"Handy besser weggelegt"Palmer gibt nach Aogo-Kommentar Fehler zuBoris Palmer zeigt sich nach seiner Äußerung über den ehemaligen Nationalspieler Dennis Aogo in einem neuen Podcast ungewöhnlich reumütig und kann die Kritik an seinem Kommentar inzwischen nachvollziehen. Rückblickend hätte er es lassen sollen, sagt Tübingens Oberbürgermeister. 28.05.2021
Person der WocheEntgleist der Baerbock-Zug?Sie startete fulminant in den Wahlkampf, Medien jubelten und der Zeitgeist wehte ihr zu. Doch plötzlich dreht die Stimmung. Von Boris Palmer bis zu verspätet gemeldeten Nebeneinkünften ist nun Defensive angesagt. Warum Baerbocks Kampagne ähnlich entgleisen könnte wie die von Martin Schulz 2017.25.05.2021Von Wolfram Weimer
Aus der Schmoll-EckeThunberg und Maaßen endlich vereintSatire ist gut. Auch als Ausrede. Zack, und schon landen Greta Thunberg und Hans-Georg Maaßen in einem Topf mit der Aufschrift "Antisemitismus". Spüren Sie die feinsinnige Ironie? Nein. Gut so. Es ist vollkommen ernst gemeint. Oder auch nicht.15.05.2021Eine Kolumne von Thomas Schmoll
Vertreter im AusschlussverfahrenPalmer holt sich Schlauch zur HilfeDie baden-württembergischen Grünen wollen Boris Palmer loswerden, das Enfant terrible der Partei hatte den Bogen mit einer rassistischen Bemerkung überspannt. Im Parteiausschlussverfahren wird er von einem grünen Urgestein vertreten. 14.05.2021
"In der Kürze der Zeit ..."Aogo nennt Lehmann-Rauswurf "Überreaktion"Dass die Veröffentlichung einer Whatsapp-Nachricht so schnelle Konsequenzen nach sich zieht, hat Dennis Aogo nicht erwartet. Der Ex-Fußballprofi spricht von einer "Überreaktion" in Bezug auf den Rauswurf von Jens Lehmann bei Hertha BSC. Er selbst sieht sich gerade massivem Hass ausgesetzt.13.05.2021
"Bedrohung für Gesellschaft"Palmer wettert gegen Cancel CultureAuch drei Tage nach seinen umstrittenen Äußerungen über den Ex-Fußballer Dennis Aogo wird es nicht ruhig um Boris Palmer. Der Tübinger Oberbürgermeister gesteht nun einen Fehler ein, verurteilt zugleich jedoch gesellschaftliche "Empörungsrituale".11.05.2021
"Am Ende schadet es der Partei"Sarrazin springt Boris Palmer zur SeiteNach wiederholten Provokationen wollen die Grünen den Tübinger Oberbürgermeister Palmer endgültig loswerden. Nun erhält er Rückendeckung von einem, der ein Ausschlussverfahren am eigenen Leib erlebt hat: Ex-Sozialdemokrat Sarrazin.11.05.2021
Grüne wollen Palmer loswerdenWarum die Partei so handeln mussOb die Grünen Palmer wirklich rauswerfen können, ist noch völlig offen. Doch der Provokateur wird die Bühne nutzen, wie er es bereits häufig tat. Allein das macht den harten Schritt schon notwendig.10.05.2021Von Frauke Niemeyer
Tübinger droht ParteiausschlussPalmer räumt Fehler ein und macht VorwürfeNach seinem Facebook-Kommentar droht dem Tübinger Oberbürgermeister der Rauswurf aus der Partei der Grünen. Doch Boris Palmer wäre nicht Palmer, wenn er dies einfach so hinnähme. In einem Interview äußert er sich zu den Vorwürfen.10.05.2021
"Es geht um Haltung"Für Grüne kommt Palmer-Affäre zur UnzeitWird er zum "grünen Sarrazin"? Für Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock könnte der Konflikt mit Boris Palmer im Wahlkampf zum Dauerärgernis werden. Für die Konkurrenz ist der parteiinterne Zoff um Deutschlands bekanntesten Oberbürgermeister ein gefundenes Fressen. 09.05.2021