Nach dem Orlando-AttentatBKA prüft Verbindungen nach DeutschlandEine Spur aus dem Umfeld des Orlando-Attentäters führt nach Deutschland. Medienberichten zufolge, könnte der Vater Omar Mateens bei der Stadtsparkasse Düsseldorf ein Spendenkonto unterhalten haben.14.06.2016
"Niemand mochte ihn"Attentäter suchte Kontakt zu SchwulenWarum erschoss Omar Mateen im Club "Pulse" 49 Menschen? Weil er sich dem IS angeschlossen hatte? Oder ist die Erklärung möglicherweise viel profaner? Tötete er, was er an sich selbst hasste?14.06.2016Von Solveig Bach
Trauriges Konzert in AntwerpenAdele weint um Opfer von OrlandoUnter Tränen widmet die britische Sängerin Adele ihr Konzert in Antwerpen den Opfern des Attentats von Orlando: Zu Lesben und Schwulen habe sie ein besonderes Verhältnis, sagt sie. "Sie sind Seelenverwandte für mich." Dann versagt ihr die Stimme. 14.06.2016
Blumen vor US-BotschaftPolizei nimmt schwules Paar in Moskau festWeil sie ihrer Trauer und Solidarität Ausdruck verleihen und Blumen vor der US-Botschaft in Moskau niederlegen wollen, werden zwei Männer von der Polizei verhaftet. Der Grund: unerlaubte Handlungen. 14.06.2016
Orlando trauert um die TotenEin Glockenschlag für jedes OpferMit einer bewegenden Trauerfeier gedenken Tausende der Opfer der Terrorattacke im Nachtclub "Pulse". Der Name des Täters fällt kein einziges Mal. Und die Muslime der Stadt wollen ein Zeichen setzen.14.06.2016
Konsequenzen aus Orlando-AnschlagTrump wütet gegen Clinton und ObamaDas blutige Massaker von Orlando ist für Präsidentschaftsbewerber Trump eine Steilvorlage: Er ätzt gegen seine Konkurrentin Clinton und fordert weitreichende Einreiseverbote. Auch Präsident Obama geht er an - doch den frustrieren vor allem die Waffengesetze.13.06.2016
Clubbesucher durch Polizei getötet?FBI: Hinter Orlando-Täter steht kein NetzwerkDer Schütze von Orlando berief sich auf den IS, auf Al-Kaida und andere Terrorgruppen, die teils verfeindet sind. Die Angaben passten nicht zueinander, meint das FBI. Es vermutet, dass der Täter sich im Internet radikalisierte. Fragen wirft das Vorgehen der Polizei auf.13.06.2016
Menschen durch Loch in Wand gerettetPolizei spricht von 49 Opfern in OrlandoDer Angreifer von Orlando tötete insgesamt 49 Menschen. Das 50. Opfer sei der Schütze selbst gewesen, teilt die Polizei mit. Zudem nennen die Behörden weitere Einzelheiten zu der Tat. So wurden etwa mehrere Menschen von der Polizei gerettet.13.06.2016
"Eure Tragödie ist unsere Tragödie"US-Stars trauern um die Opfer in OrlandoDas Massaker mit mindestens 50 Toten in Orlando sorgt auch in der US-Showbranche für Schockwellen. Zahlreiche Stars aus Musik, Kino und TV äußern ihre tiefe Betroffenheit - von Madonna über Neil Patrick Harris bis Kim Kardashian.13.06.2016
G4S-Aktie verliert rund 6 ProzentKurssturz bei Arbeitgeber von AttentäterDie britische Firma G4S verdient mit Sicherheitslösungen ihr Geld - ein Mitarbeiter wird jedoch zum Unsicherheitsfaktor. Nachdem der 29-Jährige ein Blutbad in Orlando anrichtet, verbucht der Aktienkurs von G4S einen herben Rückschlag.13.06.2016