Deportation nach Russland31 entführte Kinder in die Ukraine zurückgekehrtUnter dem Vorwand eines Sommerlagers werden ukrainische Kinder in russische Gebiete verschleppt. Um sie wiederzuholen, müssen die Familien selbst nach Russland reisen - ein Kraftakt mit hohem Risiko. Unterstützung bekommen sie von einer NGO. Dieser ist nun nach eigenen Angaben eine besonders schwere Mission gelungen. 08.04.2023
Kabinett in Estland verkleinertKallas' neue Regierung steht - Hohe RüstungsausgabenKnapp einen Monat nach ihrem Wahlsieg steht die neue Koalition in Estland. Die neue Regierung verspricht der Ukraine weitere Hilfe. Auf die Bürger kommen indes reichlich Mehrausgaben zu. So werden mehrere Steuern erhöht oder neu eingeführt. Mit dem Geld sollen unter anderem die Militärausgaben steigen.08.04.2023
Keine Waffen für die UkraineTausende fordern bei Ostermärschen VerhandlungslösungIn rund 70 Städten haben Tausende Menschen bei den traditionellen Ostermärschen für ein Ende des Krieges in der Ukraine demonstriert und dazu Verhandlungen gefordert. Zugleich appellierten sie an die Bundesregierung, die Lieferung schwerer Waffen und die Aufrüstung der Bundeswehr zu stoppen.08.04.2023
Rückzug nach heftigem BeschussBericht: Rückeroberung von AKW Saporischschja scheiterteKurz nach Kriegsbeginn gelingt es russischen Truppen, das Kernkraftwerk Saporischschja zu besetzen. In einer Nacht im vergangenen Oktober versuchen ukrainische Elitekräfte offenbar, das Gelände zurückzuerobern. Doch sie treffen auf heftigen Widerstand. 08.04.2023
Nachschub aus 3D-DruckerUkrainische Truppen rationieren offenbar GranatenSchon seit Wochen gibt es im Ukraine-Krieg keine großen Bewegungen an der Frontlinie. Dennoch werden täglich Abertausende Artillerie-Granaten verschossen. Nachschubprobleme haben offenbar Russen wie Ukrainer, einem Bericht zufolge zeigt sich die Ukraine aber höchst kreativ. 08.04.2023
Idee mag "verlockend" seinBlinken warnt vor Gesprächen zu WaffenstillstandJetzt in der Ukraine über einen Waffenstillstand zu verhandeln, hält US-Außenminister Blinken für keine gute Idee. Der Ansatz sei zwar verlockend, aber die Gefahr sei nicht nur, dass der Kreml seine Truppen neu formieren könnte. Ziel müsse deshalb ein gerechter und dauerhafter Frieden sein.08.04.2023
"Wirkte wie die Bank of Russia"Bank of America bricht "prorussische" Investmentkonferenz abMit einer Online-Konferenz will die Bank of America ihrer Kundschaft bei Investmententscheidungen helfen. Im Fokus steht der russische Angriff auf die Ukraine, ein breites Spektrum auch kontroverser Meinungen soll präsentiert werden. Die meisten jedoch sind "unglaublich anti-ukrainisch".08.04.2023
"Alptraum" für die "Five Eyes"Erneut tauchen geheime US-Dokumente im Netz aufBereits zum zweiten Mal binnen Tagen tauchen mutmaßliche geheime US-Militärunterlagen in sozialen Netzwerken auf, berichten Medien. Darin soll es wieder um Informationen über das ukrainische Militär gehen - aber auch andere Weltregionen sind Thema.08.04.2023
Vom Vorbild Dänemark lernenHabeck: Zoll soll Russlands Sanktions-Tricks stoppenMehrere Sanktionspakete hat die EU bereits gegen Russland auf den Weg gebracht. Doch laut Wirtschaftsminister Habeck muss hierzulande mehr getan werden, um das Umgehen der Sanktionen zu stoppen. Verdächtige Handelsströme müssten überprüft werden.08.04.2023
"Alternativlos für ganze Welt"Selenskyj beharrt auf Befreiung der KrimBrasilien hatte der Ukraine nahegelegt, auf die Krim zu verzichten, um Friedensgespräche mit Russland zu ermöglichen. Der ukrainische Präsident Selenskyj weist dies nun mit deutlichen Worten zurück: Die Befreiung der Krim sei nicht nur für Kiew von Bedeutung.08.04.2023