Im Krieg schnell entscheidenHofreiter unterstellt Scholz gleiches Zögern wie MerkelKanzler Scholz steht seit Wochen wegen seiner abwartenden Haltung beim Thema Waffenlieferungen im Zentrum der Kritik. Damit zeige er das gleiche Vorgehen wie seine Vorgängerin, behauptet Anton Hofreiter. Bei Merkel hätten sich die Krisen nur langsamer entwickelt als aktuell in der Ukraine.23.04.2022
Christian Wulff im "Frühstart""Niemand darf sich in russische Dienste begeben"In einem exklusiven Interview mit ntv nimmt der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff Stellung zur aktuellen politischen Lage. Wulff stellt die Frage, ob Deutschland wirklich genug für die Ukraine tue.23.04.2022
Ukraine-Politik der Ampel"Die Scholz-Regierung verweigert Entscheidungen"Deutsche Alleingänge wären falsch, sagt Bundeskanzler Olaf Scholz. Für Unionsfraktionsvize Johann Wadephul ist diese Aussage "geradezu zynisch". Deutschland sei dabei, einen Konsens in EU und NATO zu gefährden, sagt der CDU-Politiker im ntv.de-Interview.20.04.2022
Genozid-Experte im Interview"Jetzt will Putin die Ukraine zerstören"Der Historiker Eugene Finkel war einer der ersten Akademiker, der von einem Völkermord Russlands in der Ukraine sprach. Im Interview mit ntv.de erklärt Finkel, was genau einen Genozid ausmacht und an welchem Punkt Wladimir Putin entschieden haben könnte, dass er das ukrainische Volk zerstören will.17.04.2022
"Haben ihr fast blind vertraut"Melnyk geht mit Merkel hart ins GerichtNiemand sei so nah am russischen Präsidenten Putin dran gewesen wie Altkanzlerin Merkel, sagt Andrij Melnyk. Der ukrainische Botschafter wünscht sich von der Ex-Regierungschefin ein Statement über ihren politischen Umgang mit Russland. Er wirft ihr große Fehler vor.13.04.2022
"Weg in den dritten Weltkrieg"Merkels Ex-Berater gegen Lieferung schwerer WaffenAußenministerin Baerbock will der Ukraine auch schwere Waffen liefern, Brigadegeneral a.D. Vad lehnt das kategorisch ab. Der Ex-Berater Merkels plädiert dafür, "aus dieser militärischen Eskalationslogik" auszusteigen und zu neuen Verhandlungen zu kommen.12.04.2022
Milliardenaufträge vergebenDeutsch-britische "Stromautobahn" rückt näherEin Unterwasserstromkabel ist das größte bilaterale Energieprojekt zwischen Deutschland und Großbritannien. Ab Mitte der 2020er-Jahre soll es Strom für rund 1,5 Millionen Haushalte transportieren können. Zuschläge für Arbeiten in Milliardenhöhe erhalten nun Siemens Energy und ein italienischer Konzern.11.04.2022
Kein Embargo gegen RusslandDeutschland gefährdet seine ReputationFehler sind leicht eingestanden, vor allem, wenn man sich hinter einem "wir" verstecken kann. Aber nötig sind jetzt nicht Bekenntnisse, sondern die Übernahme von Verantwortung für eine falsche Energiepolitik.10.04.2022Ein Kommentar von Hubertus Volmer
Nach Kritik an Russland-PolitikCDU-Spitze stellt sich hinter Merkel Die Russland-Politik von Angela Merkel wird von der ukrainischen Regierung scharf verurteilt. Trotz aller Kritik verteidigt die Altkanzlerin ihre Entscheidungen - und erhält dafür nun auch Unterstützung aus der CDU-Führung. 09.04.2022
Italien-Reise geht weiterMerkel besichtigt Rom und trifft BürgermeisterAus ihrer Liebe zu Italien machte Angela Merkel schon zu Amtszeiten keinen Hehl. Derzeit reist die Kanzlerin a. D. privat durch das Land. Nach einem Besuch in der Toskana geht es weiter in die Hauptstadt Rom. Dort verbindet sie kulturelles und politisches.08.04.2022