"Kauft amerikanisch"Warum Trump Japan-Bashing betreibtShinzo Abe steht vor einer gewaltigen Herausforderung: Der japanische Premier trifft Donald Trump - und damit auf einen US-Präsidenten, der davon überzeugt ist, dass Japan die USA rücksichtslos ausnutzt.10.02.2017Von Jan Gänger
Rolle rückwärts in Taiwan-FrageTrump bestätigt die "Ein-China-Politik"Noch vor seinem ersten Telefonat mit Chinas Präsidenten Xi spricht Donald Trump mit der taiwanesischen Führung - und irritiert damit den langjährigen Handelspartner. Nun rudert der US-Präsident zurück und verspricht: Die "Ein-China-Politik" steht nicht infrage.10.02.2017
Ahnungslos ins Putin-Gespräch?Trump kritisiert offenbar Nuklear-AbkommenEnde Januar telefoniert der mächtigste Mann der Welt mit seinem russischen Amtskollegen: Während Präsident Putin Insidern zufolge anregt, das Abrüstungsabkommen New START auszuweiten, kennt Trump zunächst nicht einmal den Inhalt der Vereinbarung.10.02.2017
"Wichtige Rolle für Frieden"Trump und Merkel betonen Nato-BedeutungDer mächtigste Mann der Welt telefoniert mit der mächtigsten Frau der Welt. Dabei geht es um wichtige Themen der Weltpolitik, wie zum Beispiel die Lage im Nahen Osten, die Beziehungen zu Russland - und um die Nato.28.01.2017
"Global Britain"Trump wird May enttäuschen Theresa May will ihr Treffen mit Donald Trump nutzen, um ihr Land auf dem Weg zur globalen Handelsmacht nennenswert weiterzubringen. Das wird allein deshalb schwierig, weil der US-Präsident ein Protektionist ist. 27.01.2017Ein Kommentar von Jan Gänger
Viel Lärm um nichtsWann trifft Trump endlich Merkel?Donald Trumps erster Staatsgast als US-Präsident heißt: nicht Angela Merkel. Telefoniert haben die beiden in diesem Jahr auch noch nicht. Da lässt sich viel hineininterpretieren. So ungewöhnlich ist das aber eigentlich nicht.27.01.2017Von Issio Ehrich
Zwischenstaatlich statt multilateralMay wirbt in USA für HandelsabkommenDie britische Regierungschefin spricht vor republikanischen US-Abgeordneten über ihre Pläne für die Zusammenarbeit zweier Länder, die "sich zurückgelassen fühlen von der Globalisierung". Den Präsidenten warnt sie vor zu großer Nähe zu Russland.27.01.2017
Präsident Nieto sagt Treffen abTrumps Mauer-Streit mit Mexiko eskaliertErst kündigt der Sprecher des US-Präsidenten an, Trumps Mauer mit Strafzöllen auf mexikanische Importe finanzieren zu wollen - nur um wenige Minuten später wieder zurückzurudern. In Mexiko will man derweil von "dieser Scheiß-Mauer" nichts mehr hören.27.01.2017
Wer zahlt für die Mauer?Mexikos Präsident will Trump nicht treffenUS-Präsident Trump verlangt von Mexiko, die geplante Grenzmauer zu finanzieren. Wenn das Land dazu nicht bereit sei, könne man auf ein Treffen in der nächsten Woche verzichten, lässt er seinen Amtskollegen Peña Nieto wissen. Das sieht der offenbar auch so.26.01.2017
"Ich baue sie sehr preiswert"Trumps Mauer wird teurer Noch hat der Bau einer Mauer zwischen den USA und Mexiko nicht begonnen. Fest steht allerdings: Das Projekt wird sehr viel mehr Geld kosten als vom US-Präsidenten Trump angekündigt. Und zahlen will Mexiko noch immer nicht.26.01.2017Von Jan Gänger