderes Spiel.

2. Minute: Boah, was für eine Riesenchance zum Auftakt: Der BVB verliert innerhalb der ersten zwei Minuten zweimal den Ball gegen drückende Gladbacher, beim zweiten Mal profitiert Jonas Hofmann, spielt den Ball flach nach innen und Marcus Thuram wird sich noch lange ärgern, dass er die perfekte Vorlage nicht über die Linie drückte. Wenn das hier schief geht.

5. Minute: Ärgerlicher Auftakt hier für den BVB: Ohne Gegnereinwirkung verletzte sich Raphael Guerreiro so schwer, dass das Spiel für den Portugiesen schon beendet ist. Es kommt Nico Schulz.

Borussia Mönchengladbach - Borussia Dortmund 0:1 (0:0)

Gladbach: Sippel - Lainer, Ginter, Elvedi, Bensebaini - Kramer (76. Zakaria), Neuhaus, Hofmann (67. Lazaro), Stindl (76. Wolf), Thuram (76. Embolo) - Plea
Dortmund: Hitz – Morey, Can, Hummels, Guerreiro (5. Schulz) – Delaney, Dahoud, Bellingham (90. Zagadou) – Sancho (67. Hazard), Reus, Haaland
Tore: 0:1 Sancho (66.)
Gelbe Karten: Bensebaini, Stindl - Reus
Gelb-Rote Karte:Dahoud (90.)

9. Minute: Nichts gegen Marco Reus von 2021, aber ein Marco Reus von irgendwann früher hätte das Ding wohl gemacht: Eine Sancho-Flanke wird nicht geklärt und fällt halblinks versetzt vor dem Tor von Tobias Sippel auf dem Fuß von Reus. Der probiert es volley und macht aus der aussichtsreichen Situation nichts. Und das ist geschmeichelt.

19. Minute: Apropos Tobias Sippel: Der Ersatztorwart steht im Pokal bei Mönchengladbach im Tor und daran hat Rose auch in diesem für ihn so wichtigen Spiel nicht gerüttelt. Leistet sich Sippel einen Fehler, fällt das natürlich auch auf Rose zurück. Umso bemerkenswerter die Geste des Trainers. Das Selbstvertrauen für die Aufgabe hat Sippel jedenfalls, nach einem Lainer-Rückpass tanzt Sippel Reus mit einem Hackentrick aus.

34. Minute: Das Feuer der Anfangsviertelstunde ist etwas raus, ein paar Halbchancen stehen dennoch zu Buche. Dortmund steht recht tief, da darf nicht viel schiefgehen. Tut es auch nicht.

36. Minute: Und da ist es schon vorbei mit der Ruhe: Erling Haaland, von dem bisher noch gar nichts zu sehen war, wird mit einem langen Ball auf die Reise Richtung Sippel geschickt, verfolgt von Nico Elvedi. Glück für den Schweizer, dass Haaland an der Strafraumkante seine so beeindruckend gefährlichen Füße nicht so recht sortiert bekommt und den Ball weit am Tor vorbei schiebt.

45. Minute: Es steht unfassbar viel Talent auf dem Platz, Ballkünstler aus aller Herren Länder, Tempomaschinen und Präzisionsarbeiter - und doch geht diese erste Halbzeit nickelig zu Ende, mit Hektik, kleinen Fouls und Diskussionen. Beim letzten Aufeinandertreffen im Januar ging man mit einem 2:2 in die Pause. Davon ist man hier und heute weit entfernt. Mit dem Halbzeitpfiff trifft Marcus Thuram doch noch, der Franzose stand aber eine Fußspitze weit im Abseits.

Halbzeit: Dass es hier mit einem 0:0 der wenig begeisternden Art in die Halbzeit gehen würde, damit war nicht zu rechnen. Im Gegenteil, Weltmeister Bastian Schweinsteiger hatte in seiner Rolle als ARD-Experte vor dem Anpfiff reichlich Tore versprochen. Stattdessen gabs reichlich Nickeligkeiten, dafür wenige Hochkaräter. Aber es sind ja noch mindestens 45 Minuten zu spielen.

47. Minute: Auch die zweite Halbzeit beginnt mit einer besseren Chance: Mo Dahoud bedient im Gladbacher Strafraum mit einem Sensationspass Reus, der den Abschluss aber gar nicht erst sucht und dann mit seinem Pass keinen Kollegen findet.

53. Minute: Jetzt hat auch der BVB sein zurückgepfiffenes Tor! In der Entstehung tritt Haaland seinem Gegenspieler Rami Bensebaini weit abseits des Balles leicht in die Hacken, der Algerier kommt zu Fall - und dadurch Haaland nicht mehr hinterher, der Sekunden später trifft. Nach Hinweis aus dem Kölner Keller kassiert Schiedsrichter Sascha Stegemann die Dortmunder Führung wieder ein. Zurecht und ohne Dortmunder Proteste.

59. Minute: Klasse Parade von Marvin Hitz! Bensebaini schickt auf Vorarbeit von Stefan Lainer einen Hochgeschwindigkeits-Strahl gen linke obere Torecke. Rose jubelt schon, aber Dortmunds Keeper rettet. Hier ist jetzt schon deutlich mehr Alarm als in der ganzen ersten Hälfte.

64. Minute: TOOOOOOOOOOOOOOR für Borussia Dortmund! Das ging wahnsinnig schnell: Nach einer Gladbacher Ecke wirft Borussia Dortmund den Turbo an, Haaland bedient im höchsten Tempo Reus, der verlagert mit einem Kontakt auf den durchgestarteten Sancho und der schiebt mit etwas Glück und der Hilfe des Innenpfostens den Ball ins Tor. Das ging auch für den Schiedsrichterassistenten zu schnell, der die Entscheidung über die Rechtmäßigkeit dieses Treffers offenbar in Köln gut aufgehoben sieht. Und von dort kommt das Signal: Alles sauber.

75. Minute: Gladbach konnte noch nicht auf den Rückstand reagieren, im Gegenteil: Mit der Führung im Rücken hat der BVB auch ein optisches Übergewicht. Gladbach leistet sich immer wieder Ungenauigkeiten und unnötige Fouls.

82. Minute: Es rollt so etwas wie eine schlussoffensive: Noch ohne ganz gefährlich zu werden, arbeitet sich Borussia Mönchengladbach zurück in den Wettbewerb. Der eingewechselte Valentino Lazaro ermöglicht Pléa eine Kopfballchance, nah am Ausgleich ist das aber noch nicht.

83. Minute: Und kurz darauf lässt Haaland seine zweite Großchance des Abends liegen: Der Norweger macht sich wieder auf den Weg in Richtung Sippel, der bleibt lange stehen und verhindert mit hochgerissener Hand die Entscheidung. Ganz starke Leistung von Sippel.

84. Minute: Nächste Chance für den BVB, sich hier stressige letzte Minuten zu ersparen. Und was ist das für eine kuriose Szene: Die Gladbacher Hintermannschaft bekommt eine Ecke nicht geklärt, teilweise schießt man sich selbst oder gegenseitig an, bis der Ball am Fünfmeterraum Dortmunds Mats Hummels vor die Füße fällt. Der bekommt den Ball im Fallen aber nicht im Tor unter.

88. Minute: Und da fällt doch noch fast der Ausgleich: Der eingewechselte Denis Zakaria nimmt Maß - und verfehlt den linken Winkel um vielleicht einen halben Meter.

90. Minute: Wenn hier nichts mehr passiert, wäre das hier ein traurig-würdiges Ende für ein Spiel, das sportlich viel versprochen hatte, dann aber nur wenig Begeisterndes lieferte: Dahoud bremst Bensebaini rustikal, es kommt zur Rudelbildung - und Dahoud muss mit Gelb-Rot vom Platz.

Und dann ist nach fast 97 Minuten Schluss, ein besonderes Spiel ist vorbei: Stefan Lainer jagt einen Gewaltschuss hauchzart über die Latte, der Ball streichelt das Gebälk wohl sogar noch wenig zärtlich. Aber der Ball landet nur im Zaun und nicht im Netz. Danach pfeift Stegemann ab und Marco Roses wohl letzte Hoffnung auf ein Happy End in Gladbach ist damit dahin. Die kommenden Wochen werden am Niederrhein jetzt noch komplizierter für den kommenden BVB-Trainer.

Was war gut?

Rose zeigte mit seiner Aufstellung Klasse: Auf zehn Positionen schickte er seine derzeit erste Wahl aufs Feld. Auf der elften, im Tor, setzte der Trainer auf Sippel. Der sitzt in der Bundesliga auf der Bank, an Yann Sommer ist für Sippel eigentlich kein Vorbeikommen. Im Pokal aber, da pausiert der Schweizer Nationalkeeper verabredungsgemäß und sein Stellvertreter darf ran. So war es in den ersten drei Runden und so war es auch gegen Borussia Dortmund, dem allen Beteuerungen zum Trotz größtmöglichen Druckspiel für Rose.

Der aber rüttelte nicht an der Zusage, dass Sippel der Mann für den Pokal ist. "Er macht über Jahre hier einen herausragenden Job. Er hat es im Pokal sehr gut gemacht. Er hat es sich verdient", sagte Rose vor dem Spiel und schenkte dem 32-Jährigen das Vertrauen. Und Sippel zahlte es mit Ruhe, Entschlossenheit und einer starken Parade gegen Haaland zurück.

Beim BVB ragte die Mannschaft heraus, obwohl das Siegtor eine herausragende Kleingruppenleistung von Haaland, Reus und Sancho war. Über den Kampf habe man sich den Sieg verdient, jubilierte Hummels hinterher. Der Abwehrchef hatte persönlich eine Vielzahl Gladbacher Ecken und Flanken wegverteidigt und wo Hummels noch kurz vor Jahreswechsel einen beherzten Frusthieb in die Werbetafel setzte, trat er diesmal glücklich zum Interview an: "Wir haben gekämpft! Wir haben uns darauf eingelassen, dass man gegen Gladbach nicht zaubern kann. Wir haben nicht alles richtig gemacht, aber wir haben alles reingehauen."

In einem engen, intensiven Spiel hielt man dagegen, über die volle Distanz. Ein gewaltiger Fortschritt für einen BVB, der in den letzten Monaten so oft so hart mit sich selbst ins Gericht gehen musste. "Es war vor allem in der ersten Halbzeit ein zerfahrenes Spiel von uns. Am Ende hatten wir den Willen, es zu verteidigen. Seit dem Sevilla-Spiel herrscht eine andere Energie auf dem Platz", freute sich Reus hinterher zurecht und verdient.

Überhaupt Reus: Der hatte zwei schlechte Abschlüsse, spätestens mit seinem final einleitenden Geistesblitz zum 1:0 hatte sich der ehemalige Gladbacher aber an ehemaliger Wirkungsstätte zu einem Gewinner unter den Gewinnern des Abends gemacht: Reus machte sein 300. Pflichtspiel für den BVB, ein gutes unter schwierigen Umständen. Immer intelligent spiele Reus, lobte dessen ehemaliger Nationalmannschaftskollege Bastian Schweinsteiger. Und dann war es eben die eine Szene, die die Partie mit entschied. Befriedigender für Reus aber dürften nicht die Glanzpunkte sein, die er liefert, sondern die Konstanz: In einer stressigen, voll gepackten Coronasaison verpasste der so arg verletzungsgeplagte 31-Jährige noch keine Partie wegen einer Blessur.

Was war schlecht?

Die erste Halbzeit. Es fing recht verheißungsvoll an mit einer Großchance für Marcus Thuram. Danach nahm die Qualität des Spiels stetig ab - ab der 3. Minute. Beide Teams taten sich schwer damit, ein strukturiertes Angriffsspiel aufzuziehen, weder im Umschaltmoment, noch in den Ballbesitzphasen. Die Idee vom Spektakel war jedenfalls schnell vom Tisch.

Erinnern Sie sich noch an den Beginn dieses Textes? Hätte, wäre, wenn ... Schlecht für Edin Terzic war es, das hat mit diesem Spiel nichts zu tun, dass er zu spät seine große Serie startete. Den fünften Sieg in Folge fuhr der Bald-wieder-Co-Trainer nun ein, nachdem es zu Beginn seiner Amtszeit wenigstens auf der Ergebnisseite so arg mau aussah, dass dass sie in Dortmund immer strenger mit sich werden mussten. Auch Terzic schimpfte zwischenzeitlich arg offen auf seine Spieler, die es an Einstellung und dem Willen zum Extrameter mangeln ließen.

Nun sind sie beim BVB ausnahmslos begeistert von einander, Hummels versprach seinem Trainer "Er hat eine große Karriere vor sich", Terzic mache "das seit Tag eins hervorragend seit Tag eins: mit Feuer und seinem inhaltlichen Wissen". Hätten die Ergebnisse früher gestimmt, hätten die Schwersttalentierten schneller Kampfgeist, Schärfe und - ja - die richtige Mentalität gefunden, man hätte vielleicht Terzic den Schritt zurück ins zweite Glied und Rose und Borussia Mönchengladbach viel, viel Ärger vielleicht erspart. Borussia Mönchengladbach wäre einfach nur aus dem Pokal ausgeschieden und stünde nicht vor den Trümmern einer Saison. Aber wer weiß das schon. Hätte, wäre, wenn.

Das sagen die Trainer

Marco Rose (Trainer Borussia Mönchengladbach): "Wir sind sehr gut in die Partie reingekommen, haben auch eine gute erste Halbzeit gespielt. Ein Ball ist mal durchgekommen. In der zweiten Halbzeit ist Dortmund ein Stück weit besser ins Spiel gekommen. Wir haben dagegengehalten und hatten die Möglichkeit zur Führung – die hat Marwin Hitz großartig verhindert. In der Summe war das ein Fight meiner Mannschaft und ich würde schon von einer unglücklichen Niederlage sprechen."

Edin Terzic (Trainer Borussia Dortmund): "Wir sind sehr glücklich darüber, wie wir diesen Pokalfight angenommen haben. Beide Mannschaften haben sich zu Beginn neutralisiert. Wir hatten die erste und größte Möglichkeit in der ersten Halbzeit. In der zweiten Halbzeit wollten wir mutiger sein und das hat gut geklappt. Wir sind torgefährlicher geworden und ich denke, dass wir verdient gewonnen habe. Der störende Punkt ist, dass Mo Dahoud im Halbfinale fehlt und sich nicht belohnen kann - wobei ich sagen muss, dass er das eine oder andere Foul zu viel hatte. Raphael Guerreiro und Jadon Sancho haben die Muskeln gespürt, da müssen wir noch abwarten. Wir haben sie ausgewechselt, damit nichts weiter passiert."

Quelle: ntv.de