Auch Westjordanland betroffenAuswärtiges Amt: Deutsche sollen Libanon verlassenDie Sicherheitslage im Nahen Osten bleibt angespannt und kann jederzeit weiter eskalieren. Das Auswärtige Amt befürchtet den Ausbruch eines Zwei-Fronten-Kriegs und fordert Deutsche in dem an Israel grenzenden Libanon zur Ausreise auf. Das Ministerium empfiehlt zudem, das Westjordanland zu verlassen. 19.10.2023
Bei Hamas-MassakerBerlin geht von einstelliger Zahl getöteter Deutscher ausBei ihrem Großangriff auf Israel bringt die islamistische Hamas Hunderte Zivilisten um. Unter ihnen sind auch viele Ausländer. Das Auswärtige Amt teilt nun mit, dass auch eine einstellige Zahl Deutscher bei dem Massaker gestorben sei.18.10.2023
IDF: Haben Hamas abgehörtVideos sollen Israels Unschuld bei Klinik-Explosion belegenDie Explosion an einem Krankenhaus im Gazastreifen wird international verurteilt. Die Hamas spricht von einem israelischen Angriff, Israel dagegen gibt militanten Palästinensern die Schuld. Mehrere Videos sollen das beweisen. Ein Armeesprecher erläutert, wie es zu der Explosion gekommen sein soll. 18.10.2023
Außenminister traf Hamas-ChefBerlin warnt Teheran vor weiterem ZündelnNach den USA stimmt auch Deutschland in den Chor der Warner an die Adresse des Mullah-Regimes ein. Das Außenministerium hat dabei nicht nur eine Eskalation im Krieg Israels gegen die Hamas im Auge. Auch Irans Atomprogramm bereitet in Berlin Sorgen.16.10.2023
Krisenliste für Deutsche vor OrtAuswärtiges Amt warnt vor Reisen nach Israel Angesichts des Kriegs in Israel sollte momentan weder in die Palästinensischen Gebiete und den Libanon noch nach Israel gereist werden. Zu dieser Einschätzung kommen nun auch die deutschen Behörden. Deutsche vor Ort sollen sich in eine Vorsorgeliste eintragen.15.10.2023
Zwei Militärflieger unterwegsErste Bundeswehrmaschinen mit Deutschen sind gelandetMehrere Tage nach dem verheerenden Großangriff der Hamas auf Israel lässt das Auswärtige Amt Hunderte Deutsche mit Lufthansa-Flugzeugen ausfliegen. An den Rückholflügen durch zivile Fluggesellschaften gibt es Kritik. Nun soll die Bundeswehr die Evakuierung übernehmen. 14.10.2023
Keine Flüge mehr aus IsraelAA empfiehlt Busfahrt durch die Negev-WüsteInnerhalb von zwei Tagen fliegt die Lufthansa Hunderte Deutsche aus Israel zurück in die Heimat. Weitere Flüge sind zunächst nicht vorgesehen. Das Auswärtige Amt verweist nun auf eine Verbindung aus dem jordanischen Akaba. Wer sich für diese Option entscheidet, braucht allerdings ein Visum.14.10.2023
Gespräche zu Entführten laufenBaerbock fordert von Hamas Freilassung der GeiselnBundesaußenministerin Baerbock lässt sich in Israel über den Stand der Dinge informieren. Sie trifft sich zudem mit Angehörigen von deutschen Entführten. Sie versichert, dass täglich um deren Freilassung gerungen werde.13.10.2023
Seibert: Sonderflüge gefragtDie "allermeisten" Schülergruppen aus Israel zurück in DeutschlandDurch den Angriff der Terrorgruppe Hamas stellt sich für viele deutsche Schülergruppen in Israel die Frage nach einer raschen Heimkehr. Inzwischen sind viele der jungen Menschen zurück in Deutschland. Botschafter Seibert rechnet zudem mit einer hohen Nachfrage nach den kommenden Sonderflügen.11.10.2023
Bus fährt nur nach JordanienDeutschland empfiehlt in Israel Festsitzenden LinienflügeImmer noch sitzen Deutsche in Israel fest und wollen nach Hause. Das Auswärtige Amt prüft mit Fluggesellschaften, ob Sonderflüge möglich sind und verweist derweil auf kommerzielle Angebote. Auch wird ein Bus von Tel Aviv nach Jordanien organisiert - von wo aus Reisende aber auf sich alleine gestellt sind.10.10.2023