Bilanzsaison erreicht HöhepunktBörsianer müssen starke Nerven habenWie groß sind die Corona-Schäden? Und welche Aussagen wagen börsennotierte Unternehmen noch angesichts der Krise? Investoren dürfen sich wohl auf einiges gefasst machen. Kommende Woche öffnet rund ein Drittel der Dax-Unternehmen die Bücher, darunter VW, Daimler und Deutsche Bank.26.04.2020
Bund gibt Kompetenzen abUnternehmen kaufen Ausrüstung im AuslandIm internationalen Überbietungswettbewerb tut sich die Bundesregierung anscheinend schwer beim Kauf medizinischer Schutzausrüstung. Stattdessen sollen gut vernetzte Unternehmen wie BASF, die Lufthansa oder VW einspringen und ihre Kontakte in China spielen lassen.02.04.2020
Am Standort LudwigshafenBASF-Mitarbeiter an Coronavirus erkranktBeim Chemiekonzern BASF ist ein Mitarbeiter am Standort Ludwigshafen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die unmittelbaren Kollegen des Mannes würden kontaktiert, teilte das Unternehmen mit. Sie sollen wie der Infizierte selbst zunächst in häuslicher Quarantäne bleiben. 08.03.2020
Dividende soll trotzdem steigenCoronavirus macht BASF zu schaffenBASF reiht sich bei den Unternehmen ein, die vor den Folgen der Epidemie für das eigene Geschäft warnen. Eine lahmende Autobranche und die Handelskonflikte belasten zusätzlich. Der Ausblick des weltgrößten Chemiekonzerns verspricht keine schnelle Entspannung.28.02.2020
Pestizid schädigt PfirsichfarmBayer und BASF zu Millionenstrafe verurteiltEin Landwirt im US-Bundesstaat Missouri vermutet hinter dem Verlust seiner Pfirsich-Plantage das Pestizid Dicamba. Im Prozess gegen die Chemiekonzerne Bayer und BASF werden die Unternehmen nun zu 265 Millionen Dollar Schadensersatz verurteilt. Das kann Folgen für weitere Klagen haben. 17.02.2020
Akkus für 400.000 E-AutosBASF baut Batterien in BrandenburgGrünes Licht für Schwarzheide: Der Chemieriese BASF errichtet in Brandenburg einen neuen Produktionsstandort für Batteriematerialien. Im neuen Werk sollen Vorprodukte aus einer zweiten Anlage in Finnland verarbeitet werden. Beide Fabriken sollen 2022 in Betrieb gehen.12.02.2020
Investor zahlt MilliardenBASF baut nicht mehr auf BauchemieDer Chemiekonzern BASF sortiert sein Portfolio und trennt sich vom Geschäft mit Betonzusatzmittel, Mörtel und Abdichtungen. Eine US-Beteiligungsgesellschaft greift zu.21.12.2019
500-Millionen-InvestitionBrandenburg hofft auf BASF-ZuschlagIn Brandenburg ist offenbar eine weitere Großinvestition geplant. Der Chemiekonzern BASF könnte an seinem Standort Schwarzheide für 500 Millionen Euro eine Kathodenfabrik bauen.10.12.2019
EU nickt Subventionspaket abEuropäische Batteriefertigung kann kommenGrünes Licht für eines der wichtigsten Projekte von Wirtschaftsminister Altmaier: Die geplanten Subventionen für Firmen, die Batteriezellen erforschen oder produzieren wollen, verstoßen nicht gegen EU-Wettbewerbsrecht. Zusammen mit sechs anderen Staaten will Deutschland mehr als drei Milliarden Euro investieren.09.12.2019
Kunststoffe für Boom-RegionBASF baut neues Werk in ChinaIm Juli 2018 war die Absichterklärung, jetzt ist endlich Spatenstich: Für umgerechnet rund zehn Milliarden US-Dollar baut BASF seine Präsenz wie geplant im südchinesischen Guangdong aus. Die Provinz ist laut dem deutschen Chemieriesen "ein idealer Standort".23.11.2019